Männer ohne Arbeit
In den Vereinigten Staaten gibt es viele freie Stellen. Trotzdem bleiben Millionen Männer außen vor. Ökonomen zufolge gibt es mehrere Gründe für das Phänomen. Ein Rätsel bleibt dennoch.
In den Vereinigten Staaten gibt es viele freie Stellen. Trotzdem bleiben Millionen Männer außen vor. Ökonomen zufolge gibt es mehrere Gründe für das Phänomen. Ein Rätsel bleibt dennoch.
Wird es langsam zu viel mit den Zinserhöhungen? Mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten sind zumindest ein Indiz dafür, sagen Ökonomen. Die Zahlen verheißen zudem nichts gutes für Aktien.
Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen sinkt weiter. Sorgen bereitet die Lage am Ausbildungsmarkt.
Die Wirtschaft schwächelt, deshalb fällt die Frühjahrsbelebung auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwächer aus als für einen März üblich. Es gibt aber auch gute Nachrichten.
Die schwache Konjunktur hinterlässt Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt mit der Frühjahrsbelebung – allerdings nur sehr verhalten.
Der Pädagoge Wolfgang Beckmann arbeitet seit fast 40 Jahren mit kriminellen Kindern. Im Interview erklärt er, warum die Erziehung entscheidend dafür ist, dass Kinder und Jugendliche keine Straftaten begehen.
Der überraschende Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten hat den großen Aktienindizes an der Wall Street am Donnerstag einen kleinen Schub gegeben. Das half auch dem Dax.
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt beständig. Die Arbeitslosenquote in Deutschland bleibt im Februar bei 5,7 Prozent.
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt beständig. Die Arbeitslosenquote in Deutschland bleibt im Februar bei 5,7 Prozent.
Annalena Baerbock stellt erste Leitlinien für feministische Außenpolitik in Deutschland vor. Es gibt neue Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt. Und: Die DFB-Bosse Neuendorf und Völler müssen vor den Sportausschuss. Der F.A.Z.-Newsletter.
Rekordzahlen vom Arbeitsmarkt zeigen: Die Entlassungen im Silicon Valley fallen nicht ins Gewicht. Überraschendes zeigt sich mit Blick auf die Lohnentwicklung.
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich zum Jahresbeginn stabil. Zwar nimmt die Arbeitslosigkeit deutlich zu – doch das hat einen einfachen Grund.
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich zu Jahresbeginn stabil. Zwar nimmt die Arbeitslosigkeit deutlich zu – dafür gibt es aber einen einfachen Zusammenhang.
Arbeitswillig, aber aus bestimmten Gründen nicht am Arbeitsmarkt aktiv – in der „Stillen Reserve“ befinden sich rund 3,1 Millionen Menschen in Deutschland. Seit der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamtes ist sie angewachsen.
In Karrieredingen Stabilität wahren – danach sehnen sich die Menschen in Zeiten multipler Krisen. Aber was tun, wenn die Sicherheit schwindet?
Die erste Woche im Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu: Was in der Rhein-Main-Region die Menschen bewegt hat, wieso auf Riesling-Liebhaber schwere Zeiten zukommen könnten und wieso es Diskussionen um die Fahrpreiserhöhung gibt, lesen Sie im Wochenmarkt.
Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt angesichts der Energiekrise und der hohen Inflation ein Stabilitätsanker. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember zwar leicht gestiegen. Das liegt allerdings an der üblichen Winterpause.
Der hessische Arbeitsmarkt zeigt sich robust trotz aller Krisen und die Zahl der Stellen nimmt sogar zu.
Wegen der Energiekrise und der hohen Inflation sinkt die Zahl der Arbeitslosen nur noch leicht. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Warum Jobcenter und Arbeitsagenturen nicht nur die Arbeitslosen als ihre Kunden betrachten sollten.
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt nur noch leicht, die Unternehmen melden wieder mehr Kurzarbeit an: Die schwierige wirtschaftliche Situation macht sich nun auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
Frankreich und Italien schlagen einen anderen Kurs ein als Deutschland – und erhöhen den Druck auf Arbeitslose. Der Nutzen bleibt umstritten.
Der deutsche Arbeitsmarkt präsentiert sich trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage robust. In den Unternehmen kehrt allerdings Vorsicht ein.
Trotz offener Jobangebote wollen viele Franzosen nicht mehr arbeiten. Eine ganze Gesellschaft schreibt sich krank – und ein altes Arbeitsrecht schützt sie.
„Deutschland ist arm geworden, und Einschränkung ist Gebot“ – eine Lohnerhöhung um 24,7 Prozent in der Kohlewirtschaft. Aus der Frankfurter Zeitung vom 4. Oktober 1922.
In Hessen sind fast 3000 Menschen mehr arbeitslos als vor einem Jahr. Im Vergleich zum August ist die Arbeitslosenquote aber leicht gesunken. Die Arbeitsagentur sieht dafür vor allem einen Grund.
Innenministerin Nancy Faeser über die Sprachkenntnisse von Berliner Kellnern, ihre Pläne für mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland – und warum es für das modernste Einwanderungsrecht der Welt noch einiges zu tun gebe.
Angeblich profitieren alle vom Entlastungspaket: Arbeitslose, Rentner, Arbeitnehmer. Aber die Anhebung der Midijobgrenze lässt eine grundsätzliche Schieflage erkennen.
Die Arbeitslosigkeit in Hessen steigt. Doch die Arbeitsagentur gibt Entwarnung. Denn ausschlaggebend sind vor allem zwei vorübergehende Entwicklungen. Dafür haben die Betriebe aber ein ganz anderes Problem.
Die Bundesregierung beendet ihre Klausur in Meseberg. In Deutschland gilt zum letzten Mal der Tankrabatt. Und: Michail Gorbatschow ist mit 91 Jahren gestorben. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die europäischen Arbeitsmärkte zeigen sich äußerst robust in Zeiten von Inflation und Krieg. Jedoch trübt die leicht wachsende Jugendarbeitslosigkeit, vor allem in Südeuropa, die Stimmung.
Der Ukrainekrieg, steigende Preise und die Lieferkettenprobleme haben der Wirtschaft zugesetzt. Der Ausblick auf die zweite Jahreshälfte bleibt unsicher. Die Zahl der Arbeitslosen steigt leicht.
Außenministerin Baerbock will in Ankara vermitteln. Zur Gender-Sprache bei Audi spricht das Landgericht Ingolstadt ein Urteil. Und das Wochenende steht im Zeichen des Fußballs. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Arbeitslosigkeit ist damit aber immer noch groß.
Der 41 Jahre alte Arbeitslose soll durch Hass auf eine religiöse Sekte zum Anschlag auf den früheren japanischen Ministerpräsidenten bewegt worden sein. Er fürchtete, dass ihm vor der Tat das Geld ausgehen könne.