Wieder erledigen Amerika und Israel die Drecksarbeit
Wird Merz Trump für die Bombardierung Irans loben? Er wird ihn kaum kritisieren. Die machtlosen Europäer sind auf das Wohlwollen Washingtons angewiesen.
Wird Merz Trump für die Bombardierung Irans loben? Er wird ihn kaum kritisieren. Die machtlosen Europäer sind auf das Wohlwollen Washingtons angewiesen.
Iran reagiert auf den amerikanisch-israelischen Angriff mit Gegenschlägen. Die treffen neben Israel auch arabische Länder. Teheran beklagt derweil Hunderte zivile Opfer.
Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.
Die israelisch-amerikanischen Luftschläge gegen Iran haben Folgen für den Sport: Spiele wurden verschoben, Turniere abgesagt und Veranstalter sind nervös. Welche Sportarten sind betroffen?
Die Bundesregierung zeigt Verständnis für die Angriffe auf Iran, vermeidet aber offene Unterstützung. Unterschiedliche Akzente setzen gerade die Außenpolitiker aus Union und SPD.
Flugausfälle, festsitzende Urlauber, Feuer an Hotels und Reisewarnungen: Im Nahen Osten zwingen iranische Gegenschläge Urlaubsanbieter und Airlines in den Krisenmodus. An den Flughäfen in Doha und Dubai geht nichts mehr.
Die Folgen für die Weltwirtschaft sind gering, solange der Ölmarkt ruhig bleibt. So kommentieren Ökonomen in ersten Einschätzungen die Eskalation. Der Persische Golf ist für die Ölversorgung nicht mehr so wichtig wie früher.
Der Tod Khameneis ist ein Triumph für Trump und Netanjahu. Was darauf folgt, ist noch offen – und hängt wohl auch von den weiteren Kampfhandlungen ab.
Die meisten Israelis nehmen die iranischen Raketenangriffe routiniert auf. Erfolgsmeldungen dominieren den ersten Kriegstag. Kann Netanjahu davon profitieren?
Irans Oberster Führer Ali Khamenei ist tot. Ein Ende des Regimes würde das aber noch nicht bedeuten.
Mit den Angriffen auf Iran geraten viele arabische Staaten ungewollt zwischen die Fronten. Das gilt auch für diejenigen, die eigentlich Partner der USA sind.
„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.
Die USA und Israel haben am Samstag Ziele in Iran angegriffen, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Was sagt die internationale Gemeinschaft dazu?
Trump und Netanjahu wollen offenbar nur die Voraussetzungen für einen Regimewechsel schaffen. Teil zwei sollen die Iraner übernehmen. Eine erstaunlich optimistische Annahme.
Der Angriff auf Iran dominiert die Nachrichtenlage. Mit dem Nahost-Experten Daniel Gerlach sprechen wir über die Lage vor Ort, die Ziele des Angriffs und welche nächsten Schritte wahrscheinlich sind.
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigen globalen Schifffahrtrouten und gerade für den Ölexport zentral. Nun erklären die Revolutionsgarden die Meerenge für geschlossen.
Die USA und Israel nehmen offenbar das iranische Raketenprogramm, Kommandozentralen und die Flugabwehr ins Visier. Trump will auch Teherans Marine „vernichten“.
Iran dürfe keine Atombombe in die Hand bekommen, sagt Trump. Doch auch nach dem Zwölftagekrieg dürfte das Land seine Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, nicht gänzlich verloren haben.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen, Teheran schlägt zurück. Alle Seiten stellen sich auf eine längere Konfrontation ein.
Die Ölpreise waren aus Furcht vor einem Konflikt schon vor dem Angriff auf Iran gestiegen. Nun wollen die großen Förderländer ihre ursprünglichen Pläne wohl umwerfen.
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA erreicht eine neue Eskalationsstufe. Während Staaten über Sicherheit beraten, bleibt die Lage für die Zivilbevölkerung höchst gefährlich.
Israel und die USA haben am Morgen Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen Städten waren Explosionen zu hören. Beide Seiten melden militärische Gegenreaktionen.
In den Atomverhandlungen mit den USA hat die iranische Regierung laut dem Vermittlerstaat Oman wichtige Zugeständnisse gemacht. Doch US-Präsident Trump ist unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche – und lässt einen Militäreinsatz weiter offen.
Mehrere amerikanische Botschafter haben ihre europäischen Gastländer verprellt. Sie alle sind handverlesen vom Präsidenten – und unerfahren in ihrem Job.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gehen in eine entscheidende Runde. Die USA sehen Hinweise auf eine Wiederaufnahme des Atompogramms durch Iran.
Sergej Kirijenko galt einmal als liberaler Politiker. Inzwischen ist er ein loyaler Technokrat – und einer der mächtigsten Männer im Kreml.
Vergeblich versuchte Marokko auch in Deutschland juristisch zu verhindern, dass Medienberichte das Königreich mit der Pegasus-Spionagesoftware in Verbindung bringen, die angeblich auf Mobiltelefonen von Politikern sowie von Hunderten Journalisten und Menschenrechtlern gefunden worden war.
Wegen eines möglichen US-Angriffs auf Iran ruft das Auswärtige Amt zu Sicherheitsmaßnahmen auf. Deutsche in Israel und Libanon sollen sich Vorräte anschaffen.
Bald gibt es einen neuen Platz 1 der höchsten Gebäude der Welt. Der Jeddah Tower in Saudi-Arabien soll mehr als einen Kilometer hoch werden. Wie viele der höchsten Wolkenkratzer baut er auf deutsche Technik.
Nach Rücktrittsforderungen behauptet die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas jetzt, sie habe alles nicht so gemeint. Aber was sie verbreitet, ist das älteste antijüdische Klischee überhaupt.
Regisseure und Schauspielerinnen fordern von ihresgleichen politische Bekenntnisse zum Gaza-Konflikt. Damit zerstören sie die freie Rede über Film, Kunst und Politik.
Italien feiert Medaillenrekorde bei den Winterspielen. Doch Buhrufe gegen Israels Athleten und ein TV-Skandal werfen dunkle Schatten.
Israel bereitet sich auf einen amerikanischen Angriff auf Iran vor – und verschärft die Gangart gegenüber der Hizbullah in Libanon.
Der „Islamische Staat“ ist noch immer in mehreren Ländern aktiv. Pakistan, wo der IS sich zu Anschlägen bekannte, greift Ziele an der afghanischen Grenze an. In Syrien wirft die Terrormiliz der Regierung Nähe zum Westen vor.
Mike Huckabee sagt, Israel habe ein biblisches Recht auf weite Teile des Nahen Ostens. Arabische und muslimische Staaten weisen seine „hetzerischen“ Aussagen scharf zurück.
Die Berlinale steht unter Druck, sich zum Nahostkonflikt zu äußern. Zwei Filme im Festivalprogramm haben dazu einen eigenen Standpunkt. Eine Spurensuche in der Nebenreihe „Perspectives“.