Im Weißen Haus
Das Ziel, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten zu verhindern, steht für Obama nicht zur Disposition. Das kann Israels Nervosität beruhigen. Aber damit ist der Konflikt mit Iran nicht geklärt.
Das Ziel, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten zu verhindern, steht für Obama nicht zur Disposition. Das kann Israels Nervosität beruhigen. Aber damit ist der Konflikt mit Iran nicht geklärt.
Im Streit über das iranische Atomprogramm hat der amerikanische Präsident Barack Obama Israel demonstrativ den Rücken gestärkt. Israel fühlt sich wegen der geografischen Nähe durch das iranische Atomprogramm besonders bedroht.
Die Internationale Atomenergiebehörde ist ernsthaft besorgt wegen möglicher geheimer Arbeiten des Irans an Atomwaffen. Entsprechend äußerte sich IAEA-Generalsekretär Amano vor dem Gouverneursrat in Wien.
Mit Mitt Romney, Rick Santorum, Newt Gingrich und Ron Paul gibt es weiterhin vier Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Jeder von ihnen spricht eine andere Wählergruppe an.
Bei der Parlamentswahl in Iran hat eine Gruppe von Ahmadineschad-Gegnern eine Mehrheit der 290 Sitze im Parlament gewonnen. Das konservative Lager um Parlamentspräsident Laridschani wurde gestärkt.
Sein neuester Bericht zur Lage der Nation: Zorniger hat man Bruce Springsteen noch nicht gehört als jetzt auf „Wrecking Ball“. Aber die Musik? Schauerlich.
Eine höchstrichterliche Entscheidung hat 2010 die Finanzierung von Wahlkämpfen in den Vereinigten Staaten auf den Kopf gestellt. Es gibt für Spenden keine Limits mehr.
Nach der Verbrennung von Koran-Ausgaben durch amerikanische Soladten in Afghanistan hat Präsident Obama Afghanistans Präsident Karzai sein „tiefes Bedauern“ ausgesprochen. Bei neuerlichen Demonstrationen wurden am Donnerstag fünf Menschen getötet.
Der Republikaner Santorum ist als Rechtskonservativer im Aufwind. Dem Präsidenten warf er nun eine „falsche Theologie“ vor. Im ganzen Land tobt der Kulturkampf.
Obama will das „Verebben der Kriegszeit“ hervorheben, die Republikaner warnen vor griechischen Verhältnissen: Die amerikanischen Budgetentwürfe haben nur Signalcharakter.
Der amerikanische Präsident Barack Obama will die Ausgaben in diesem Jahr noch einmal um fast 200 Milliarden Dollar auf 3,8 Billionen Dollar steigern. Mit der Krise ist das nicht zu begründen, eher mit der Wahl im November.
Höhere Steuern und mehr Geld für Infrastrukturprojekte dominieren den Entwurf für den Staatshaushalt der Vereinigten Staaten. In diesem Jahr will Präsident Obama nochmals 1,3 Billionen Dollar neue Schulden aufnehmen. Die Republikaner sprechen von einer „Rezeptur des Niedergangs“.
Die zweitgrößte syrische Stadt Aleppo ist von mehreren Bombenexplosionen erschüttert worden, bei denen Dutzende Menschen starben. Auch in Homs gehen die Kämpfe unvermindert weiter. Der amerikanische Präsident Obama bezeichnete die Gewalt in Syrien als „abstoßend“.
In den Vereinigten Staaten hat die Aufsichtsbehörde zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren den Bau von zwei Atomreaktoren genehmigt. Sie könnten bereits 2016 und 2017 in Betrieb gehen.
Ein Chrysler-Werbespot mit Clint Eastwood sorgt in Amerika für politischen Zündstoff. Die Republikaner sind verärgert - obwohl der Schauspieler in ihrer Partei ist.
Die verbesserte Wirtschaftslage sowie das billige Geld der Notenbanken treiben die Kurse am amerikanischen Aktienmarkt. Welche Branchen profitieren, sagt der unabhängige Wall-Street-Ökonom Ed Yardeni.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Sanktionen gegen Teheran: Präsident Obama verfügte am Montag die Blockade von Eigentum und Vermögenswerten der iranischen Regierung und Zentralbank in Amerika.
Der Staatsanwalt ermittelt nicht mehr gegen Lance Armstrong, doch dem texanischen Rad-Star drohen weitere Verfahren.
Mitt Romney hat die Vorwahl der Republikaner im Bundesstaat Nevada gewonnen. Ersten Ergebnissen zufolge ging er mit 42,5 Prozent der Stimmen als klarer Sieger hervor.
Nicolas Sarkozy klammert sich im Kampf um die Macht an Angela Merkel und die Erfolge deutscher Reformpolitik. Die sonst zurückhaltende Kanzlerin mischt kräftig mit.
Wer auch immer für die Republikaner gegen Obama antreten wird - er wird aus dem Zweikampf ein Wirtschaftsduell machen. Dabei hat Obama gerade auf diesen Feldern seine Versprechen nicht halten können.
Der Vorsprung von Mitt Romney bei der so wichtigen Vorwahl der Republikaner in Florida ist deutlich. Kein Grund für Romneys Konkurrenten Newt Gingrich, seinen Kampf gegen „die Macht des Geldes“ verloren zu geben.
Barack Obama hat öffentlich bestätigt, dass in Pakistan Drohnen gegen Taliban und Al Qaida eingesetzt werden. Er wehrte sich gegen die Einschätzung, es gebe viele Opfer unter der Zivilbevölkerung.
Mitt Romney hat vor der Vorwahl in Florida an diesem Dienstag besonders die Latinos umworben. Spanisch spricht er zwar nicht, er vertraut anderen Argumenten - die er von seinem Sohn Craig vortragen lässt.
Noch vier Männer kämpfen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. In den Umfragen liegen Mitt Romney und Newt Gingrich vorn - auch in Florida, wo am Dienstag die nächsten Vorwahlen stattfinden. Die beiden verbindet mehr, als sie trennen würde.
Spätestens im Bundestagswahlkampf 2013 wollen Parteien die Schlacht auch im Internet bestreiten. Entscheidend dafür, Wählerinnen und Wähler für die eigene Politik zu gewinnen, werden dabei keine großen Online-Plattformen sein. Parteien brauchen die lokale Verankerung auch im Netz.
Amerikas Präsident Obama fordert eine Mindeststeuer für multinationale Unternehmen. Auch die Spitzenverdiener sollen mit höheren Steuern belegt werden, sagte er in seiner Rede zur Lage der Nation.
In seiner Rede zur Lage der Nation hat Präsident Obama das Terrain abgesteckt, auf dem er seinen Herausforderer zur Strecke bringen will: die Stichworte sind soziale Gerechtigkeit und faire Steuerpolitik. Die Frage ist, ob das die Enttäuschung über seine eigene Wirtschaftsbilanz trumpfen kann.
Amerikas Präsident Barack Obama hat sich rechtzeitig zum Wahlkampf als Beschützer der Mittelschicht positioniert und die Republikaner mit Plänen für eine Reichensteuer herausgefordert.
In der Nacht zu Mittwoch wird Präsident Obama seine dritte Ansprache zur Lage der Nation an das amerikanische Volk richten. Im FAZ.NET-Livestream können Sie die „state of the union“ ab 3 Uhr verfolgen.
An Selbstbewusstsein hat es Newt Gingrich noch nie gemangelt. Mit dem Anlauf aufs Weiße Haus folgt der frühere Sprecher des Repräsentantenhauses nun seiner höchsten Berufung.
Nach Newt Gingrichs Sieg in South Carolina ist die Kandidatenfrage bei den Republikanern wieder offen. Mit Gingrich, gegen den George W. Bush wie ein Mann der Mitte wirkt, steht Mitt Romney ein starker Gegner bevor - und der Partei bürgerkriegsähnliche Zustände.
Bei Obamas erstem Ball im Weißen Haus wurde ihr größter Hit gespielt. Sie selbst wird „At Last“ nie wieder singen. Zum Tod der großen Blues und Soulsängerin Etta James.
Erstmals wollen die EU-Staaten im Atomstreit ein Ölembargo gegen Teheran verhängen und die Konten der iranischen Zentralbank in Europa einfrieren. Für Washington aber sind Sanktionen „nicht die einzige Option“.
Wer den amerikanischen Präsidenten einschätzen möchte, muss seine Frau verstehen. Jodi Kantor beschreibt in einem Doppelporträt Barack und Michelle Obama.
Jahrelang wurde über den Bau einer Ölpipeline von Kanada zum Golf von Mexiko gestritten. Jetzt hat Obama beschlossen: Sie wird nicht gebaut. Die Republikaner sind wütend. Das Unternehmen will nicht aufgeben.