Wie sich der Kreml in den amerikanischen Wahlkampf einmischt
Russlands Geheimdienste zeigen im amerikanischen Wahlkampf, was sie können. Trump gilt als Chance, „Hillary“ als hoffnungsloser Fall. Doch diese Sicht könnte ein Fehler Putins sein.
Russlands Geheimdienste zeigen im amerikanischen Wahlkampf, was sie können. Trump gilt als Chance, „Hillary“ als hoffnungsloser Fall. Doch diese Sicht könnte ein Fehler Putins sein.
Während die UN-Klimakonferenz in Marrakesch beginnt, werden die Verhandlungen zu Kaiser’s Tengelmann fortgesetzt. Derweil beraten die Euro-Finanzminister über Lage in Südeuropa. Die Agenda.
In den meisten Umfragen liegt Hillary Clinton kurz vor der Wahl vor dem Republikaner - aber was, wenn sich etliche Donald-Trump-Anhänger einfach noch nicht offenbaren wollen?
Angeblich aus Angst vor seiner mangelnden Selbstbeherrschung, haben seine Berater Donald Trump kurz vor der Präsidentschaftswahl das Twittern verboten.
Nach der Wahl wird es ungewöhnlich schwer, Amerika zu einen, ganz gleich, wer am Dienstag gewinnt. Das zeigt die andauernde Schlammschlacht zwischen Clinton und Trump. Selbst einige ranghohe Republikaner machen sich darüber Sorgen.
Trump legt einen Marathon an Wahlkampfterminen hin, für Clinton singen derweil Katy Perry und Stevie Wonder. Auch so kurz vor der Wahl tauchen noch kleine Skandale auf. Eine Übersicht.
Die Wahlkampfauftritte am letzten Wochenende vor der Wahl: Während Clinton in prominenter Gesellschaft die Bühne betritt, steht ihr Rivale Trump oft ganz allein dort oben. Noch-Präsident Obama versucht mit einer Standpauke den Wahlkampf etwas weniger wahnsinnig zu machen.
Mit der Ziellinie in Sichtweite geben Clinton und Trump am letzten Wochenende vor der Wahl noch einmal alles – und tun sich trotzdem schwer. Dabei können beide auf überraschende prominente Unterstützung setzen. Eine Übersicht.
Während Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit der E-Mail-Affäre zu kämpfen hat, wird sie in Kinderbüchern zum Vorbild gemacht. Biographien, in denen Kinder Erbauliches über die Großen ihres Landes erfahren, haben Tradition.
Eine amerikanische Präsidentin Hillary Clinton gilt als schwierig, aber berechenbar. Donald Trump indessen bereitet den Asiaten große Sorgen.
Skandale über Skandale – und das Rennen um das Weiße Haus? Wird immer knapper, sagen die einen. Ist weiter so gut wie entschieden, die anderen. Wer wird Recht behalten? Und wer die Nerven?
Eindringlich wie nie zuvor hat Barack Obama vor einem Wahlsieg Donald Trumps gewarnt. Der amtierende Präsident zweifelt außerdem nun doch am Vorgehen des FBI in Clintons Mail-Affäre.
Noch am Montag hatte Barack Obama sich hinter FBI-Chef Comey gestellt. Jetzt kritisiert er die neuerlichen Ermittlungen gegen Hillary Clinton - allerdings ohne Comeys Namen zu nennen.
Die Zahl der Afroamerikaner, die zur Wahl gehen, sei bislang nicht hoch genug, sagte der amerikanische Präsident Barack Obama in einem Interview. Sein Vermächtnis könne nur Hillary Clinton bewahren.
Während Trump die E-Mail-Affäre seiner Kontrahentin ausschlachtet, kritisiert Clintons Wahlkampfteam abermals Trumps fragwürdige Nähe zu Russland – und das FBI. Wilde Gerüchte, wiederentdeckte Botschaften und neue Umfrageergebnisse sorgen für Spannung.
Sanders, Rubio, Cruz – sie alle wollten ins Weiße Haus. Doch es wurde ein Duell Clinton gegen Trump. Demokraten wie Republikaner sind mit ihrer Wahl nicht mehr zufrieden. Was wäre mit anderen Kandidaten geschehen?
Auch eine Präsidentin Hillary Clinton wird Amerikas Spaltung kaum überwinden können, sagt der frühere Wirtschafts- und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Gespräch mit FAZ.NET. Ganz im Gegenteil.
Ein Staatsführer, der zusammen mit seiner Frau vor Gästen zu Musik von Michael Jackson tanzt? Warum nicht – wenn es sich um die Obamas handelt.
Weil er seine Untersuchungen so knapp vor dem Wahltermin veröffentlichte, ist FBI-Chef James Comey heftig kritisiert worden. Nun bekommt er vom Präsidenten den Rücken gestärkt.
Die Schlussoffensive Amerikas unter der Führung von Barack Obama in das logistische Herz des „Islamischen Staates“ kommt womöglich früher als gedacht. Das Vermächtnis des scheidenden Präsidenten ist auch abhängig von den Folgen vor Ort.
Besser als Barack Obama wird so schnell kein amerikanischer Präsident sein – aber das angemessene Verhältnis zu Obama ist Gegnerschaft. So sieht das Teju Cole, Schriftsteller, Publizist, Afroamerikaner. Auch in Deutschland sollte man Coles Essays lesen.
Nach Hackerangriffen auf die amerikanischen Demokraten wurde Russland vorgeworfen, in den Wahlkampf einzugreifen. Doch Putin weist jede Schuld von sich und beschwert sich über Obama.
In North Carolina wird es ein enges Rennen zwischen Trump und Clinton geben. Ausschlaggebend für die Wahl wird sein, wer die afroamerikanische Bevölkerung des Bundesstaats für sich gewinnen kann.
Das größte sozialpolitische Projekt des amerikanischen Präsidenten Obama ist in Gefahr. Die Beiträge steigen um bis zu 25 Prozent. Warum es nicht so funktioniert wie geplant.
Neue Enthüllungen von Hillary Clintons E-Mails zeigen: Selbst in ihrem eigenen Team war die Präsidentschaftskandidatin umstritten. Ihre Berater warfen ihr schwere Fehler vor.
Der amerikanische Präsident Barack Obama besucht Deutschland in seiner Amtszeit noch ein letztes Mal. Seine Visite dürfte vor allem symbolischen Charakter haben.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat mal wieder für einen Internet-Hit gesorgt. In einer Talkshow las er gemeine Tweets über sich vor – darunter auch eine Kurznachricht von Donald Trump. Obama konterte gewohnt pointiert.
Wenn Donald Trump noch eine Chance haben will, muss er Florida gewinnen. Doch genau hier sitzt ein Fernsehsender, der alles dafür tut, dass Latinos die Demokraten wählen.
Zwei amerikanische Baseball-Klubs rennen seit Ewigkeiten dem Gewinn der World Series hinterher – nun treffen sie aufeinander. Für die Chicago Cubs oder die Cleveland Indians wird eine lange Durststrecke enden.
Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?
Aus seinen Problemen mit Obama macht Israels Regierungschef Netanjahu keinen Hehl, doch wenn es zur Nachfolgefrage kommt, ist er vorsichtig. Dass er weder Clinton noch Trump lobt, hat mehrere Gründe.
Wie reden die amerikanische Schriftstellerin Vendela Vida und ihr Ehemann Dave Eggers, Autor von „Der Circle“, zuhause über Trump und Clinton und die Wahl? Sie haben eines ihrer Gespräch für uns aufgezeichnet.
Der offizielle Wahltag ist zwar erst der 8. November, doch in 37 amerikanischen Bundesstaaten können Wähler schon jetzt ihre Stimme abgeben. Erste Zahlen bieten offenbar Grund zur Freude - für einen der Kandidaten.
Donald Trump schwadroniert weiter über angebliche Wahlfälschungen. Beweise legt er keine vor. Nun reagiert Amerikas Präsident und erklärt, wie keine Zweifel aufkommen könnten.
Donald Trump legt nach: Auch einen Tag nach dem letzten TV-Duell lässt der republikanische Präsidentschaftskandidat offen, ob er das Wahlergebnis anerkennen wird. Führende Vertreter seiner eigenen Partei reagieren entsetzt.
Während Trump mit einem simplen „Falsch!“ verbale Angriffe zurückwies, versuchte Clinton, sich öffentliche Anschuldigungen gegen ihren Gegner zu Nutzen zu machen. Wie genau nahmen es die Kandidaten dabei mit der Wahrheit? Der FAZ.NET-Faktencheck.