Elon Musks Tweet und seine Folgen
Tesla-Chef Elon Musk vermutet, Aliens hätten Ägyptens Pyramiden erbaut. Nicht nur Ägypten findet das nicht witzig. Alternative Theorien zum Bau der Pyramiden sind jedoch kein neues Phänomen.
Tesla-Chef Elon Musk vermutet, Aliens hätten Ägyptens Pyramiden erbaut. Nicht nur Ägypten findet das nicht witzig. Alternative Theorien zum Bau der Pyramiden sind jedoch kein neues Phänomen.
Für die Bewohner und ihre Stadt ist die Explosion im Hafen von Beirut eine Katastrophe. Für den Libanon bedeutet sie einen Neuanfang – hoffentlich.
Mit Michel Aoun haben die Libanesen einst große Hoffnungen verbunden. Dann wurde er selbst Teil des korrupten Systems, das das Land in die Katastrophe geführt hat.
Bis zu 300.000 Libanesen verlieren bei der Katastrophe im Hafen der Hauptstadt ihre Bleibe. Internationale Hilfe läuft an. Die deutsche Marine schickt eine Korvette.
Unser Korrespondent in Beirut, Christoph Ehrhardt, hat die Explosionen hautnah erlebt. Seine Familie blieb nahezu unverletzt, nur die Wohnung wurde zerstört. Im Video erzählt Ehrhardt, wie er die Nacht und die Folgen erlebt hat.
Warnungen gab es genug: Ammoniumnitrat, das als Grundstoff für Mineraldünger seit einem Jahrhundert megatonnenweise um die Welt transportiert wird, darf man nicht ungeschützt liegen lassen.
Die gewaltigen Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut haben zahlreiche Gebäude weit weg vom Unglücksort zerstört. Eine Frau hat gefilmt, wie sie ihre stark beschädigte Wohnung vorgefunden hat.
Nach der Explosion im Hafen von Beirut mit mehr als 100 Toten und Tausenden Verletzten sind die Helfer überfordert. „Die Verantwortlichen werden den Preis bezahlen“, verspricht Ministerpräsident Diab. Viele glauben ihm nicht.
Der Libanon trauert um Dutzende Tote und sucht nach Ursachen für die Explosion im Hafen von Beirut. Die Polizei in Berlin bekommt neue Unterstützung. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Der Libanon steckt derzeit in einer seiner schwersten Krisen seit Jahrzehnten. Mitten in diesen politischen Turbulenzen kommt es am Hafen von Beirut zu einer gewaltigen Explosion. Verantwortlich gewesen sein könnte eine Lagerhalle mit Ammoniumnitrat.
Eine gewaltige Explosion in Beirut fordert zahlreiche Menschenleben, mehr als 2750 Personen werden verletzt. Auslöser der Detonation war eine enorme Menge Ammoniumnitrat, die ohne Vorsichtsmaßnahmen in einem Hafenlager aufbewahrt wurde.
Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut mit tausenden Opfern hat auch die Bundesregierung ihre Unterstützung zugesagt. Hilfe bieten auch die EU, Frankreich und Israel an.
Nach der gewaltigen Detonation in Beirut mit mehr als 70 Toten und 3000 Verletzten beginnt im Libanon die Suche nach möglichen Ursachen. Ausgelöst haben könnte die schwere Explosion eine sehr große Menge Ammoniumnitrat.
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge Militärstützpunkte der syrischen Armee angegriffen. Es sei nur Sachschaden angerichtet worden.
Laut Regierungsangaben wurden 2020 bislang Lieferungen im Wert von 22,8 Millionen Euro genehmigt. Die sind mittlerweile auch wegen des türkischen Engagements in Libyen umstritten.
Israel hat nach einem Beschuss aus dem Gazastreifen Ziele in dem Palästinensergebiet angegriffen. Das Geschoss aus Gaza wurde zuvor laut dem Militär abgefangen.
Unter Corona-Bedingungen ist am Sonntag der diesjährige Hadsch in Saudi-Arabien zu Ende gegangen. Wegen der Corona-Pandemie durften nur wenige Pilger kommen.
An der Grenze zu Syrien hat das israelische Militär nach eigenen Angaben einen Sprengstoffanschlag vereitelt. Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen griff die Armee zudem Ziele in dem Palästinensergebiet an.
Seit neun Jahren wird in Äthiopien an einem riesigen Nil-Staudamm gebaut. Die flussabwärts gelegenen Länder fürchten um ihre Wasserversorgung. Heute treffen sich Vertreter der drei Konflikt-Parteien.
300 Millionen Pfund war der Traditionsklub Newcastle United den kauffreudigen Investoren aus Saudi-Arabien wert. Doch gegen die geplante Übernahme regte sich erheblicher Widerstand – mit Erfolg.
Die sudanesische Krisenregion Darfur kommt nicht zur Ruhe. Trotz Lockdown plündern Bewaffnete Dörfer und ermorden die Bewohner. Das weckt schlimme Erinnerungen.
Marokkos König Mohamed VI. sammelte in der Bevölkerung Sympathiepunkte für die rigorose Durchsetzung seiner Corona-Politik. Doch immer häufiger geraten nicht nur Regelbrecher ins Visier.
Wer den Kollaps des größten deutschen Fintech-Konzerns verstehen will, kommt an Jan Marsalek nicht vorbei. Der frühere Vorstand hatte offenbar enge Kontakte zu Geheimdiensten. Eine Spurensuche.
In Videos auf Tiktok albern sie herum und bewegen ihre Lippen zur Popmusik: Weil das den „Familienwerten der ägyptischen Gesellschaft“ widerspricht, sind mehrere junge Ägypterinnen zu Haftstrafen und Geldbußen verurteilt worden.
Ein Konsortium aus Saudi-Arabien wollte den englischen Traditionsklub Newcastle United übernehmen. Nach heftigen Protesten zog die Investorengruppe ihr Angebot nun zurück. Verkauft werden soll der Verein trotzdem.
Über wenige Dax-Vorstände wurde schon vor Amtsantritt so viel spekuliert wie über Stefan Simon. Er soll das riskante Rechtsressort der Deutschen Bank leiten – und ist auf ungewöhnlichem Wege dorthin gekommen.
Kein Ende in Sicht: Fünfzig Prozent der Libanesen leben schon unterhalb der Armutsgrenze – ein Ende ist nicht ins Sicht. Im Interview spricht der Schriftsteller Elias Khoury über Krise und Kultur in seinem Heimatland.
Bauen kann im Norden Israels eine Herausforderung sein. Der Boden ist voller Artefakte. Archäologen haben nun am Fuß des Bergs Tabor Reste eines Klosters gefunden.
Nicht nur die aktuelle Planetenkonstellation macht die anstehenden Mars-Missionen so attraktiv. In einer fragmentierten Welt tut der Blick in die Ferne, fernab irdischer Probleme, gut.
Ein Goldrausch hat die Sahara erfasst: Die Goldsucher riskieren Leben und Gesundheit, die ökologischen Schäden sind irreparabel. Und die Profite gehen an Milizen, kriminelle Netzwerke – und an korrupte Beamte und Politiker.
China engagiert sich immer stärker in Iran und baut damit seinen Einfluss im Nahen Osten aus. Das setzt die Golfstaaten unter Druck, allen voran Saudi-Arabien.
Vor Monaten vermittelte Riad ein Friedensabkommen zwischen der jemenitischen Regierung und den Separatisten im Land. Nun soll es endlich umgesetzt werden.
Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat sich der Terrorismus in vier einander überlappenden Wellen von je etwa vierzig Jahren Dauer entwickelt. Wenn sich das Großeltern-Enkel-Muster fortsetzt, müsste die fünfte Welle wieder auf Systemkritik basieren – diesmal als Reaktion auf die Globalisierung. Das Erstarken von antiliberalen bis hin zu rechtsextremen Kräften ließe sich damit erklären.
Immer wieder eskaliert die Lage an der libanesisch-israelischen Grenze. Aber eigentlich haben weder Israel noch die Hizbullah Interesse an einem Krieg. Netanjahu warnt die Miliz: Sie spiele mit dem Feuer.
Jedes Jahr kommen normalerweise mehr als 2,5 Millionen Muslime nach Saudi-Arabien, um dem überlieferten Weg des Propheten Mohammed zu folgen. Wegen der Corona-Pandemie ist in diesem Jahr alles anders.
Europäische Gemeinschaft +++ Grözingers Kritik +++ Geschichte des Neoliberalismus +++ Interview Charles Michel