Vorerst kein Gas mehr aus Nord Stream 1
Am Ende der dreitägigen Wartungsarbeiten hat Gazprom angekündigt, bis auf weiteres kein Gas mehr zu liefern. Angebliche Probleme halten westliche Politiker für vorgeschoben.
Am Ende der dreitägigen Wartungsarbeiten hat Gazprom angekündigt, bis auf weiteres kein Gas mehr zu liefern. Angebliche Probleme halten westliche Politiker für vorgeschoben.
Cristina Kirchner steht wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun entgeht Argentiniens Vizepräsidentin knapp dem Tod. Das Land ist geschockt.
Unter großem Druck einigt sich die Bundesregierung mit den Angehörigen der Opfer des Olympia-Attentats auf eine Entschädigung. So weit hätte es nicht kommen dürfen. Deutscher Dilettantismus hat viel Leid verursacht.
Ein Mann hat eine Pistole auf die argentinische Vize-Präsidentin gerichtet und abgedrückt. Ein Schuss löste sich jedoch nicht. Die Motive des mutmaßlichen Attentäters werden nun untersucht.
Eine ARD-Doku und ein Podcast des BR blicken auf das Attentat bei den Olympischen Spielen 1972 in München zurück. Sie zeigen: Die Deutschen ignorieren ihre Schuld bis heute.
Die Hinterbliebenen der Opfer des Olympia-Anschlags wollen höhere finanzielle Entschädigungen. Nun stehen die Verhandlungen mit der Bundesregierung offenbar kurz vor einer Einigung.
50 Jahre nach dem Olympia-Attentat von München rekonstruieren mehrere Dokumentationen die Ereignisse von damals, sogar eine Thriller-Serie nimmt Bezug darauf. Der Schock von damals wiederholt sich auf neue Weise.
Muslimische Staaten haben alle dasselbe Feindbild: die Meinungsfreiheit. Eine Chronik der Fatwas, Attentate und Morde.
Auf den Stufen der Public Library von New York traten sechzehn Kollegen und Freunde von Salman Rushdie auf, um Solidarität mit dem bei einem Attentat schwerverletzten Schriftsteller zu zeigen.
Angehörige der israelischen Opfer kritisieren Deutschlands Zögerlichkeit bei den Entschädigungszahlungen. Die angeblichen Pläne Steinmeiers für eine Israel-Reise sehen sie skeptisch.
Nach dem Attentat auf Salman Rushdie zeigt der Attentäter keine Reue, sondern preist Khomeini. Seine Mutter verstößt ihn, während der Vater des Angreifers schweigt. Radikalisiert hat sich Hadi Matar offenbar im Libanon.
Die Attacke auf Salman Rushdie findet kaum Echo in der arabischen Welt. Das liegt an religiösen Rivalitäten und politischer Vorsicht zugleich.
Hadi Matar, der mutmaßliche Angreifer von Salman Rushdie, gibt ein Interview aus dem Gefängnis und zeigt keine Reue. Der Schriftsteller ist unterdessen auf dem Weg der Besserung.
Das Attentat auf Salman Rushdie erschüttert Frankreich, doch die Front gegen den Islamismus bröckelt längst.
Die Kritiker von Salman Rushdie berufen sich auf die Verletzung ihrer religiösen Gefühle. Das ist aber nur ein Deckmantel für ihre eigenen Herrschaftsinteressen.
Iranische Intellektuelle verurteilen die Messerattacke auf den Schriftsteller – die Teheraner Führung hingegen nicht. Das Attentat könne die Atomverhandlungen gefährden, so die Befürchtung.
Salman Rushdie hatte nach dem Mordaufruf gegen ihn jahrzehntelang versucht, dem Fatalismus zu entrinnen und Freiheit zurückzugewinnen – in der Fiktion und im Leben. Das Attentat auf ihn zeigt die Grausamkeit der Realität, die noch die groteskeste Satire übertrifft.
Der IS hat den Taliban den Krieg erklärt. Mit Rahimullah Haqqani haben sie den bislang ranghöchsten Vertreter getötet.
Ihre Angehörigen starben im Jahr 1972 bei dem Attentat und während der Geiselnahmen im Olympischen Dorf durch ein palästinensisches Terrorkommando. Seither ringen sie mit der Bundesregierung um eine aus ihrer Sicht angemessene Entschädigung für ihr Leid.
Jaswant Singh Chail war am ersten Weihnachtstag auf das Gelände von Schloss Windsor vorgedrungen. Angeblich wollte er die britische Monarchin töten. Dafür muss er sich nun vor Gericht verantworten.
Warum dauert es 50 Jahre, bis eine Bundesregierung die Opfer des Olympia-Attentats von München entschädigt? Die ungeklärten Fragen wirken bis in die Gegenwart.
Seit dem Anschlag bei den Olympischen Spielen 1972 wird um die Entschädigungen gerungen. Die Hinterbliebenen nennen eine jüngst von der Bundesregierung angebotene Summe „beleidigend“.
Die Dokumentation „22. Juli - Die Schüsse von München“ rollt die Geschichte des Attentats von 2016 auf, dessen rechtsterroristischen Charakter die Behörden erst leugneten. Dabei hinterließ der Täter David Ali Sonboly Spuren, die zeigen, dass er sich wohl für „erwählt“ hielt.
Am 20. Juli scheiterte das Attentat auf Adolf Hitler, doch die Erinnerung an den Aufstand weniger gegen die Diktatur lebt fort.
Vor dreißig Jahren fiel der Staatsanwalt Paolo Borsellino einem Attentat zum Opfer. Jeder wusste, dass die Mafia dahintersteckte. Warum der Kampf gegen das organisierte Verbrechen bis heute nicht vorankommt.
Noch immer ist ungeklärt, warum der Notruf in der Nacht des Attentats von Hanau schlecht erreichbar war: Im Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags haben nun die Polizisten das Wort, die in der Tatnacht im Einsatz waren.
Das Gericht spricht den suspendierten Bundeswehroffizier unter anderem wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat für schuldig. Die Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.
In der japanischen Hauptstadt Tokio nehmen zahlreiche Menschen Abschied von dem erschossenen früheren Premierminister. Auch mehrere Staatschefs zollen Shinzo Abe ihren Respekt.
Die Wahl stand im Zeichen des tödlichen Attentats auf den früheren Ministerpräsidenten Shinzo Abe. In Japan beginnt eine Diskussion über die Fehler der Polizei.
Zwei Tage nach dem Mord am früheren Ministerpräsidenten Shinzo Abe erringt die Regierungskoalition einen deutlichen Wahlsieg. Die Liberaldemokraten steuern am Wahlabend auf das beste Ergebnis seit 2013 zu.
Japan diskutiert nach dem Attentat auf Shinzo Abe über eklatante Mängel im Personenschutz des früheren Ministerpräsidenten. Achtet das Land, in dem Schusswaffen kaum eine Rolle spielen, zu wenig auf Sicherheit?
Der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe wird von einem Attentäter niedergeschossen und erliegt später den Verletzungen.
Der Tod von Japans früherem Regierungschef Shinzo Abe durch ein Attentat hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schrieb auf Twitter, das tödliche Attentat mache ihn „fassungslos und tief traurig“.
Der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe ist bei einem Wahlkampfauftritt niedergeschossen worden. Der Tatverdächtige hat sich zu seinen Beweggründen geäußert.
Der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe hat ein Attentat nicht überlebt.
Japans Ex-Regierungschef Abe ist bei einem Wahlkampfauftritt Opfer eines Anschlages geworden. Wie es dem 67-Jährigen gehe, sei nicht bekannt.