Knapp 900 Autos in Frankreich angezündet
Am Nationalfeiertag ist es in Frankreich zu heftigen Ausschreitungen zwischen Polizei und Randalierern gekommen. Die Bilanz hätte aber noch schlimmer ausfallen können.
Am Nationalfeiertag ist es in Frankreich zu heftigen Ausschreitungen zwischen Polizei und Randalierern gekommen. Die Bilanz hätte aber noch schlimmer ausfallen können.
Ist der Staat auf dem linken Auge wirklich blind? Wer jetzt so tut, als könne sich linke Gewalt in unserem Land unbehelligt ausbreiten, kann nicht viel Vertrauen in den Rechtsstaat haben.
Nach den Krawallen beim G-20-Gipfel steht die Politik unter Zugzwang: Wie können linksextreme Ausschreitungen künftig verhindert werden? Die Antwort der Politik ist nicht unbedingt überzeugend.
Die Besuche der Kanzlerin in Bayern waren in letzter Zeit von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Vor der Bundestagswahl ist nun alles anders. Die CSU übt sich in Harmonie. Und Angela Merkel dankt vor allem einer Parteifreundin.
Linke Gewalt richtet sich nur gegen Dinge, behaupten manche. Trotzdem reichen banale Meinungsäußerungen aus, damit Linke ganz offen Menschen ausforschen, um die innerste Privatsphäre und Grundrechte zu gefährden.
Nach der Chaos-Randale debattieren die Hamburger leidenschaftlich über die Ereignisse. Hat die Linke die Stadt verraten? Ein offener Brief an den Vertreter des linksautonomen Zentrums Rote Flora.
„Jeder Stein hat heute seine Berechtigung!“ Mit solchen Aussagen im Netz beginnt die autonome Zone, und setzt sich über Redaktionen bis zu Politikern fort. Kein Wunder, dass sich die Hamburger Autonomen bei den Medien bedanken.
Ab acht Uhr am Abend herrschte im Schanzenviertel Anarchie, bis die Polizei gegen Mitternacht einrückte. FAZ.NET-Reporter berichten aus der praktisch rechtsfreien Zone, wie Chaoten das Viertel binnen Stunden verwüsteten.
Hamburg versinkt im Chaos. Am Rande des G-20-Gipfels zieht der „schwarze Block“ randalierend durch die Hansestadt, die Polizei antwortet mit entschiedener Härte. Und die Anwohner versuchen verzweifelt ihr Hab und Gut zu retten.
Es kommt wie befürchtet: Die Demonstration von G-20-Gegnern unter dem Motto „Welcome to Hell“ eskaliert. Flaschen fliegen, Wasserwerfer der Polizei sind im Großeinsatz. Es sind hässliche Bilder, die von Hamburg in die Welt gesendet werden.
Am Rande des anstehenden G-20-Gipfels in Hamburg kommt es zu schweren Ausschreitungen zwischen der Polizei und vermummten Demonstranten. Mehrere Autoren von FAZ.NET sind mittendrin und berichten.
Brennende Fahrzeuge und Müllcontainer, fliegende Flaschen und Steine: In der Rigaer Straße in Berlin ist es abermals zu Ausschreitungen gekommen.
Der Absturz des TSV 1860 München in die Drittklassigkeit hat direkt nach der Niederlage gegen Jahn Regensburg Konsequenzen: Präsident und Geschäftsführer geben ihre Ämter auf. Auch Trainer Pereira kommt für einen sportlichen Neuanfang nicht infrage. Dazu ermittelt der DFB wegen der Ausschreitungen im Stadion.
Nach heftigen Straßenkämpfen ist die Armee in eine von Deutschen gegründete Gemeinde eingerückt, die noch heute aussieht wie ein Schwarzwald-Dorf. Im ganzen Land demonstrierten 200.000 Menschen gegen Präsident Maduro.
Die Ausschreitungen im mazedonischen Parlament glichen einem Gewaltausbruch, der mehr als hundert Verletzte zur Folge hatte. Politiker der EU verurteilen das brutale Vorgehen scharf. Auch Außenminister Gabriel äußert sich kritisch.
Erst am Donnerstag kam es beim Spiel von Olympique Lyon gegen Besiktas Istanbul zu heftigen Krawallen. Nun wird die Partie des französischen Klubs in der Liga in Bastia vorzeitig beendet.
Türkische Fußballfans sorgen für schwere Ausschreitungen beim Europa-League-Spiel in Lyon. Der Klub-Präsident der Franzosen spricht von zahlreichen Verletzten – und schockierenden Bildern.
Erst demonstrieren in Paris Tausende friedlich gegen Polizeigewalt, dann eskaliert die Situation in Paris ein weiteres Mal. Auch in anderen Städten gab es Proteste.
Auf Bahnhöfen, in Zügen und an Autobahnen: Die Ausschreitungen von Fußball-Fans werden teurer. Der Sicherheitschef der Bahn übt Kritik an Fußballvereinen und Fangruppen.
Wieder gibt es schwere Ausschreitungen in der Pariser Banlieue. Nach der Misshandlung eines Schwarzen durch Polizisten brodelt es in den Vorstädten – und die Behörden müssen sich bohrende Fragen gefallen lassen.
Lange vor dem Skandalspiel in Dortmund bat RB Leipzig um zusätzlichen Schutz. Dennoch wurde die Partie nicht als Risikospiel eingestuft. Die Polizei hält ihre Maßnahmen auch nach der Randale für angemessen.
Nach der Randale in Dortmund gegen Leipzig-Fans fordert DFB-Präsident Grindel einen „Aufstand der Anständigen“. Die Reaktionen aus Politik und Sport fallen drastisch aus. Dabei gibt es auch schwere Vorwürfe gegen den BVB.
Vor dem Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 schlugen Hooligans beider Vereine aufeinander ein. Es gab ein halbes Dutzend Verletzte. Ein Lokal wurde verwüstet. Nun ermittelt die Polizei.
Der Einsatzleiter berichtet über schockierende Bilder bei der Randale in Dortmund gegen Leipzig-Fans. Nun schaltet sich auch Innenminister de Maizière ein – und stellt eine Forderung.
Bei Derbys wie Frankfurt gegen Darmstadt ist die Rivalität unter Fußballfans besonders groß. Im FAZ.NET-Interview spricht ein Forscher über Denkfehler der Klubs, Lösungen und überraschend positive Seiten des Phänomens.
Silvester im Belagerungszustand von innen, Politiker, die der Polizei Vorwürfe machen: Man würde gern wissen, wer diese Leute sind und wie ihre Pläne mit dem neuesten Deutschland aussehen.
In einem griechischen und einem bulgarischen Flüchtlingslager ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern und Sicherheitskräften gekommen. Auf Lesbos waren vorher zwei Menschen getötet worden.
Die Polizei in Calais hat damit begonnen, das „Dschungel“ genannte Flüchtlingslager aufzulösen. Die Menschen sollen im Land verteilt werden. Vorher hatte es abermals Ausschreitungen gegeben.
Nach der Strafe für die Ausschreitungen beim Pokalspiel in Magdeburg hat die Polizei einen weiteren Anhänger von Eintracht Frankfurt als Unruhestifter identifiziert. Er soll Pyrotechnik gezündet und geworfen haben.
Die Lage in Bautzen ist nach den Ausschreitungen so diffus, dass man sich nach einfachen Antworten sehnt. Ein Versuch, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Brennende Hütten, heftige Ausschreitungen: Frankreichs Präsident will den „Dschungel“ von Calais auflösen. Hollande besucht die Hafenstadt, aber um das Lager macht er einen großen Bogen.
Fünf Tage nach fremdenfeindlichen Ausschreitungen hebt Bautzen die Sanktionen gegen jugendliche Ausländer auf. Wer sich jedoch nicht an Regeln hält, bekommt weniger Taschengeld.
Rechte Aktivisten haben ihre für Freitag angekündigte Kundgebung abgesagt und dem Bautzener Oberbürgermeister ein Gesprächsangebot gemacht. Der nahm an. Unterdessen richtet die Polizei einen Kontrollbereich ein.
Nachdem ein Afroamerikaner von einem ebenfalls schwarzen Polizisten erschossen worden war, haben in Milwaukee Demonstranten randaliert. Nun sollen die Sicherheitskräfte dort Hilfe bekommen.
Vor einem Jahr gab es im sächsischen Heidenau schwere Ausschreitungen wegen eines Heims für Flüchtlinge. Viele Bürger sind immer noch wütend.
Tränengas und Gummigeschosse: Proteste gegen soziale Missstände eskalieren beim Olympischen Fackellauf in der Nähe von Rio. Außerdem haben die Organisatoren Probleme mit einer Sicherheitsfirma.