Pragmatismus statt Hass
Auf der Suche nach dem verlorenen Frieden: Die bislang unbekannte brisante Tonaufnahme eines Gesprächs zwischen Gamal Abdel Nasser und Muammar Gaddafi im Jahr 1970.
Auf der Suche nach dem verlorenen Frieden: Die bislang unbekannte brisante Tonaufnahme eines Gesprächs zwischen Gamal Abdel Nasser und Muammar Gaddafi im Jahr 1970.
Israels Regierung meint, mit einer Stiftung die Versorgung von Gaza gewährleisten zu können. Von der Realität in dem zertrümmerten Küstengebiet ist das weit entfernt.
In einem offenen Brief haben mehr als tausend israelische Akademiker ihrer Regierung Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Sie sehen in der jetzigen Kriegsführung in Gaza einen moralischen Zusammenbruch.
In der Stichwahl stehen der Liberalkonservative Trzaskowski und der Rechtsnationale Nawrocki. Im Schweizer Lötschental fürchtet man die Flutkatastrophe. Und in München steigt das Finale der Champions League. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die USA haben Israel und der Hamas einen neuen Vorschlag für eine Feuerpause vorgelegt. Israel soll schon zugestimmt haben. Und die Hamas? Israels Armee geht vorerst weiter gegen die Islamisten vor. Der Überblick.
Feine Anspielungen auf die israelische Politik in Zeiten der Erschütterung: Itay Tiran inszeniert „Richard III.“ und Christopher Rüping „All about Earthquakes“ bei den Wiener Festwochen.
Die von Israel und den USA organisierte Ausgabe von Lebensmitteln im Gazastreifen läuft chaotisch an. Es kommt zu Plünderungen und Toten. Israelische Politiker bemühen sich, dennoch von einem Erfolg zu sprechen.
15 Minuten spricht der Außenminister unter vier Augen mit Marco Rubio. Viele Fragen bleiben schwierig zwischen den Partnern.
Teherans Unterstützer taumeln entweder oder sind – wie Syriens früherer Machthaber Assad – gefallen. Nach Ansicht unseres Kolumnisten ist die Regionalpolitik des islamischen Regimes weitgehend gescheitert.
Seit jeher ist die Türkei das Scharnier zwischen Europa und Asien. Ihr Präsident spielt die Karten geschickt.
Eine umstrittene Stiftung startet die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza. Israels Führung will so die üblichen Hilfsorganisationen umgehen. Doch beim Auftakt kommt es zu Zwischenfällen. Der Überblick.
Friedrich Merz redet plötzlich deutlich kritischer über Israel und dessen Krieg im Gazastreifen. Wie es dazu kam und was das für künftige Waffenlieferungen bedeutet.
Der jährliche Umzug erinnert an die Eroberung Ost-Jerusalems durch Israel im Jahr 1967. Nach Angaben von Augenzeugen bedrängten Teilnehmer des Flaggenmarsches palästinensische Ladenbesitzer und riefen nationalistische Parolen.
Krieg im Gazastreifen +++ Ethik für Ingenieure +++ Studenten und Studierende +++ Neue Thomas-Mann-Biographie +++ Wende in der Energiewende
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Kritik des Bundeskanzlers an Israels neuer Offensive ist dem Ernst der Lage angemessen. Es gab mal Grenzen, die der aufgeklärte Westen zu beachten pflegte.
Eine große Mehrheit der jüdischen Israelis befürwortet eine gewaltsame Vertreibung der Palästinenser in Gaza. Die Idee hat eine lange Vorgeschichte.
Der umstrittene Mechanismus, mit dem zukünftig Hilfsgüter im Gazastreifen verteilt werden sollen, verzögert sich. Die israelische Armee fliegt derweil weiter Luftangriffe.
Zwischen Paris, Krakau, Kiew und Algier: Die Reise des Schriftstellers Ludwig Börne im Jahr 1830 führt uns Kämpfe und Verflechtungen vor Augen, die uns bis heute beschäftigen.
Qatar schenkt Donald Trump eine neue „Air Force One“. Was kostenlos klingt, verursacht den USA in Wahrheit einen hohen Schaden – ethisch und finanziell.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker findet für Judenhass klare, drastische Worte und verteidigt Israel vehement. Vielen spricht der CDU-Politiker damit aus der Seele. Andere sagen, er schieße übers Ziel hinaus.
Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein findet es richtig, Israels Vorgehen in Gaza zu kritisieren. Den Genozid-Begriff hält er dagegen für antisemitisch. Ein Gespräch über Deutschlands Solidarität mit Israel.
Israel vom Eurovision Song Contest ausschließen? Mit dieser Forderung sorgte der diesjährige Gewinner JJ für Furore und Kritik. Jetzt äußert sich Österreichs Staatsoberhaupt.
Er ist in Israel und Deutschland aufgewachsen und hat über beide Länder geschrieben: Ein Gespräch mit dem Historiker und diesjährigen Börne-Preisträger Dan Diner über die Schwäche des einen und das Dilemma des anderen Landes.
Nach monatelanger Blockade durch Israel haben Lebensmittel wie Mehl den Gazastreifen erreicht – laut Cindy Mc Cain vom UN-Welternährungsprogramm nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Zu Beginn der Woche wollten sie Selfies mit JJ, nun gehen österreichische Politiker auf Distanz zum Gewinner des Eurovision Song Contests. Er hatte sich für einen Ausschluss Israels vom Wettbewerb ausgesprochen.
In Damaskus herrscht Erleichterung. Nach Assad sollen jetzt auch die Wirtschaftssanktionen verschwinden, die das Land lähmen. Doch die Angst vor dem Alltagsterror radikaler Islamisten bleibt.
Der erschütternde Mord an einem jungen Paar in Washington zeigt, wie sehr blinder Hass gegen Israelis und Juden grassiert. Doch der lässt sich nicht allein mit „toxischem Antisemitismus“ erklären.
Die Not im Gazastreifen ist groß. Nach etlichen Wochen treffen erste Hilfsgüter ein, doch sie reichen bei weitem nicht aus. Israels Regierungschef sagt unterdessen, Kritiker Israels stünden „auf der falschen Seite“. Der Überblick.
Der Schütze feuerte 21 Mal aus seiner Pistole. Die Tötung der Mitarbeiter der israelischen Botschaft sorgt für Entsetzen. Die Staatsanwaltschaft nennt Anklagepunkte – und eine mögliche Höchststrafe.
Spanien zieht Parallelen zwischen Israel und Russland, Belgien stellt die eigene Teilnahme infrage, und ESC-Sieger JJ wünscht den Ausschluss des jüdischen Staates. Die European Broadcasting Union gerät zunehmend unter Druck.
Der tödliche Angriff vor dem Jüdischen Museum in Washington erschüttert die internationale Gemeinschaft und zeigt, wie der Nahostkonflikt bis in die westlichen Hauptstädte reicht.
Der junge Mann wurde in Nürnberg geboren. Auch seine Partnerin wurde von dem Angreifer erschossen. Netanjahu spricht von „wilder Hetze gegen den Staat Israel“.
Die Boeing 747 aus Qatar soll Donald Trump einmal als Präsidentenflugzeug dienen. Kritiker wittern Bestechung.
Der diesjährige Sieger des Eurovision Song Contest hat sich gegen eine Teilnahme Israels ausgesprochen. Ob das Land am Wettbewerb antreten sollte, wird seit Monaten kontrovers diskutiert.
Längere „Tagesschau“? +++ SPD und linke Parteien +++ Israel und der Gaza-Krieg +++ Korrektur Konjugation