Keine Vision für Nahost
Es mangelt nicht an Ideen, um den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen – nur müssen genügend Menschen daran glauben, dass Frieden mit der anderen Seite möglich ist. Was können internationale Partner tun?
Es mangelt nicht an Ideen, um den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen – nur müssen genügend Menschen daran glauben, dass Frieden mit der anderen Seite möglich ist. Was können internationale Partner tun?
Ein chinesischer Regisseur provoziert auf der Berlinale mit einer Erklärung, die einen verdeckten Aufruf zur Vernichtung Israels enthält. Die Intendantin entschuldigt sich.
Der Migrationsforscher François Héran spricht über die Effizienz von Grenzkontrollen in Frankreich und das schwierige Verhältnis von Empirie und Wahrnehmung in der Migration.
Der Staatsfonds PIF wird Minderheitseigner des Streamingriesen. Es ist der nächste Baustein in der milliardenschweren Sportoffensive des Königreiches, mit der Kronprinz Bin Salman weitreichende Ziele verfolgt.
In der Hauptstadt Saudi-Arabiens treffen sich erstmals die Außenminister der USA und Russlands, um über den Konflikt in der Ukraine zu sprechen. Weder europäische noch ukrainische Vertreter sitzen mit am Tisch.
Nicht nur die Ausgaben für Fabriken, auch Entwicklungsinvestitionen deutscher Autokonzerne bleiben zu einem immer kleineren Teil in Deutschland. Die Branche sieht dafür eindeutige Gründe.
In Riad treffen sich Russland und die USA zu Gesprächen. Im Berliner Dom wird Abschied von Horst Köhler genommen. Und der BGH verhandelt über den Rechtsstreit zwischen Renate Künast und Meta. Der F.A.Z. Newsletter.
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Tilda Swinton lässt auf der Berlinale ihren BDS-Sympathien freien Lauf. Weiß sie eigentlich, wovon sie redet?
Die Berlinale muss helfen: „A Letter to David“ erzählt von dem Schauspieler David Cunio, einem der Entführten der Hamas, der immer noch nicht freigelassen wurde.
Juden in Deutschland +++ Wahlkampf in Deutschland +++ Grundsteuer +++ Kritik an Wahlberichten
Gespräche über die nächste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen kamen bisher nicht recht in Gang. Nun scheint es Bewegung zu geben. In Libanon drängt die Hizbullah auf den vereinbarten Abzug der israelischen Armee „ohne Ausreden“. Der Überblick.
Der französische Hollywood-Star Jean Reno wurde mit Actionfilmen wie „Léon - Der Profi“ berühmt. Jetzt hat er selbst einen Thriller geschrieben: „Emma“. Wie er zu seiner ungewöhnlichen Heldin kam, erzählt er im Gespräch.
Es ist ein positives Signal: Die Machthaber in Syrien haben auch Frauen in ein politisches Gremium berufen. Aber die deutsche und europäische Reaktion darauf mutet fast neokolonial an. Den Frauen in Syrien hilft solches Lob nicht.
Demnächst könnten in Saudi-Arabien Friedensgespräche mit russischen und ukrainischen Vermittlern beginnen. Der US-Sondergesandte Keith Kellogg hat unterdes auf der Münchner Sicherheitskonferenz angekündigt, Europa solle nicht teilnehmen.
US-Außenminister Marco Rubio und ranghohe Vertreter Russlands wollen kommende Woche scheinbar in Saudi-Arabien über ein Ende des Krieges sprechen. Europäer sind nicht dabei. Die wollen sich dafür auf einem eigenen Gipfel treffen. Der Überblick.
In Israel fordern Protestler vor Gesprächen von US-Außenminister Rubio mit der Regierung die volle Umsetzung des Waffenruhe-Deals. Zuvor freigelassene Geiseln wurden in Gaza wohl misshandelt. Der Überblick.
In Syrien sitzen Frauen und Kinder deutscher IS-Kämpfer in Gefangenenlagern fest. Wächst dort die nächste Generation des Kalifats heran?
Gottesdienste und Feste unter Polizeischutz, Provokationen schon im Kindergarten: Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Wiesbaden haben nicht das Gefühl, ihre Religion offen leben zu können. Den Slogan „Nie wieder ist jetzt“ halten sie mittlerweile für eine Worthülse.
Weil er ihre Geschichte gegen ihren Willen in einem Roman verarbeitet haben soll, verklagt eine Algerierin den französisch-algerischen Literaturpreisträger Kamel Daoud in Paris. Der Schriftsteller verteidigt sich.
Die Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton ist dafür bekannt, sich auch politisch zu Wort zu melden. Bei der Berlinale äußerte sie Sympathien zur BDS-Bewegung, die zum Boykott von Israel aufruft.
Nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj muss Europa „in vollem Umfang“ an den möglichen Friedensverhandlungen mit Russland beteiligt sein. Saudi-Arabien bietet sich derweil als Gastgeber an. Der Überblick.
Die Hamas drohte damit, die nächste Freilassung von Geiseln auszusetzen. Nach Vermittlungsgesprächen lenkte sie ein. Nun sollen drei weitere Israelis in ihre Heimat zurückkehren können. Der Überblick.
Haya Schulmann hat dem HR vorgeworfen, sie sei dort antisemitisch beleidigt worden. Die Untersuchung des Vorfalls bleibt unbefriedigend. Vor allem weil ihr die Betroffene vollständig widerspricht.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Das reiche Qatar wird künftig mit einem eigenem Länderpavillon auf der Venedigbiennale vertreten sein, obwohl diese bereits übervoll ist und seit mehr als dreißig Jahren keinen neuen Pavillon mehr zugelassen hat. Was mögen Gründe für diese Ausnahme sein?
Europa zeigt bei der Pariser Syrien-Konferenz, dass es den Übergang in dem Land aktiv mitgestalten will. Frankreich fordert, die Kurden politisch einzubinden und Sanktionen zu lockern.
Nach tagelangem Ringen hat die Hamas zugesichert, am Samstag drei weitere israelische Geiseln freizulassen. Fragil bleibt das Gaza-Abkommen trotzdem. Denn der nächste Konflikt zeichnet sich schon jetzt ab.
Um die Straßen in der Millionenstadt Dubai zu entlasten, will Elon Musk ein unterirdisches Tunnelsystem bauen. Der US-Milliardär will das Projekt gemeinsam mit den Behörden realisieren.
Saudi-Arabien sei „ein guter Ort“ für ein Treffen mit Putin, sagt Donald Trump. Das Königreich wird zwischen Washington und Moskau immer wichtiger – und verfolgt dabei erfolgreich eigene Interessen.
Donald Trump beharrt auf seiner umstrittenen Gazaübernahme. Damit zeigt der US-Präsident vor allem eins: wie wenig er vom Völkerrecht hält. Sollte Trump Ernst machen, könnte sich auch Den Haag mit dem Fall beschäftigen.
Die Stromversorgung in Syrien ist katastrophal. Die Bundesregierung erwägt nach F.A.Z.-Informationen, sich für die Instandsetzung eines Kraftwerks bei Damaskus einzusetzen.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
Nach Trumps Forderung, alle Geiseln müssten bis Samstag freikommen, bleibt Israels Position unklar. Die Vermittler versuchen derweil, die Krise beizulegen.
Nach Jahren des Bürgerkriegs versucht Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed, die Wirtschaft seines Landes wiederzubeleben, und hat kürzlich eine Börse eröffnet. Das Land hinkt jedoch noch in vielen Bereichen hinterher.