Was hinter der Anerkennung Palästinas steckt
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Johannes Paul II. hatte die Formel vom „nie gekündigten Bund“ Gottes mit dem Volk Israel geprägt. Heute fehlt eine zu Herzen gehende, Israel auch religiös in die Pflicht nehmende, aber eben dem Antisemitismus den Boden entziehende Botschaft.
Ein Gespräch mit dem stellvertretenden palästinensischen Außenminister Omar Awadallah über die Anerkennung Palästinas, Sanktionen gegen Israel und die Rolle der Hamas
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Etwa alle acht Jahre erhält Deutschland einen temporären Sitz im wichtigsten Gremium der Weltorganisation. Aber diesmal wird es schwierig. Das liegt am Gazakrieg – und an der Konkurrenz durch zwei befreundete Länder.
Von Ägypten bis Südafrika gibt es immer mehr reiche Menschen und Unternehmen. Bislang gelang es nicht, dass möglichst viele von den Wohlstandsgewinnen auf dem Kontinent profitieren. Dabei gibt es Ideen, wie dies gelingen kann.
Immer mehr Staaten erkennen Palästina an. Doch das geplante Staatsgebiet verschwindet gerade Stück für Stück.
Die deutsch-israelische Fotografin Ruthe Zuntz spürt der Geschichte ihrer Familie nach. In ihrer Ausstellung geht es um Verluste und die Schoa, aber auch um Kaffee, Forscher, Ärzte und die Frankfurter Judengasse.
Darf Israel trotz seines militärischen Vorgehens im Gazastreifen am ESC 2026 in Wien teilnehmen? Darüber herrscht Uneinigkeit in den Teilnehmerländern. Die Bundesregierung vertritt indes eine klare Haltung.
In Frankreich fühlen sich viele jüdische Bürger von der Politik in Stich gelassen. Die geplante Anerkennung eines Palästinenserstaats verstärkt das Unbehagen.
Israel: Hizbullah-Mitglieder in Libanon getötet +++ Belgien will Palästinenserstaat anerkennen +++ Belgien kündigt zudem Sanktionen gegen Israel und Hamas-Führer an +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
In Libanon soll der viel kritisierte Einsatz UN-Truppe UNIFIL enden. Nicht alle freut das. Aber eine regionale Macht ist zufrieden damit.
Gerade mit Blick auf Israel sind die Differenzen zwischen Madrid und Berlin groß. Merz gibt sich bei seinem Antrittsbesuch Mühe, sie nicht noch größer erscheinen zu lassen. Der Gastgeber spielt mit.
Sechs Verbände und Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz legen einen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus auf. Den unterschreiben viele, der FC Bayern etwa. Die Film- und Medienbranche aber duckt sich weg.
Es sei „kein Geheimnis“, dass die Bundesregierung und die Israel-kritische spanische Regierung aus der Lage teilweise „verschiedene Schlüsse“ ziehen würden, so Merz.
Das Centre Pompidou schließt bis 2030. Im Gespräch verrät der Direktor, wie es künftig aussehen wird, was das Programm während der Umbauzeit umfasst – und was Saudi-Arabien für die 50 Millionen Euro Bauzuschuss an Gegenleistungen erwarten kann.
Saudi-Arabien und Pakistan schließen ein Verteidigungsbündnis ab. Das wirft die Frage auf, ob Riad unter Islamabads atomaren Schirm schlüpft.
In Baden-Württemberg streitet die AfD darüber, welche Ausländer sie außer Landes schaffen will. Einen Bürgermeister etwa, weil er aus Syrien stammt? Rechtliche Grundlagen geraten da zur Nebensache.
Das Sultanat bekommt einen Helfer für seine großen Tourismuspläne, der deutsche Reisekonzern einen neuen Anteilseigner. Zusammen wollen sie ein Gebiet mit neuen TUI-Hotels für Badeurlauber schaffen.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft rutscht nach der Niederlage in der Slowakei auf Platz zwölf der Weltrangliste ab. Was das für die Gruppenauslosung und mögliche Gegner bei der WM bedeutet.
Putin hat schon vor zehn Jahren Migration als Waffe genutzt. Die Bundesregierung ließ es geschehen.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Millionen Sudanesen sind vor dem Krieg in ihrem Land geflohen. Aus Kairo und Berlin koordinieren sie Hilfe für die Zurückgebliebenen.
Die EU-Kommission legt neue Vorschläge für Sanktionen gegen Israel vor. Die Folgen dürften begrenzt sein. Ohnehin aber müsste sich erst einmal Berlin bewegen.
Wenn die EU etwas dazu beitragen will, den Gazakrieg zu beenden, sollte sie eine diplomatische Initiative in der Region starten. Und vor allem die Hamas unter Druck setzen.
In Algerien wächst die Unzufriedenheit. Zugleich eskaliert die diplomatische Krise mit Frankreich, in Afrika verliert Algier an Boden. Präsident Tebboune reagiert.
Obwohl er sich „seit langem öffentlich für Frieden und Versöhnung einsetze“, habe ihn das Flandern-Festival in Gent ausgeladen, sagt der israelische Dirigent. In seinem ersten öffentlichen Statement nach dem Vorfall erinnert er an die zivilen Opfer in Gaza.
Auf langen Laufstrecken waren Afrikaner jahrzehntelang nicht zu schlagen. Nun gewinnen ein Franzose über 10.000 und ein Neuseeländer über 3000 Meter Hindernis. Was ist passiert?
Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Merz und Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Die Fed trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Deutschland hat in der UN-Generalversammlung für eine Resolution gestimmt, in der es um Palästinenser, ihr Rückkehrrecht und die Zweistaatenlösung geht – trotz absehbarem israelischem Groll.
Fadel Z. soll für den Drohnenbau der Hizbullah Produkte im Wert von 1,4 Millionen Euro beschafft haben. Unter anderem sollen sie in Drohnen verbaut worden sein, die auf Israel abgefeuert wurden.
Israel startet eine großangelegte Bodenoffensive im Gazastreifen. Wir sprechen mit Christian Meier, dem F.A.Z.-Korrespondenten in Tel Aviv, und Nahost-Experte Robert Chatterjee (Zenith).
Eine Doku-Serie von Norma Percy widmet sich der Vorgeschichte des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023. Zentrale Akteure kommen zu Wort, das ist so bedrückend wie lehrreich.
Syrien erlebt einen besonderen Ansturm: Geflohene Landsleute kehren als Touristen zurück – viele kommen aus Deutschland.
Israel begeht nach Auffassung der unabhängigen Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats im Gazastreifen einen Genozid. Vier der fünf Tatbestände seien erfüllt.
Spaniens Regierungschef findet, Israel solle wie Russland nicht an Sportveranstaltungen teilnehmen dürfen. Er zollt den Demonstranten Respekt, die das Radrennen La Vuelta stürmten.