Das Existenzrecht Israels ist gesichert
Die Frage, die sich angesichts der Staatsgründung Israels vor 75 Jahren mehr denn je stellt, lautet: Wie und in welcher Form will das Land in Zukunft existieren?
Die Frage, die sich angesichts der Staatsgründung Israels vor 75 Jahren mehr denn je stellt, lautet: Wie und in welcher Form will das Land in Zukunft existieren?
Mit einem Mal sind alle Palästinenser weg: Ibtisam Azem erzählt in ihrem Roman „Das Buch vom Verschwinden“ vielstimmig vom Leben in Israel.
Die Bundesregierung bereitet nach Angaben von Außenministerin Annalena Baerbock mehrere Optionen für eine Evakuierung aus Sudan vor. Die Lage sei „absolut dramatisch und unübersichtlich“.
Seit einer Woche toben Kämpfe im Sudan. Auch deutsche Bürger sind noch im Land. Die Bundeswehr bereitet einen neuen Anlauf für ihre Evakuierung vor.
Vor den Feiertagen zum Ende des Fastenmonats Ramadan gab es viele Appelle an die Konfliktparteien in Sudan, die Waffen ruhen zu lassen. Doch die Kämpfe gehen unvermindert weiter.
Der Konflikt über Israels Justizreform zieht sich mitten durch Gesellschaft und Familien. Zu Besuch bei einem Siedlerpaar im Westjordanland, bei dem der Riss durch die Familie geht.
Jedes Jahr zeichnet die World Press Photo Foundation die besten Pressefotos des Jahres aus. Das sind die Aufnahmen, die die Jury überzeugt haben.
Die israelisch-polnischen Beziehungen waren nachhaltig gestört, seit Polen an einem neuen Nationalbewusstsein strickt, das auch die NS-Geschichte betrifft. Das neue Abkommen mit Warschau zu Studienreisen jüdischer Jugendlicher aber ist nun ein Skandal.
In der jemenitischen Hauptstadt kam es bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung zu einem tödlichen Gedränge. Händler hätten ohne Koordinierung Spenden verteilt. Dutzende weitere Menschen seien zudem verletzt worden.
Offenbar war eine Geheimoperation der Bundeswehr für die Evakuierung von rund 150 Deutschen in dem Krisenstaat Sudan geplant. Die Mission wurde nun kurzfristig abgesagt.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen das Russland von heute.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Bundespräsident Steinmeier spricht als erster Deutscher dort. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen Russland.
Mit Rached Ghannouchi hat der tunesische Präsident Kaïs Saïed seinen schärfsten Kritiker hinter Gitter gebracht. Von der Opposition ist nicht mehr viel übrig.
Offenbar war die Geheimoperation der Bundeswehr für rund 150 Deutsche in dem Krisenstaat Sudan geplant. Die Mission wurde nun kurzfristig abgesagt.
Neue Klimaproteste sollen die Hauptstadt lahmlegen. Die Bundesregierung will das Gesetz zur Wärmewende auf den Weg bringen. Der Bundespräsident spricht beim Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto.
In Israel wurde heute innegehalten, um der sechs Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten Juden zu gedenken. Seit dem Jahr 1951 begeht Israel den Tag namens Yom Hashoah.
Trotz internationaler Vermittlungsbemühungen toben in Sudans Hauptstadt Khartum weiter heftige Kämpfe. Armeechef al-Burhan verspricht, er werde seine Gegner „definitiv“ besiegen.
Der Sudan wird seit Samstag von heftigen Kämpfen erschüttert. Bei den Gefechten zwischen der Armee und der Miliz RSF im Sudan wurden nach UN-Angaben mindestens 185 Menschen getötet und etwa 1800 weitere verletzt.
Nach Angaben der Polizei wurden Schüsse auf ein Fahrzeug abgegeben. Schon am Montagabend hatte eine Palästinenserin im südlichen Westjordanland nach Armeeangaben einen Israeli mit einem Messer verletzt.
Das EU-Parlament stimmt über eine Ausweitung des Emissionshandels ab, Kanzler Scholz empfängt den Schweizer Bundespräsidenten und ein T-Rex-Skelett sucht ein neues Zuhause. Der F.A.Z. Newsletter.
Ghannouchi soll aus seinem Haus in Tunis fortgeschafft worden sein. Der einflussreiche Chef der Ennahda-Partei ist eine Führungsfigur gegen Tunesiens zunehmend autoritär agierenden Staatschef.
Mitten im schwelenden innerstaatlichen Machtkampf in Sudan wurde der EU-Botschafter Aidan O'Hara angegriffen. Aus Diplomatenkreisen hieß es, er sei wohlauf.
Die einander bekämpfenden sudanesischen Militärführer al-Burhan und Hamdan haben jeweils mächtige Unterstützer im Ausland. Immer stärker wird der Einfluss Russlands. Auch die Söldnertruppe „Wagner“ soll involviert sein.
Ein ranghohes IS-Mitglied ist beim einem Angriff der US-Streitkräfte getötet worden. Nach Angaben der Militärs ist der Mann für die Planung von Anschlägen in Europa und im Nahen Osten zuständig gewesen.
Teheran und Riad schreiten nach ihrer jüngsten Annäherung weiter voran. Nun soll der saudische König Salman in Iran empfangen werden.
Israels Schülerreisen zu den Holocaust-Gedenkstätten in Polen hatten zu handfestem Streit geführt. Jetzt scheint eine Lösung gefunden zu sein.
Die Kämpfe zwischen Armee und einer Miliz dauern an. Mindestens 97 Menschen seien schon getötet worden, berichten Ärzte. Eine vereinbarte Waffenruhe wurde offenbar nach wenigen Stunden gebrochen. Nun will der UN-Sicherheitsrat über die Lage beraten.
Adem Asil gewinnt die Mehrkampf-Europameisterschaft im Turnen. Für den Erfolg wechselt er das Land – und sogar seinen Namen. Seine Familie in Ägypten hat er seit fünf Jahren nicht mehr gesehen.
Die G-7-Außenminister treffen sich in Japan. Gewaltsame Unruhen erschüttern Sudan. Und der Einfluss eines deutschen Autoherstellers in China schwindet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die libanesische Hizbullah und die palästinensische Hamas feiern am Jerusalem-Tag ihre neue Einigkeit und Unberechenbarkeit. Iran zieht die Fäden.
In Sudan gab es am Sonntag den zweiten Tag in Folge schwere Kämpfe zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen des Militärs. Die Armee flog Luftangriffe.
In Sudan bekämpfen sich die Armee und eine mächtige Miliz offen. Ihre Allianz war seit Langem immer brüchiger geworden.
Was für eine Kulturgewalt am Schauspiel Leipzig: Claudia Bauer, Patrick Isermeyer und Teresa Schergaut vergegenwärtigen Shakespeeares „Antonius und Kleopatra“ ebenso geistreich wie provokativ.
Armee und Paramilitärs kämpfen weiter erbittert um die Macht in Sudan. Die Gefechte in dem nordostafrikanischen Land reißen immer mehr Menschen in den Tod – auch die UN beklagen drei Opfer in ihren Reihen. Die Lage bleibt unübersichtlich.
In Köln verstoßen pro-palästinensische Demonstranten am Wochenende gegen Auflagen. Es sei zu Gewalt gegen Israel aufgerufen worden.