Dutzende Zivilisten getötet
Die Kämpfe zwischen der im Sudan herrschenden Armee und der paramilitärischen Gruppe „Rapid Support Forces“ halten an. Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Machthaber al-Burhan und dessen Stellvertreter.
Die Kämpfe zwischen der im Sudan herrschenden Armee und der paramilitärischen Gruppe „Rapid Support Forces“ halten an. Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Machthaber al-Burhan und dessen Stellvertreter.
Panzer, Kampfflugzeuge und Artillerie: Am Samstag kommt es in Sudans Hauptstadt zu schweren Gefechten. Die Lage ist unübersichtlich. Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Machthaber al-Burhan und dessen Stellvertreter.
Antisemiten zogen durch Berlin, und die Polizei schaute zu. Das darf nicht mehr passieren. Gut, dass die Hauptstadt nun Lehren daraus gezogen hat.
Ram Shoham will die Frankfurt School of Finance zur Gründerhochburg machen. Seit 2022 leitet er das hochschuleigene Entrepreneurship Center und ist bestens vernetzt.
In Frankfurt steht bald ein Mann vor Gericht, der eine Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll. Er hatte bis zum Morgen gefeiert, getrunken und Drogen genommen. Die Anklage spricht von einem akut psychotischen Zustand.
Am vergangenen Wochenende skandierten Demonstranten in Berlin antisemitische Parolen. Nun hat die Berliner Polizei zwei Pro-Palästinenser-Demos verboten.
Zwanzig Jahre nach der Invasion der USA im Irak erinnert man sich vor allem an den völkerrechtswidrigen Krieg und kaum daran, dass damals eben auch ein brutaler Diktator gestürzt wurde.
Mittels Scheinfirmen und Scheinwohnsitzen wurden Menschen aus China, Vietnam, Irak, Iran, Sudan und der Türkei eingeschleust. Hauptbeschuldigter ist ein Rechtsanwalt aus Frankfurt.
Bei den ersten Besuch nach 12 Jahren geht es um eine politische Lösung in der Syrien-Krise. Am Freitag treffen sich in Saudi-Arabien neun Vertreter der arabischen Länder. Weitere Verhandlungen bezüglich Syriens sind zu erwarten.
Europaweit steigen die Fälle von Hautdiphtherie. Betroffen sind in Deutschland vor allem Migranten aus Syrien und Afghanistan.
Vor dem orthodoxen Osterfest kritisieren die Kirchen in Jerusalem eine Beschränkung der Besucherzahl. Christen sehen sich dort wachsendem Druck ausgesetzt.
Jose Dalisay vermählt in seinem Roman „Last Call Manila“ ein soziales Porträt der Philippinen mit dem Krimi-Genre. Dabei wirft er einen Blick auf jene Menschen, die als Arbeitsheer in den reichen Ländern sonst unsichtbar bleiben.
2011 wurden in Ägypten zwölf präparierte abgeschlagene Hände entdeckt, die mehr als dreitausend Jahre alt sind. Was hat es mit ihnen auf sich?
Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat.
Ben Salomo war der erste bekennend jüdische Deutschrapper. Als Farid Bang und Kollegah den „Echo“ gewannen, stieg er aus. Jetzt hat er einen neuen Job bei seinen jüngsten Fans.
Nach einer israelfeindlichen Demonstration palästinensischer Gruppen wird die Berliner Polizei kritisiert. Hätte sie die Demonstration auflösen müssen? Nun wird wegen Volksverhetzung ermittelt.
Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat.
Bald feiert Israel seine Staatsgründung vor 75 Jahren, während das Land zugleich seine größte Krise erlebt: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Rechtsanwalt Yishai Sarid über Fanatiker, die seine Heimat von außen und von innen bedrohen.
Im Jemen verhandeln Saudi-Arabien und die Huthi-Rebellen über einen dauerhaften Waffenstillstand. Es herrscht Optimismus.
Auf dem Weg nach Europa sind am Wochenende abermals Boote mit Migranten gekentert. Vor der tunesischen Küste werden 23 Menschen vermisst, vor Marokko ertranken elf Migranten.
In Umfragen stürzt Benjamin Netanjahus Koalition ab. Viele glauben, Netanjahu habe die Sicherheitslage nicht im Griff. Jetzt macht er auch noch eine Kehrtwende in Bezug auf den entlassenen Verteidigungsminister.
Vertreter Saudi-Arabiens treffen sich in der Hauptstadt Sanaa mit führenden Mitgliedern der Huthi-Rebellen. Ausschlaggebend für die neuen Verhandlungen ist die Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran.
Auf dem Weg nach Europa sind am Wochenende abermals Boote mit Migranten gekentert. Vor der tunesischen Küste werden 23 Menschen vermisst, vor Marokko ertranken elf Migranten.
Hieroglyphen, Reliefs und Säulenwälder: Wer tiefer in die Geschichte Ägyptens einsteigen möchte, wird im Tal der Könige noch immer fündig. Und wer mit den richtigen Leuten unterwegs ist, entkommt auch dem Massenbetrieb.
Trotz Ostern spitzt sich die Lage weiter zu: Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg, Raketen aus dem Libanon und Gazastreifen Richtung Israel und aus Israel in die benachbarten Gebiete. Auch die regierungskritischen Proteste in Israel gehen weiter.
In der Nacht seien drei Raketen aus Syrien auf Israel abgefeuert worden, teilt Israels Armee mit. Die eigene Luftwaffe habe dann die Raketenwerfer angegriffen, heißt es.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
Das amerikanische Militär hat ein U-Boot mit Nuklearantrieb in den Nahen Osten entsandt. Dieser Schritt solle ein Signal der Stärke sein – und Iran abhalten, die Konflikte in der Region zu verschärfen.
In Israel ist am Freitag ein Fahrzeug vorsätzlich in eine Menschengruppe gefahren. Es war bereits der zweite tödliche Angriff an diesem Tag, nachdem zwei Schwestern beim Beschuss ihres Autos im Westjordanland getötet wurden.
Nahe der Strandpromenade von Tel Aviv ist ein Autofahrer in eine Gruppe Touristen gefahren. Ein Italiener wurde getötet. Israel reagiert mit einer Mobilisierung zusätzlicher Polizisten und Soldaten.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.
Feinde Israels wie die Hizbullah und die Hamas arbeiten immer enger zusammen. Das verschafft vor allem Iran zusätzlichen Spielraum.
Die innenpolitische Krise des Staates Israels ist nur einer der Faktoren, die dessen Feinde anstacheln. Noch scheuen sie den offenen Kampf.
Römer, Nabatäer, Byzantiner, Mameluken: Sie alle haben in Jordanien ein offenes Geschichtsbuch geschaffen, in dem sich Wunder und Sensationen auf engstem Raum drängen – und es mitunter ein bisschen sehr gedrängt zugeht.
Nach dem Raketenbeschuss aus dem Libanon hatte Ministerpräsident Netanjahu harte Reaktionen angekündigt. Kurz darauf griff die israelische Luftwaffe Ziele im Südlibanon und im Gazastreifen an.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.