Frankreich diskutiert wieder über das Burka-Verbot
mic. PARIS, 23. Juli. Nach den Ausschreitungen in Trappes westlich von Paris ist in Frankreich die Debatte über das Burka-Verbot neu entflammt.
mic. PARIS, 23. Juli. Nach den Ausschreitungen in Trappes westlich von Paris ist in Frankreich die Debatte über das Burka-Verbot neu entflammt.
Mit seinem elektrisch verstärkten Flügel spielte Davide Martello drei Tage lang Lieder auf dem Taksim-Platz. Hunderte Menschen scharten sich um ihn - der Pianist wurde zum Engel des Gezi-Parks.
Ägyptens Armee hat der Regierung und ihren Gegnern ein Ultimatum zur Beilegung der Krise gestellt. Zuvor reichten mehrere Minister der Mursi-Regierung den Rücktritt ein. Demonstranten stürmten die Zentrale der Muslimbrüder. Am Abend kam Mursi mit Armeechef Sisi zu einer Krisensitzung zusammen.
Geschlagen,getreten und gedemütigt: Zwei junge Männer aus Istanbul erzählen, was sie einen ganzen Tag lang im türkischen Polizeigewahrsam erlebt haben. Eine Begegnung.
Die Busfahrscheine werden wieder billiger. Doch die Proteste gehen weiter. Zuletzt kam es in der nordbrasilianischen Stadt Fortaleza zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten.
Überschattet von gewalttätigen Protesten in Fortaleza hat Brasilien das nächste Fußballfest gefeiert. Der fünfmalige Weltmeister steht nach dem 2:0 gegen Mexiko vorzeitig im Halbfinale des Confed-Cups.
Traditionelle Fans sind beim Confederations Cup in Brasilien außen vor. Sie gehen jetzt auf die Straße, um gegen das Diktat der Fifa und den Kommerz zu demonstrieren.
oe. BUENOS AIRES, 16. Juni. Die von Ausschreitungen begleiteten Sozialproteste haben sich von São Paulo und Rio de Janeiro auf andere brasilianische Städte ...
Die frühere Hauptstadt ist ein Tummelplatz für Salafisten. Einige von ihnen ziehen in den Dschihad, andere planen Anschläge in Deutschland oder rufen zum Mord auf.
Ufuk Ekici ist für 300.000 Türken und Türkischstämmige in Hessen zuständig. Seinen Sitz hat der Generalkonsul in Frankfurt. Im Gespräch äußert er sich zur Entwicklung in der Türkei und zu deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen.
In Istanbul herrscht der Ausnahmezustand. Die türkischen Medien berichten darüber aber nicht. In Sachen Zensur leistet die Regierung Erdogan ganze Arbeit. Doch die Demonstranten wissen sich zu helfen.
In Istanbul ist es in der Nacht zu massiven Ausschreitungen gegen Demonstranten gekommen. Es gibt nun die ersten Todesopfer. Die Polizei soll Mitglieder von AKP-Jugendorganisationen für ihren Kampf mobilisiert haben.
Bei Zusammenstößen mit der Polizei nach einer Großdemonstration gegen die „Ehe für alle“ sind in Paris knapp 300 Personen festgenommen worden. 36 Personen wurden verletzt.
Frankfurt. Claudia Weber hat es eilig. Auf dem Weg zum letzten Spiel der B-Senioren in dieser Saison stört die Schriftführerin des SV Sachsenhausen bisher ...
Randalierer haben Autos, Schulen und auch eine Polizeiwache angezündet. Wieder endete in Vororten der schwedischen Hauptstadt eine Nacht in Krawallen.
Anfang Mai gab es bei Demonstration in Moskau Ausschreitungen. Nun wird gegen 29 Verdächtige ermittelt. Den Angeklagten drohen hohe Haftstrafen.
Im Stockholmer Stadtteil Husby brannten nun schon in der dritten Nacht in Folge Autos und Mülltonnen. Es sind die schwersten Ausschreitungen in Schweden seit Jahren.
Europapokal: Das Sehnsuchtswort so vieler Frankfurter Fußballfans. Die Eintracht schafft als Aufsteiger tatsächlich die Qualifikation für die Europa League. Die Bilanz einer denkwürdigen Saison.
Tunesische Sicherheitskräfte haben sich Straßenschlachten mit Salafisten der Gruppe Ansar al-Scharia geliefert. Dabei gab es einen Toten und mehr als ein Dutzend Verletzte.
Paris, 14. Mai (AFP/dpa). Nach den gewaltsamen Ausschreitungen auf der Meisterfeier des Fußballclubs Paris Saint-Germain haben Oppositionspolitiker den ...
Zu der für den 1. Mai angekündigten Demonstration der rechtsradikalen NPD in Frankfurt ist es nicht gekommen. Dafür gab es eine Kundgebung in Hanau.
Das „Institut für vergleichende Irrelevanz“ war eine Mischung aus linker Wohngemeinschaft, Gegen-Universität und alternativem Kulturzentrum. Nun wurde das letzte besetzte Haus Frankfurts geräumt.
Nach den Fan-Ausschreitungen während eines Ligaspiels ist der griechische Fußballverein AEK Athen mit einem Punktabzug bestraft worden. Damit steht der Abstieg des ehemaligen Klubs von Trainer Ewald Lienen bereits einen Spieltag vor Saisonende fest.
„Müssen wir Angst vor neuem Terror haben?“ fragte Reinhold Beckmann seine Gäste. Die brauchten nicht lang für die Antwort: Der Terror könnte zunehmen.
In Venezuela ist es bei Protesten gegen den Wahlsieg des Sozialisten Maduro zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte in der Hauptstadt Caracas Tränengas gegen Steine werfende Demonstranten ein.
AEK Athen drohen nach dem von Fan-Ausschreitungen hervorgerufenen Spielabbruch drastische Sanktionen. Dem griechischen Fußball-Klub droht zudem das finanzielle Aus.
Nach dem Tod von mehreren ägyptischen Christen hat das Oberhaupt der koptischen Kirche Präsident Mursi Fahrlässigkeit vorgeworfen. Hunderte Muslime und Christen protestierten in Kairo gemeinsam gegen die Angriffe.
„Leider gibt es die falsche Kultur, die andere Mannschaft als Feind zu betrachten“, sagt Lazios Präsident Claudio Lotito nach den Ausschreitungen im römischen Stadtderby.
mrb. KAIRO, 8 April. Einen Tag nach tödlichen Ausschreitungen hat sich die Lage rund um die koptische Kathedrale Kairos am Montag beruhigt.
Vor 140 Jahren entlud sich der Zorn der Arbeiter im „Frankfurter Bierkrawall“. Zuvor war der Preis für Bier auf der Frühjahrsmesse um zwölf Prozent angehoben worden.
Ein Schwerverletzter, 465 Festnahmen, mehr als eine Million Euro Schaden: die Bilanz der Demonstration am 31. März vergangenen Jahres. Bisher gab es nur zwei Verurteilungen, 36 Verfahren sind noch offen.
Drei Tage nach dem Beginn von Ausschreitungen im zentralburmanischen Meikitla haben die Behörden den Ausnahmezustand über die Region verhängt.
In der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist bei Unruhen ein Mann getötet worden. Am Samstag wurden die Todesurteile gegen 21 Angeklagte wegen der Fußballkrawalle in Port Said vor einem Jahr bestätigt, woraufhin es abermals zu Ausschreitungen kam. In Kairo wurden mehrere Gebäude in Brand gesteckt.
Bei der Präsidentschaftswahl in Kenia hat sich der stellvertretende Regierungschef Kenyatta überraschend bereits im ersten Wahlgang durchgesetzt. Sein Konkurrent Odinga will das Wahlergebnis aber nicht akzeptieren.
Nach dem Todesurteil gegen den Vizepräsidenten der größten islamistischen Partei Bangladeschs ist es in der Hauptstadt Dhaka zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mindestens sechs Menschen starben.