Schalen zum Zahlen
Die Handwerker, die in Bangkok Opferschalen fertigen, arbeiten für buddhistische Mönche, die darin täglich Essen sammeln. Aber auch Touristen interessieren sich für die handgemachten Stahlschüsseln.
Die Handwerker, die in Bangkok Opferschalen fertigen, arbeiten für buddhistische Mönche, die darin täglich Essen sammeln. Aber auch Touristen interessieren sich für die handgemachten Stahlschüsseln.
Rothemden und Gelbhemden demonstrieren wieder in Thailand. Offiziell geht es um die Rolle der Justiz. Doch ganz verschämt handelt der Streit auch von der Monarchie.
Frankfurts Flughafenchef Stefan Schulte will die strikte zeitliche Grenze zum Nachtflugverbot aufweichen. Derzeit blieben am größten deutschen Drehkreuz nachts zu viele startklare Jets am Boden.
Während Burma sich allmählich demokratisiert, werden Zehntausende Muslime im Land weiter diskriminiert. Ein Bericht über die Rohingya, das „vergessene Volk.“
Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi erklärt dem Weltwirtschaftsforum warum sie nicht jeden Investor in Burma will. Und die Unternehmensführer sind begeistert.
Am Rande des Weltwirtschaftsforums Ostasien in Bangkok ist es zu Protesten gekommen. Rund 2000 Demonstranten haben den Weg zum Parlament blockiert. Sie wollen verhindern, dass dem gestürzten Regierungschef Thaksin die Gefängnisstrafe erlassen wird.
Unter den Aktienfonds mit stabilem Ertrag zeigen die Fonds mit Anlageschwerpunkt Asien Stärke. Vier der besten zehn Fonds investieren dort.
Die Urteile über das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen könnten unterschiedlicher nicht sein: Anrainer sprechen von einer Farce, die Lufthansa und andere Airlines von einer unverhältnismäßig rigiden Praxis.
Die Meißenerin Tina Rehm managt ein Hotel mit 130 Mitarbeitern im entlegenen Hinterland Burmas - jetzt strömen die Touristen herbei. Die Buchungszahlen schnellen in die Höhe.
In Thailand gibt es kein staatliches Netz von Rettungswagen. Bei Unfällen kommen „Seelensammler“ zum Einsatz. Sie bringen Verletzte ins Krankenhaus und transportieren Leichen ab. Die Konkurrenz ist hart, immer wieder gibt es Streit um die Opfer.
Mit einem geschätzten Vermögen von sechs Milliarden Dollar war der thailändische Mitbegründer des Energiegetränkeherstellers Red Bull einer der reichsten Menschen Asiens. Schon früh hatte der 89-jährige Chaleo Yoovidhya die Bedeutung des richtigen Marketings erkannt.
Wir essen zu billig und denken zu wenig über unser Essen nach. Das ist der eigentliche, der permanente Lebensmittelskandal. Ein Aufschrei am Rande der Verzweiflung.
Für Israel ist klar, dass Iran gezielt Anschläge auf seine Gesandten verübt. Bevor die Bomben in Dehli explodierten, schien jedoch nicht einmal der Mossad um die Gefahr zu wissen.
Nach Angaben der thailändischen Polizei hatten die drei in Bangkok festgenommenen Iraner Attentate auf Israelis geplant. Thailand will von Malaysia derweil die Auslieferung eines dorthin geflohenen Iraners verlangen.
Iran verkündet weitere Fortschritte in seinem Atomprogramm und droht zugleich mehreren EU-Staaten, die Lieferung von Erdöl einzustellen. Gleichwohl bekundet Teheran Gesprächsbereitschaft.
Die Malediven sind für Touristen eine Kunstwelt mit gekühlten Handtüchern, importierten Weißbieren und luxuriösen Spa-Anlagen. Doch nun machen auch Einheimische Pensionen auf und empfangen die ersten Feriengäste. Ein Besuch auf der anderen Seite.
Vor einigen Wochen wurde Burmas bekanntester politischer Häftling entlassen. Jetzt ist „Zarganar“ zum ersten Mal in seinem Leben außer Landes, wo er staunt und erzählt.
Von Murray bis Djokovic: Beim ATP-Finale sind Patienten am Ball. Nur Federer fehlt nichts. Der Schweizer weiß, wie man seine Kräfte einteilt - und deklassiert Nadal in London.
Er brachte Waffen in alle Welt – auch im Auftrag Amerikas. Nun droht dem Russen Viktor Anatoljewitsch Bout dort eine lebenslange Haftstrafe.
427 Menschen starben laut offiziellen Angaben durch die Fluten, verärgerte Bewohner überschwemmter Außenbezirke bringen die Stadt nach Angaben des Gouverneurs erneut in Hochwassergefahr.
Flutgewinnler nutzen nicht nur das Hochwasser in Bangkok, um sich zu bereichern. Die Thailänder klagen auch über zu wenig Solidarität untereinander.
Es ist die schwerste Naturkatastrophe Thailands seit Jahrzehnten. Doch die Menschen in Bangkok haben sich eingerichtet in ihrem neuen Leben - mitten im Hochwasser.
Schon vor dem Hochwasser hatte es Premierministerin Yingluck schwer, sich in der thailändischen Politik zu behaupten. Ihre Gegner stehen ihr auch in der Krise nicht bei.
Thailands Hauptstadt Bangkok steuert weiter auf eine Flutkatastrophe zu. Um das zu vermeiden, will die Regierung nun zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen.
Tausende Bewohner Bangkoks flüchten aus der Millionenmetropole. Mit Bussen, Zügen, Flugzeugen und in eigenen Autos versuchen sie, den Fluten zu entkommen.
In Bangkok steigt das Hochwasser unaufhaltsam: Weitere Bezirke der Millionenmetropole sind bedroht. Der Schutz der Innenstadt auf Kosten der Außenbezirke frustriert die Betroffenen.
Die Bangkoker wissen, dass sie bislang auf Kosten des Umlands verschont wurden. Aber jetzt hat die Flut das erste Viertel der Innenstadt erreicht.
Stifte von Staedtler oder Festplatten für Apple: Die Lieferketten brechen auseinander. Jetzt spürt der Westen die Katastrophenfolgen.
Nach den schweren Überschwemmungen in weiten Teilen Thailands wurden in Bangkok nun die Schleusentore geöffnet. So soll ein Großteil des Wassers durch die Kanäle in den Golf von Thailand geleitet werden.
Die Notlage in Thailand spitzt sich immer weiter zu. Durch die schweren Überschwemmungen und die andauernden Regenfälle kann auch die Hauptstadt Bangkok nicht mehr vor dem Hochwasser geschützt werden.
Improvisieren ist das Gebot der Stunde. Die Menschen in Bangkok nutzen alle Möglichkeiten, um sich und ihre Stadt zu retten. Bisher sieht es gut aus.
Halb Indochina ist überschwemmt. In Bangkok hoffen die Menschen noch auf die Regierung. Doch es regnet unaufhörlich weiter.
Der seit Tagen andauernde Monsun richtet in Thailand immer mehr Schäden an. Mehr als 270 Menschen kamen bereits ums Leben. Thailand bereitet sich auf das Schlimmste vor.
Monatelange schwere Regenfälle haben in weiten Teilen Thailands zu schweren Überschwemmungen geführt. Nun ist auch die Hauptstadt Bangkok gefährdet.
BANGKOK (dpa). Die deutschen Tennisprofis haben bei der Davis-Cup-Auslosung für die kommende Saison einen schweren Gegner erwischt. Die Mannschaft von Teamchef Patrik Kühnen trifft in der ersten Runde vom 10.
Ein bizarrer Kontrast: Über Kopfhörer hörte er das Chaos in der Regie, im Studio war es Totenstill. Auch der Zuschauer hörte nur ihn. Peter Kloeppel über die siebeneinhalb Stunden auf Sendung.