Hilfe im Gazastreifen soll weitergehen
Nach vorübergehender Schließung will eine umstrittene Stiftung ein Hilfszentrum im Süden Gazas wieder öffnen. Derweil demonstrieren Tausende in Israel gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Nach vorübergehender Schließung will eine umstrittene Stiftung ein Hilfszentrum im Süden Gazas wieder öffnen. Derweil demonstrieren Tausende in Israel gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Die Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard verharmlost das Hamas-Massaker. Der von führenden Grünen erhoffte Verzicht auf weitere Provokationen bleibt ein frommer Wunsch.
Israel bewaffnet kriminelle Clans im Gazastreifen, um die Hamas zu schwächen. Beobachter warnen vor schwerwiegenden Folgen. Bei einigen erweckt das ungute Erinnerungen an Zeiten vor dem 7. Oktober.
Israel fliegt Luftangriffe auf Beirut – und sendet auf diese Weise eine warnende Botschaft an die Hizbullah und die libanesische Regierung.
Der Sprecherin der Grünen Jugend wird vorgeworfen, Israel dämonisiert und die Opfer der Hamas verhöhnt zu haben. Nach heftiger Kritik von Volker Beck entschuldigt sie sich für den „Fehler“.
Die erste Klub-WM mit 32 Teams findet vom 14. Juni bis 13. Juli in den USA statt. Der FC Bayern und Borussia Dortmund spielen mit. Hier gibt es alle Infos zu Spielplan, Stadien, Gruppen und Terminen.
Frankreich debattiert nach einem Skandal an der Universität Lyon über den Linksislamismus an den Hochschulen. Manche warnen vor einer religiösen Besitzergreifung des akademischen Raums.
Die US-Regierung geht gegen den Internationalen Strafgerichtshof vor. Vier Richterinnen werden mit Sanktionen belegt. Hintergrund sind auch die wegen des Gaza-Kriegs ausgestellten Haftbefehle.
Der Außenminister hat Besuch von seinem israelischen Gegenüber. Wadephul will Israel weiter unterstützen. Er kritisiert jedoch die Siedlungspolitik scharf.
Bundesaußenminister Wadephul hat Israel während einer gemeinsamen Pressekonferenz wegen dessen Vorgehen im Gazastreifen und im Westjordanland stark kritisiert.
Israels Außenminister Saar und Bundesaußenminister Wadephul gedenken den Opfern der Shoah. In seiner Rede bedauert Wadephul den steigenden Antisemitismus in Deutschland.
Der Technologiekonzern entwickelt eigene Computerchips – und bietet sich damit den Kunden in seiner Cloud-Sparte AWS als Alternative zu Nvidia an. Zu Besuch im Chiplabor in Texas, wo Amazaon kühne Pläne verfolgt.
Aus Sorge „vor ausländischen Terroristen sowie anderen Bedrohungen“ ordnet Trump neue Einreiseverbote an. Der US-Präsident kritisiert die „Politik der offenen Türen“ seines Vorgängers.
Wie ergeht es Merz bei Trump? Die Ministerpräsidenten beraten über die schwarz-roten Steuerpläne und fürchten Steuerausfälle. Und: John-Wick-Ableger mit neuer Rächerin im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Sein autobiographischer Zyklus „Der Araber von morgen“ machte Riad Sattouf zu einem ganz Großen im internationalen Comic. Nun erzählt er Teile der Geschichte noch einmal: aus der Sicht seines Bruders Fadi.
Trump setzt Israel und Syrien unter Druck, ihre Beziehungen zu normalisieren. Doch nun ist erstmals seit über einem Jahr eine syrische Rakete im Nachbarland eingeschlagen.
In der vergangenen Woche verschärften Merz und Wadephul den Ton gegenüber Israel. Danach gab es auch in der Union Klärungsbedarf.
Der israelische Profifußballklub Bnei Sachnin sieht sich als Beispiel für das friedliche Zusammenspiel von Juden und Arabern mitten im Krieg. Doch ein Eklat im Stadion stellt alles infrage.
Immer öfter werden Juden in Deutschland Opfer antisemitischer Gewalt und Bedrohungen. Hintergrund ist am häufigsten israelbezogener Hass. Der Antisemitismusbeauftragte Klein nennt die Zahlen „schockierend“.
Es ist richtig, dass Berlin den Ton gegenüber Israel ändert. So tief Deutschlands Verantwortung wurzelt, es darf Israels Positionen nicht unkritisch übernehmen.
Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, Dutzende Palästinenser in der Nähe eines Verteilzentrums für Hilfsgüter in Gaza getötet zu haben. Nun äußern sich auch die UN mit scharfen Worten.
Inter Mailand trauert noch wegen der Final-Niederlage in der Champions League, nun muss der Klub auch noch einen neuen Trainer suchen. Und Simone Inzaghi könnte schon bald einen anderen Verein trainieren.
Zwei Männer, sechzig Jahre Makkabi in Frankfurt: Jacky Schwarzbart und Alon Meyer erinnern sich zum 60. Jubiläum, wie sich der Verein verändert hat – und wieso seine Kraft in der Jugend liegt.
Nach den USA, Frankreich und Spanien begnügt sich jetzt auch Großbritannien mit einer Autonomie für die Westsahara. In London schwärmt man vom großen wirtschaftlichen Potential Marokkos.
Der 45 Jahre alte Ägypter soll die Attacke auf die jüdische Kundgebung mehr als ein Jahr lang vorbereitet haben. Er habe alle Teilnehmer töten wollen, sagte die Staatsanwaltschaft – und zeige keinerlei Reue.
Die Bundesregierung kritisiert Israel zu Recht für die schlechte humanitäre Lage in Gaza. Aber eine neue Debatte über Waffenlieferungen sollte man jetzt nicht in Berlin führen.
Ein Mann, der „Freiheit für Palästina“ rief, verletzte in Colorado acht Personen mit einer Art Flammenwerfer. Er hielt sich laut US-Regierung illegal im Land auf.
Sanktionen wären aus Sicht des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann „das Ende der Staatsräson gegenüber Israel“. Vor kurzem hatte sich Außenminister Wadephul gegen eine „Zwangssolidarität“ mit Israel gewandt.
Die Bedeutung einer Währung hat nicht nur wirtschaftliche Gründe. Was Europa tun müsste, um den Euro stärker zu machen.
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
König Charles bekam zur Krönung ein Luxusauto vom König von Bahrain. Das geht aus einer offiziellen Liste aller Geschenke an die Royal Family hervor. Auch aus Deutschland waren zum Teil kuriose Geschenke dabei.
Das Kartell kontrolliert rund 40 Prozent der globalen Ölproduktion. Eine Kerngruppe um Saudi-Arabien und Russland gibt den Ton an und dreht die Ölhähne schrittweise auf. Auf die Preise dürfte sich das kaum auswirken.
Kein Mbappé, Messi, Neymar: Dennoch kann Paris die Champions League gewinnen. Weil auch die Geldgeber aus Qatar gelernt haben, dass man dafür nicht die besten Spieler, sondern das beste Team braucht.
Das in Washington ermordete Paar, beide Mitarbeiter der israelischen Botschaft, wurde aus Judenhass getötet. Dass in den Kommentaren von Gaza die Rede war, zeigt den ganzen Abgrund.
Kanzleramtschef Thorsten Frei über berechtigte Kritik an Benjamin Netanjahu, die Zusammenarbeit mit Donald Trump und die Frage, ob ihm die Linke lieber ist als die AfD.
Auf der Suche nach dem verlorenen Frieden: Die bislang unbekannte brisante Tonaufnahme eines Gesprächs zwischen Gamal Abdel Nasser und Muammar Gaddafi im Jahr 1970.