„Alle wissen, dass es für das Regime vorbei ist“
Damaskus ist an die Aufständischen gefallen. Präsident Baschar al-Assad soll geflohen sein. In den von den Aufständischen eroberten Orten gibt es Jubelfeiern.
Damaskus ist an die Aufständischen gefallen. Präsident Baschar al-Assad soll geflohen sein. In den von den Aufständischen eroberten Orten gibt es Jubelfeiern.
Die syrischen Rebellen marschieren in der Nacht in Damaskus ein. Machthaber Baschar al-Assad soll die Hauptstadt verlassen haben. Auch die Armee erklärt das Ende von Assads Herrschaft.
Auch die strategisch wichtige Stadt Homs ist nun offenbar unter Kontrolle der syrischen Rebellen. Ihr nächstes Ziel ist Damaskus – und der Sturz der Regierung von Präsident Baschar al-Assad.
Der syrische Machthaber Baschar al-Assad verliert die Kontrolle über weitere Teile des Landes. Auch in den Vororten der Hauptstadt Damaskus soll es mittlerweile zu Aufständen kommen.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist aufs Neue gefestigt. Und er wendet sich wieder seinem ureigenen Gegner zu: dem „tiefen Staat“.
Iran und die Hizbullah sind geschwächt, Assad steht unter Druck wie noch nie. Aber gebrochen ist die „Achse des Widerstands“ noch nicht.
Die islamistische Rebellenmiliz HTS hat bedeutende Gebiete in Syrien eingenommen und rückt weiter vor. Die Unterstützung für Assad schwindet – im Land und auch die regionaler Partner. Kann er sich weiter an der Macht halten?
Die islamistische Rebellenmiliz HTS hat bedeutende Gebiete in Syrien eingenommen und rückt weiter vor. Die Unterstützung für Assad schwindet – im Land und auch die regionaler Partner. Kann er sich weiter an der Macht halten?
Die Rebellenallianz „Hay’at Tahrir al-Scham“ steht in Syrien vor der Eroberung von Homs. Von dort fliehen Tausende in die von Machthaber Baschar al-Assad kontrollierten Gebiete. Die Türkei betrachtet den Vormarsch mit Skepsis.
Die Innenminister finden keine gemeinsame Linie bei der Steuerung der Migration – der Bundestagswahlkampf bestimmt das Treffen. Nancy Faeser kündigt an, die Grenzkontrollen über den März hinaus verlängern.
Auch Deutschland wird für die WM 2034 in Saudi-Arabien stimmen. Wenn innerhalb eines Verbands der Widerstand gegen Entscheidungen seiner Führung zwecklos ist, spricht das in erster Linie gegen die Organisation.
In Augsburg ist ein Iraker in Abschiebehaft genommen worden. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Terrorismusfinanzierung. Laut einem Medienbericht soll er einen Weihnachtsmarkt ausgespäht haben.
Menschenrechtsorganisationen kritisieren den Besuch von Abd al-Fattah al-Sisi in Dänemark. Dieser dürfte Ausdruck des neuen außenpolitischen Pragmatismus des Landes sein.
Präsident Bernd Neuendorf kündigt an: Auch der Deutsche Fußball-Bund wird bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 für Saudi-Arabien stimmen. Der DFB begründet die Entscheidung vor allem mit zwei Argumenten.
Nan Goldin hat behauptet, die Neue Nationalgalerie habe ihre Werkschau zensiert. Es geht um ein Dia zum Nahostkonflikt. Über den Inhalt waren sich Museum und Künstlerin uneins. Jetzt wird es doch in Berlin gezeigt.
Amnesty International wirft Israel in der Kriegsführung in Gaza eine mögliche genozidale Strategie vor. Israel weist das zurück. Auch die israelische Sektion von Amnesty distanziert sich von dem Bericht.
Bei ihrer Großoffensive in Syrien sind islamistische Kämpfer auch in die strategisch wichtige Stadt Hama eingedrungen. Damit fällt nach Aleppo die zweite Großstadt in die Hände der Rebellen.
Am Freitag will sich Bernd Neuendorf zur bevorstehenden WM-Vergabe an Saudi-Arabien äußern. Im Sportausschuss des Bundestages hält er sich dazu bedeckt. Die Heim-Europameisterschaft steht im Vordergrund.
Syriens Armee hat offenbar die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Hama an islamistische Kämpfer verloren. Die Rebellen wollen auch ein Gefängnis eingenommen und Hunderte Insassen freigelassen haben.
2025 wird in der Unterkategorie des französischen Goncourt-Literaturpreises für Algerien kein Preis vergeben. Er wird ausgesetzt, weil ein Roman des diesjährigen Hauptpreisträgers Kamel Daoud in Algerien verboten ist.
Die Türkei hat den Kontinent längst als strategisches Ziel ihrer wirtschafts- und machtpolitischen Entfaltung definiert. Sie stößt in Räume vor, die die Europäer verlassen haben.
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel: In einem Bericht beschreibt sie die Zerstörungen und zivilen Opfer im Gazastreifen als Teil einer möglichen genozidalen Strategie. Israel weist solche Vorwürfe zurück.
Noch immer werden Dutzende Entführte in Gaza festgehalten. Während das Gezerre um ihre Freilassung weitergeht, ist ein Ende des Krieges nicht in Sicht. Amnesty wirft Israel Völkermord vor. Der Überblick.
Israels Regierungschef Netanjahu nennt die Streitkräfte seines Landes gerne die „moralischste Armee der Welt“. Amnesty kommt in einem fast 300 Seiten langen Bericht zu einem anderen Ergebnis.
In Syrien zeichnet sich ein neues Tauziehen zwischen der Türkei, Iran und Russland ab. Am Wochenende treffen die Außenminister in Doha zusammen. Seit der Blitzoffensive der Rebellen hat Ankara die besten Karten.
Der Fotograf Anas Alkharboutli dokumentierte den Bürgerkrieg in Syrien. Bei einem Luftangriff nahe der Stadt Hama wurde er getötet. Die Nachrichtenagentur dpa trauert um ihren Mitarbeiter.
Saudi-Arabien hat mehr als 900 Sponsorenverträge im internationalen Sport geschlossen, zeigt eine Studie aus Dänemark. Der Fußball profitiert von den Sponsorings am meisten.
In den Verhandlungen über ein Gaza-Abkommen drängt die Zeit, denn immer weniger Geiseln sind noch am Leben. Nun appellieren Angehörige an Donald Trump – der äußert sich umgehend.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Israels Militär reagiert auf abermaligen Beschuss aus Libanon mit besonders heftigen Angriffen gegen die Hizbullah. Die USA versuchen, zu beruhigen. Der Überblick.
Die Aktionäre des Kunststoffherstellers dienen dem staatlichen Ölförderer der Vereinigten Arabischen Emirate 70 Prozent der Aktien an. Jetzt sind die zögernden Aktionäre am Zug.
Israel warnt Iran vor Versuchen, die Lage in Syrien zu nutzen, um Waffen an die Hizbullah zu schmuggeln. Die Schiitenmiliz feuert zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe Geschosse ab.
Jonathan Guggenberger wirft in seinem Roman „Opferkunst“ einen bitterbösen Blick auf die Antisemitismusdebatte im Kulturbereich.
Die Formel 1 ist das reinste Theater: Kaum ein Rennen ohne Gemecker über die Regelauslegung, die Streckenkommissare, das Verkehrsgericht. Im arabischen Wüstensand wurde nun sogar für Großnager gebremst.
Die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien gilt als Formsache. Doch ein Fanbündnis fordert nun den DFB-Präsidenten auf, dagegen zu stimmen. Im Zentrum der Kritik steht die Menschenrechtslage.