Britische Wirtschaftsleistung um 20 Prozent geschrumpft
Um mehr als ein Fünftel ist das britische Bruttoinlandsprodukt im April gesunken. Die Arbeitslosigkeit dürfte bald „wie ein Tsunami“ ansteigen, warnen Fachleute.
Um mehr als ein Fünftel ist das britische Bruttoinlandsprodukt im April gesunken. Die Arbeitslosigkeit dürfte bald „wie ein Tsunami“ ansteigen, warnen Fachleute.
Der Präsident wollte über die Arbeitslosenquote in Nordamerika sprechen und landete bei George Floyd. Nachfragen waren nicht erlaubt.
Präsident Donald Trump hat die amerikanische Wirtschaft gelobt, nachdem die Arbeitslosenquote für den Mai überraschend auf 13,3 Prozent gesunken ist.
Durch die Corona-Pandemie ist die Arbeitslosigkeit in Amerika drastisch gestiegen. Im Mai aber gab es überraschend wieder eine Entlastung. Die Quote fiel auf 13,3 Prozent, weil die Wirtschaft allmählich hochfährt.
Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen nähert sich erstmals seit Jahren der Marke von 200.000. Auch gibt es Zehntausende neuer Kurzarbeit-Anzeigen.
Normalerweise ist der Mai ein guter Monat für den Arbeitsmarkt – doch im Corona-Jahr ist alles anders: Wie schon im April meldet die Bundesagentur für Arbeit mehr Arbeitslose. Chef Detlef Scheele zeigt sich dennoch leicht optimistisch.
Wegen der rasant steigenden Ausgaben für Kurzarbeiter und Arbeitslose muss die Regierung schon kurzfristig mit mehr als 10 Milliarden Euro helfen. Aber wer kommt dafür auf?
Die Zahl der Arbeitslosen in den Vereinigten Staaten steigt weiter – wenn auch langsamer als zuvor. In der ersten Mai-Woche stellten knapp 2,7 Millionen Amerikaner neue Anträge auf Arbeitslosenhilfe.
Seit Beginn der Krise haben in den Vereinigten Staaten schon mehr als 36 Millionen Menschen ihren Job verloren.
Wegen der Corona-Krise herrscht mittlerweile Massenarbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt. Und die nun veröffentlichten Zahlen zeigen nicht einmal, wie dramatisch das Ausmaß ist.
Der Effekt der Corona-Krise zeigt sich jetzt auch auf dem Arbeitsmarkt. Noch aber bremst die Kurzarbeit den rapiden Anstieg der Arbeitslosigkeit.
Die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt spitzt sich zu – die Corona-Krise hat zu Massenarbeitslosigkeit geführt in der größten Volkswirtschaft der Welt.
Die Corona-Krise hinterlässt im April erhebliche Spuren auf dem hessischen Arbeitsmarkt. Die Zahl der Menschen ohne Job oder in Kurzarbeit wächst.
Die Corona-Krise schlägt voll auf den Arbeitsmarkt durch. So viele Beschäftigte wie noch nie dürften derzeit in Kurzarbeit sein – und die Zahl der Arbeitslosen steigt kräftig.
Ausgangssperren in den Vereinigten Staaten haben die Wirtschaftsaktivität in weiten Teilen zusammenbrechen lassen. Der Chefökonom des Weißen Hauses wird deutlich: „Sie werden Zahlen sehen, die so schlecht ausfallen wie nie zuvor.“
Das erhöhte Kurzarbeitergeld und das längere Arbeitslosengeld kosten 2,6 Milliarden Euro. Die Arbeitsagentur dürfte daher wohl schneller als befürchtet auf Zuschüsse des Bundes angewiesen sein.
Die Corona-Pandemie könnte den deutschen Arbeitsmarkt härter treffen als bisher angenommen. Die Zahl der Arbeitslosen wird wohl kräftig steigen. Es gibt aber auch einen Hoffnungsschimmer.
Obwohl viele Geschäfte wieder geöffnet haben, sind die Einkaufsstraßen leer. Die Konsumenten sparen aus Angst vor Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit.
Während Trump mit Verschwörungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus hantiert, bemüht Merkel die Zahlen – dennoch bleiben Fragen. Tut die Politik genug für eine Rückkehr in die Normalität? Der Newsletter für Deutschland.
Mehr als 22 Millionen Amerikaner haben ihren Arbeitsplatz in den zurückliegenden vier Wochen verloren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Der Nahe Osten und die Länder Nordafrikas leiden schon jetzt unter einer Wirtschaftskrise. Die Corona-Pandemie heizt diese noch weiter an. Wenn wir jetzt nicht helfen, drohen Bürgerkriege und Terrorismus. Ein Gastbeitrag.
Eine halbe Millionen Unternehmen haben in der Corona-Krise einen Antrag auf Kurzarbeit für ihre Mitarbeiter gestellt. Wann darf Kurzarbeit angeordnet werden?
Die Corona-Pandemie verschlimmert die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt in nur einer Woche abermals dramatisch. Ökonomen rechnen mit einer Entlassungswelle. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Unter dem Druck der sich schnell ausbreitenden Pandemie verblassen alte Vorstellungen von Freiheit und Rollenverteilung zwischen Staat und Wirtschaft.
Ohne Berücksichtigung der Corona-Krise sieht die Entwicklung am Arbeitsmarkt im März schwächer aus. Die Zahl der Arbeitslosen sank zwar im Vergleich zum Februar, stieg aber im Vorjahresvergleich.
Die Folgen der Corona-Pandemie schlagen dramatisch auf den amerikanischen Arbeitsmarkt durch. Fachleute erwarten, dass es noch schlimmer kommt.
Noch ist Hessens Arbeitsmarkt robust: Die Zahl der Arbeitslosen ging im Februar leicht zurück. Aber das neuartige Coronavirus könnte bald schon Folgen für die Jobs in der Region haben.
Qualifizierte Arbeitskräfte werden in der Gastronomie immer knapper. In der nahenden Karnevalszeit wird das umso stärker spürbar. Wie groß die Lücken wirklich sind, zeigen jetzt neue Zahlen.
Die Zahl der Arbeitslosen geht deutlich nach oben - eine übliche Entwicklung für den Monat Januar. Die Nürnberger Experten bei der Bundesagentur für Arbeit sehen keinen Grund zur Panik.
Im Jahresdurchschnitt 2019 ging die Arbeitslosenzahl auf 2,267 Millionen zurück. Das größte Problem sieht die Bundesagentur für Arbeit darin, dass ihre Experten für 2020 kaum noch Zuwächse beim Arbeitskräfteangebot erwarten.
Zum Jahresende steigt wie gewohnt die Arbeitslosigkeit – doch diesmal stärker als sonst. Trotzdem war 2019 für den deutschen Arbeitsmarkt ein Rekordjahr.
In Hessen hat die Arbeitslosenquote im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Auch für 2020 sehen die Prognosen positiv aus.
Länger Arbeitslosengeld I, weniger Sanktionen, höherer Mindestlohn und mehr: Die Sozialdemokraten beschließen das Ende der Schröder-Reformen. Und auch auf einen Mietendeckel für Städte hat sich der Parteitag geeinigt.
Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen ist gesunken. In den kommenden Monaten kann allerdings wieder mit einem Anstieg gerechnet werden.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat sich im November verringert. Arbeitsminister Heil hält aber Maßnahmen zur Jobsicherung bereit.
Trotz schwächelnder Konjunktur sehen die Zahlen vom deutschen Arbeitsmarkt weiterhin ziemlich gut aus. In einigen Landkreisen ist jedoch eine schleichende Zunahme zu beobachten – ausgerechnet im Süden.