WM-Aus für Bayern-Star Sadio Mané befürchtet
Herber Rückschlag für Senegal: Superstar Sadio Mané hat sich verletzt und verpasst wohl die WM in Qatar. Damit fehlt den Westafrikanern der mit Abstand beste und wertvollste Spieler.
Herber Rückschlag für Senegal: Superstar Sadio Mané hat sich verletzt und verpasst wohl die WM in Qatar. Damit fehlt den Westafrikanern der mit Abstand beste und wertvollste Spieler.
Wer zur WM eine Unterkunft in Doha ergattert hat, kann sich glücklich schätzen. Viele Fans werden wohl für den Tag einfliegen, Hotels sind knapp. Denn bisher sind die Massen nicht auf die Idee gekommen, in Qatar ihre Ferien zu verbringen.
Ein erfolgreicher Geschäftsmann hat in Beirut eine Mischung aus Shoppingmall und Ausstellungshaus gebaut – wie passt das zur Situation in Libanon?
Auch wenn es schwer fällt – unsere Autorin muss der Fifa zugestehen: Ihr Sport überwindet Grenzen, wie es kaum etwas anderes vermag. Erlebnisse in den Dünen der Sahara in der Kolumne Überschätzt/Unterschätzt.
In den USA bleibt die „rote Welle“ bislang aus, die Wirtschaftsweisen raten zu längeren AKW- Laufzeiten und am 9. November gedenkt Deutschland der Reichspogromnacht und dem Mauerfall. Der F.A.Z. Newsletter.
Möglichst „so wie früher“, also vor Corona, soll der Mainzer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr mal wieder werden: also ohne Maskenpflicht und Teststationen.
Immer wieder garantiert Qatar, dass zur Fußballweltmeisterschaft jeder Besucher sicher sein werde. Ein Botschafter des Turniers sorgte nun mit homophoben Äußerungen für Aufsehen.
Die Deutsche Bahn wird das neue Zughochgeschwindigkeitsnetz betreiben, das demnächst in Ägypten entstehen soll. Es ist das größte Bahnprojekt in der Geschichte des Landes.
Der WM-Botschafter von Qatar bezeichnete am Montag Homosexualität als „geistigen Schaden“. Faeser befindet die Aussage von Khalid Salman als „furchtbar“, sieht aber trotzdem die Sicherheit bei der WM als gewährleistet.
Siemens und die Deutsche Bahn sind in Ägypten groß im Geschäft. Das freut nicht jeden: Die DB solle sich lieber auf ihr Kerngeschäft hierzulande konzentrieren, sagen Kritiker.
Können wir die Klimakatastrophe überhaupt noch aufhalten? Wir sprechen über die Weltklimakonferenz in Ägypten, über den Ernst der Lage und darüber, ob Climate Fiction zum Umdenken anregen könnte.
Die Idee gibt es schon lange, nun beginnen konkrete Planungen: Ein Tunnel unter der Straße von Gibraltar soll Spanien und Marokko verbinden. Davon könnten auch Menschen in Deutschland profitieren.
Für einen Milliardenbetrag soll die DB den ersten Abschnitt einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke betreiben und instand halten. Die Chancen sind hoch, dass die Bahn am Nil pünktlicher ist als in Deutschland.
Ein WM-Botschafter aus Qatar nennt Homosexualität einen „geistigen Schaden“. Die Empörung ist groß – auch bei Nancy Faeser. Die Innenministerin gerät aber auch in die Kritik nach ihrer Doha-Reise.
Die Fußballweltmeisterschaft rückt das Emirat weltweit in den Fokus. Wer nach Qatar reisen möchte, sollte aber einige Dinge beachten – von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit, der Kleiderordnung bis hin zu den WM-Apps.
Von ihrer Arbeit als Kindermädchen versprach sich Jeannie ein besseres Leben. Doch ihr Hausherr versuchte, sie zu vergewaltigen. Ihr Fall steht für viele Migrantinnen, die ihren Arbeitgebern in Qatar und anderen Ländern schutzlos ausgeliefert sind.
Tag zwei auf der Weltklimakonferenz. In den Vereinigten Staaten stehen die Midterms an. Die Union stört sich an den Plänen zum Bürgergeld. Und werden Europa und Afrika per Tunnel verbunden? Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Auf der Klimakonferenz in Ägypten beraten die Staaten der Welt über Maßnahmen gegen die Klimakrise. Am Montag ist auch Bundeskanzler Olaf Scholz vor Ort. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Der Journalist und Sportmoderator Jochen Breyer im Gespräch über die schwierigen Bedingungen für eine kritische Berichterstattung bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar.
Fast vier Millionen Syrer sind vor dem Krieg in ihrem Land in die Türkei geflohen. Dort wird der Ton ihnen gegenüber immer rauer. Bleiben wollen sie trotzdem.
Stephanie Frappart hat Fußballgeschichte geschrieben – mal wieder. Demnächst pfeift sie bei der Weltmeisterschaft in Qatar. Sie soll eine Bewegung in Gang setzen.
Das Royal Court Theatre bringt ein Stück auf die Bühne, das den Antisemitismus der Linken aufspießt. Die umstrittene Dramatikerin und BDS-Unterstützerin Caryl Churchill ist empört. Doch die Aufführung liegt richtig.
Eigentlich wollte die Welt im Klimaschutz schon viel weiter sein. Sich jetzt um Anpassung und Schäden zu kümmern, könnte schwierig werden.
Der Bundeskanzler spricht auf der Weltklimakonferenz. In Frankfurt bricht bald die Post-Feldmann-Ära an. Und vor der Fußball-WM regt sich Unmut – in deutschen Stadien und in Qatar. Der F.A.Z. Newsletter.
„Human Rights Watch“ nimmt den Besuch von Papst Franziskus in Bahrain zum Anlass, um auf Missstände hinzuweisen.
Qatar reagiert empfindlich auf deutsche Kritik. Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani beschwert sich im F.A.Z.-Interview darüber, dass beim Fußball andere Maßstäbe gelten als in der Energiepolitik.
Qatar reagiert empfindlich auf deutsche Kritik. Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani beschwert sich darüber, dass beim Fußball andere Maßstäbe gelten als in der Energiepolitik und beklagt Fehlinformationen aus Berlin.
Zu der Konferenz werden etwa 40 000 Teilnehmer aus fast 200 Staaten erwartet. Gastgeber Ägypten will dabei einen besonderen Fokus darauf legen, wie bereits beschlossene Klimaziele auch tatsächlich erreicht werden können.
Die Bundesregierung sagt zum Auftakt der Weltklimakonferenz, dass sie zu Solidarität mit ärmeren Staaten bereit ist. Doch die Verhandlungsmöglichkeiten sind begrenzt.
In den Fankurven nimmt der Protest gegen die WM und deren Umstände zu. Auch die Verbände wollen sich von der FIFA nicht diktieren lassen, nur über Fußball zu sprechen. Sie reagieren auf einen Brief.
Das Mekka der Vermögenden taucht unter. Kommende Fluten werden die Gesellschaft von Miami massiv verändern. Was ist im Jahr 2100 noch von der Küstenstadt übrig?
Trotz des gemeinsamen Pariser Klimaabkommens haben nicht alle 197 Länder, die das Pariser Klimaabkommen unterschrieben haben, auch das selbe Ziel. In Ägypten wird hart um die Maßnahmen gekämpft.
Ägypten ist Gastgeber der COP27 und dürfte als Anwalt der afrikanischen Länder auftreten. Das Land steht indessen weder beim Klimaschutz noch bei der Wahrung von Menschenrechten gut da.
Beim Kampf gegen den Klimawandel müssen auch die armen Länder mitmachen. Wie das funktionieren kann und wie nicht, erklärt die Chefin der KfW Entwicklungsbank im Interview.
Die Nominierung des WM-Kaders ist eine Grundsatzentscheidung. Ist Hansi Flick wirklich ein Erneuerer – oder doch bloß die Fortsetzung von Joachim Löw? Die Personalie Mats Hummels gibt einen Einblick.