Diplomatische Reparaturarbeiten
Außenministerin Baerbock reist nach Doha, um diplomatische Wogen zu glätten. Das politische Klima am Golf dürfte trotzdem schwierig bleiben.
Außenministerin Baerbock reist nach Doha, um diplomatische Wogen zu glätten. Das politische Klima am Golf dürfte trotzdem schwierig bleiben.
Baerbock lobt in Doha die ihrer Meinung nach klare und kritische Positionierung Qatars zum russischen Angriffskrieg. Der qatarische Außenminister äußert sich zurückhaltender.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll als Ehrengast am Gipfeltreffen der Arabischen Liga teilnehmen. Was hat die angebliche Einladung zu bedeuten?
Vor einem Jahr wurde der frühere tunesische Parlamentspräsident festgenommen. Droht seiner islamistischen Partei jetzt die Zerschlagung?
Alistair Hudson ist der neue künstlerische Chef des ZKM in Karlsruhe. Er hat einen ganz bestimmten Begriff von Kunst. Doch was ist sein Plan? Ein Gespräch.
Annalena Baerbock ist zu Gast am Golf. Dort trifft sie auf Partner, die ein Selbstbewusstsein entwickelt haben, aus dem die Haltung spricht: Europa brauche sie womöglich mehr, als sie Europa brauchen.
Annalena Baerbock trifft in Dschiddah den jementischen Außenminister, in Cannes eröffnet das Filmfestival – und Deutschland ist nur ein Paradies für Geldwäscher, aber keines für seine jungen Bewohner.
In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Exekutionen weltweit gestiegen. Laut Amnesty International wurden 2022 mindestens 883 Menschen hingerichtet.
Eine 33 Jahre alte Frau soll sich dem IS angeschlossen und ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Kindern verletzt haben. Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt wird deutlich, wie lange sie die Augen vor der Realität verschlossen hatte.
Die Palästinenser sprechen von der „Katastrophe“, die Israelis denken an die Staatsgründung. Die Flucht und Vertreibung Hunderttausender spaltet beide Seiten bis heute.
Heute erinnern die Palästinenser an die Vertreibung ihrer Vorfahren aus dem damaligen Palästina. Mit Krawallen ist am Tag der Nakba stets zu rechnen. Doch wie denken die Menschen über ihre Situation in Israel?
In der Türkei steuern Amtsinhaber Erdogan und Herausforderer auf eine Stichwahl zu, die SPD gewinnt in Bremen und die Grünen erleiden eine weitere Niederlage. Alles Wichtige vom Tag lesen Sie im F.A.Z.-Newsletter.
Erst vor wenigen Stunden trat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem „Palästinensischen Islamischen Dschihad“ in Kraft. Dennoch geht an diesem Sonntag eine Rakete in Israel nieder.
Erstmals seit fast einer Woche flogen in der Nacht keine Raketen, die Menschen im Gazastreifen wagen sich aus den Häusern. Nach 35 Toten besteht Hoffnung, dass der Konflikt mit der Gruppe Islamischer Dschihad zunächst nicht weiter eskaliert.
Beim erwarteten Duell Finnland – Schweden in Liverpool setzt sich Loreen gegen Käärijä durch. Obwohl sie beim Publikum weniger gut ankam, schreibt sie als zweifache Gewinnerin ESC-Geschichte. Die Deutschen landen wieder ganz hinten.
Die Lage der Jesiden ist immer noch katastrophal. Nun verschärft sich die Situation in Irak und der Autonomen Region Kurdistan abermals. Die Betroffenen schlagen Alarm. Ich tue es auch.
Regisseur Ihsan Othmann hat ein ehrgeiziges Ziel: „Mem û Zîn“ soll bald uraufgeführt werden. Bei den Maifestspielen kann man Szenen der ersten kurdischen Oper erleben.
Es ist bereits das sechste Mitglied des Islamischen Dschihad, welches durch israelische Luftangriffe getötet wurde. Auch die Palästinenser feuerten wieder Raketen auf Israel.
Um Frieden zu erreichen, muss der Sudan grundlegende staatsrechtliche Fragen klären. Die Verfassung muss die ethnische Pluralität des Landes berücksichtigen. Zudem braucht das Land eine neue Interimsregierung, aber mit begrenzten Kompetenzen.
Der Bundestag hat sich in einer breiten Mehrheit zum Kampf gegen Antisemitismus bekannt. Dieser dürfe nie wieder einen Platz in Deutschland bekommen, sagt Unionsfraktionschef Merz.
Außenministerin Annalena Baerbock hat Frankreich für die Hilfe bei der Rettungsaktion gedankt. Rückblick auf eine erfolgreiche europäische Mission.
Semir Mohamed floh aus Eritrea übers Mittelmeer nach Deutschland – ohne schwimmen zu können. Sechs Jahre später ist er Bademeister. Und in Frankfurt hat er seine neue Heimat gefunden.
Rainer Gottwald hat oft verloren. Er kommt aus der Türsteher-Szene. Fand und verlor sein Glück in Thailand. Jetzt will er die ganz große Nummer im deutschen Boxen spielen. Er will gewinnen.
Israels hartes Vorgehen gegen den „Islamischen Dschihad“ soll auch zeigen, dass das Land nicht geschwächt ist. Die Zweistaatenlösung, die Baerbock wieder fordert, ist graue Theorie.
Bei den Verhandlungen über eine Lösung des gewaltsamen Machtkampfs in Sudan gibt es erste Fortschritte. Beide Seiten wollen humanitäre Hilfe ins Land lassen.
Israel tötet weitere Kommandeure des Palästinensischen Islamischen Dschihads, die Hamas hält sich zurück.
Schikaniert von der Polizei, bedroht von Seuchen und Hunger: Alois Berger rekapituliert das Schicksal der letzten jüdischen Siedlung Europas.
Wenn der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern eskaliert, schauen immer alle auf den ägyptischen Außenminister. Diesmal hat es Samih Schukri anscheinend besonders schwer.
Nach massiven Raketenangriffen hat die israelische Armee in der Nacht einen ranghohen Islamisten-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Die Dschihadisten antworten: „Blut wird mit Blut begegnet.“
Kehrt der Terror nach Tunesien zurück? Schon einmal wurde ein Attentat auf die historische Synagoge auf der Insel Djerba verübt.
In Deutschland zu leben war nie der Plan: Der Bestsellerautor David Safier erzählt in einem grandiosen Roman von seinen Eltern
Einst lebten in Samarkand 20.000 Juden. Heute gibt es schon lange keinen Rabbiner mehr. An wen soll der Synagogenwärter den Schlüssel weiterreichen?
Mit etwa 270 Raketen reagiert der „Palästinensische Islamische Dschihad“ auf die Tötung mehrerer seiner Kommandeure. Auch Israels Armee führt Angriffe durch – und ist offenbar vorbereitet auf eine „ausgeweitete Operation“.
Weil sie sich weigern, russische Militärembleme abzulegen, muss eine Zuschauergruppe bei der Judo-WM die Halle verlassen. Für die deutschen Judoka gehen die sportlichen Enttäuschungen weiter.
Auf Djerba eröffnet ein Tunesier das Feuer auf Pilger in der La Ghriba-Synagoge. Er tötet mehrere Menschen und könnte das Land noch tiefer in die Krise stürzen.
Asylverfahren in Drittstaaten auslagern? Das fordert Migrationsforscher Ruud Koopmans. Den britischen Ruanda-Deal hält er jedoch für neokolonialistisch – und die EU-Pläne an der Außengrenze für unrealistisch.