Geht es auf der Skandalbaustelle bald wieder voran?
Nach einem Jahrzehnt Stillstand hat ein neuer Investor den Rohbau in Fellbach gekauft. Nun laufen Planungen für Wohnungen und gewerbliche Nutzung.
Nach einem Jahrzehnt Stillstand hat ein neuer Investor den Rohbau in Fellbach gekauft. Nun laufen Planungen für Wohnungen und gewerbliche Nutzung.
Er sprang ins Wasser, um seine Kinder zu retten — und verschwand. Tagelang suchten Rettungskräfte im Comer See nach einem vermissten Mann aus Baden-Württemberg. Nun wurde seine Leiche gefunden.
Ohne Begründung aus dem Kultusministerium wird Baden-Württembergs Sektenbeauftragte abgesetzt. Dagegen gibt es Protest aus Brüssel und Wien.
Die Teilzeitquote unter Lehrern ist deutlich höher als in anderen Branchen. Der Unterrichtsalltag ist anstrengend und undankbar.
Eine Familie aus Baden-Württemberg hat eines ihrer Kinder bei einem Tankstopp auf der Urlaubsfahrt nach Österreich vergessen. Als der zehn Jahre alte Junge von der Toilette zurückkam, war man ohne ihn losgefahren.
In Baden-Württemberg soll ein Mann erst seine Lebensgefährtin getötet und anschließend sein Auto in den Gegenverkehr gelenkt haben. Der Mann und sein Baby kommen ums Leben, ein zweijähriges Kind überlebt schwerverletzt.
Winfried Kretschmann ist länger im Amt als alle seine CDU-Vorgänger. Das hat mit Nilgänsen, Hannah Arendt und der Fähigkeit zu tun, zur eigenen Partei Abstand zu halten.
Ein Hakenkreuz auf einem Wahlzettel löst Empörung im Stuttgarter Landtag aus. Der Umgang mit dem SPD-Abgeordneten Born wirft grundlegende Fragen zur Demokratie auf.
Ohne Heimat keine Freiheit, sagt der Bundeskanzler. Merz würdigt die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“, die vor 75 Jahren unterzeichnet wurde – und über die seither gestritten wird.
Das Großprojekt Stuttgart 21 wird immer teurer. Die Zusatzkosten muss die Deutsche Bahn nach einer verlorenen Klage jetzt alleine tragen.
Seit fast 15 Jahren stellen die Grünen in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten. Doch für die Suche nach Kretschmanns Nachfolger haben sie sich viel Zeit gelassen – vielleicht zu viel.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil reist zu seinem offiziellen Antrittsbesuch in die USA. Die Rentenfrage beschäftigt die Koalition. Portugal wappnet sich für die nächste Hitzewelle. Der F.A.Z. Frühdenker.
In der Opposition suchen die Grünen nach ihrer neuen Rolle. Sollen sie wieder linker werden? Nicht mehr übers Klima reden? Oder noch bürgerlicher sein? Wenn sie das nur wüssten.
Strengere Kleidervorschriften in Freibädern sollen für Ordnung sorgen – doch sie drohen den Spaß zu verderben und Menschen auszuschließen. Warum wir in öffentlichen Schwimmstätten mehr Gelassenheit und weniger Verbote brauchen.
Auch Bayerns Ferien beginnen, das ganze Land ist für eine kleine Weile im Pausenmodus. Um die unterschiedlichen Termine der Sommerferien hatte es eine Länder-Debatte gegeben.
Die grün-schwarze Regierung will Palantir ab 2026 nutzen. Die Grünen haben erwirkt, dass ein parlamentarisches Kontrollgremium die Anwendung der Analysesoftware überwacht.
Sparkassen in Baden-Württemberg zeigen sich trotz der Zoll-Herausforderungen optimistisch. Präsident Neth betont die Bedeutung von Planungssicherheit. Die Kreditvergabe an Firmen legt deutlich zu.
Nach dem Zugunglück laufen die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle. Im Anschluss sollen Fachleute die Schäden an der Strecke prüfen.
Hessen hat im ersten Halbjahr 2025 bereits mehr als zwei Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich einzahlen müssen. Finanzminister Alexander Lorz (CDU) sieht die Grenzen der Solidarität erreicht.
Ein durch Starkregen ausgelöster Erdrutsch habe das tödliche Zugunglück in Baden-Württemberg verursacht, erklärt die Polizei. Mindestens drei Menschen kommen ums Leben.
Der Kauf einer Polizeisoftware stürzt die Koalition in Baden-Württemberg in eine Krise. So alternativlos wie behauptet ist das Programm offenbar nicht.
Bei einer geheimen Abstimmung hat Daniel Born neben den Namen eines AfD-Abgeordneten ein Hakenkreuz gezeichnet. Es sei eine „Kurzschlussreaktion“ gewesen, sagt er.
Der Ministerpräsident will investieren, nicht nur in die Rüstungsindustrie. Und er fordert eine ergebnisoffene Debatte über die Wehrpflicht.
Karlsruhe geht es wie so vielen Kommunen in Deutschland: Es fehlt an Geld. Das macht sich etwa im Theater bemerkbar – und bei Bussen und Bahnen.
Nordrhein-Westfalen fühlt sich bei den Sommerferien ungerecht behandelt. Das Land will auch später in den Urlaub starten, so wie Bayern. Man kann nur sagen: Viel Spaß dabei!
In der Nähe von Stuttgart soll ein Mann aus seinem Haus heraus wahllos auf Passanten und Polizisten geschossen haben. Ein Sondereinsatzkommando erschießt daraufhin den 44-Jährigen – die Hintergründe sind noch unklar.
Bei einer Gondelfahrt in Venedig kommt 2013 ein Urlauber aus Baden-Württemberg ums Leben. Nun hat ein Berufungsgericht dessen Familie eine hohe Entschädigung zugesprochen.
Der Kanzler lädt zur Sommer-Pressekonferenz, der Innenminister auf die Zugspitze und ein Buckelwal verirrt sich in die Ostsee. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehrere Länder wollen auch mal spätere Sommerferien haben, doch die Termine belegen Baden-Württemberg und Bayern. Auch die Reisebranche ärgert sich über die Ferienpläne der Länder. Fragen und Antworten.
Das Beispiel Baden-Württemberg zeigt, wie sich die Konzentration in der Medienlandschaft auf das Funktionieren der Demokratie auswirkt.
Wegen eines langjährigen Fehlers in der Lehrerstellenverwaltung bleiben in Baden-Württemberg 1440 Stellen vakant. Das Kultusministerium ist der Auffassung, dass schon 2005 ein Fehler passiert sein könnte.
Auch die Landesbanken waren eifrig an Aktiengeschäften zulasten der Staatskasse beteiligt. Nun droht in Stuttgart erstmals ein Cum-ex-Strafprozess gegen frühere Mitarbeiter der LBBW.
Hintergrund des Streits ist der Sonderstatus von Bayern und Baden-Württemberg, die feste Ferienzeiten für sich beanspruchen. In allen anderen 14 Bundesländern wird von Jahr zu Jahr rotiert.
Der Energieversorger EnBW verschafft sich mit einer Kapitalerhöhung Milliarden für Investitionen in die Energiewende. Doch die fehlenden Gesetze der Bundesregierung bremsen den Energieversorger weiter aus.
Hessen will den Verhandlungen in der Kultusministerkonferenz über die Ferientermine nicht vorgreifen. Lehrer und Eltern fordern allerdings eine gerechte Verteilung.
Seit vielen Jahren sichern sich Bayern und Baden-Württemberg das Privileg des späten Sommerferienbeginns. Dass Markus Söder über eine Änderung der Regelung nicht einmal diskutieren will, ist arrogant.