US-Armee: Norwegischer Tanker vor Jemen von Huthi-Rakete getroffen
Der US-Zerstörer USS Mason hat auf den Notruf der Strinda reagiert und ist dem angegriffenen Tanker zu Hilfe geeilt. Die Rakete verursachte Schäden und löste an Bord einen Brand aus.
Der US-Zerstörer USS Mason hat auf den Notruf der Strinda reagiert und ist dem angegriffenen Tanker zu Hilfe geeilt. Die Rakete verursachte Schäden und löste an Bord einen Brand aus.
Mitten in der Hamas-Hochburg Khan Junis erörterten die Spitzen von Israels Militär und Geheimdienst die Lage. Nicht weit entfernt geht der Häuserkampf weiter. Die humanitäre Situation im Gazastreifen wird immer katastrophaler. Der Überblick.
Der EU geht der Entwurf der Vereinigten Arabischen Emirate für das Abschlussdokument des Klimagipfels nicht weit genug. Von der Allianz der kleinen Inselstaaten heißt es, sie würden ihr „Todesurteil nicht unterschreiben“.
Der Terror in Israel hat auch Juden in Deutschland traumatisiert. Angesichts von Antisemitismus und mangelnder Empathie fühlen sie sich bedroht und allein. Das reißt alte Wunden auf.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen am Dienstag die Verhandlungen beenden. Aber die EU lehnt den Entwurf für das Abschlussdokument ab, den der Gastgeber vorgelegt hat. Der Klimagipfel dürfte noch ein paar Tage dauern.
Der Eigentümer von Sotheby’s, „Kabelkönig“ Patrick Drahi, steht wegen seines verschuldeten Telekommunikationsimperiums unter Druck. Medienberichten zufolge soll deshalb der Verkauf von Anteilen des Auktionshauses im Raum stehen, unter anderem an Qatar.
Nahostkonflikt +++ Klimaprotest und Seenotrettung +++ Neugestaltung des Wahlrechts
In Polen stellt Morawiecki die Vertrauensfrage. Lindner, Habeck und Scholz suchen weiter nach einer Einigung im Haushaltsstreit. Und die Bundesliga-Klubs stimmen darüber ab, ob sich die DFL für Investoren öffnen soll. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel sieht die Hamas in Gaza angezählt, doch ein Ende der heftigen Kämpfe ist nicht in Sicht. Für die Zivilisten ist die Lage unerträglich. Weltweit wird vor den Folgen gewarnt. Der Überblick.
In der einzigen spanischen Stadt mit einer muslimischen Mehrheit wird zum Boykott jüdischer Geschäfte aufgerufen. Der Bürgermeister von Melilla spricht von „Faschismus“.
Der Druck auf den israelischen Premier aufgrund des Sicherheitsversagens vom 7. Oktober wächst. Seine Herausforderer laufen sich bereits warm. Doch so leicht lässt er sich nicht aus dem Amt drängen.
Die Bundesregierung mahnt Israel immer deutlicher zu mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Das zeigt auch das jüngste Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Israels Ministerpräsidenten Netanjahu.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt diskutiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
Wird der Dschihadismus 2024 olympisch? In Paris erkennt man die Terrorgefahr bei den Spielen im kommenden Jahr. Nur was folgt daraus?
Die Präsidentin der University of Pennsylvania tritt nach ihren Aussagen zu Antisemitismus zurück. Das ist ein Anfang, doch noch mehr eine Warnung.
Israel wird dauernd ermahnt, möglichst schonend in Gaza vorzugehen. Eine wirkliche Lösung gibt es aber nur, wenn die Palästinenser sich zu einer Friedensgeste bewegen ließen.
Die kulturellen Verbindungen nach Europa sind eng, auch wirtschaftlich und politisch würde Israel die Voraussetzungen als Beitrittskandidat für die EU erfüllen. Über Hightech-Reichtum, bittere Armut und einen Funken Utopie.
Die BBC pflegt den Nimbus, sie sei unparteilich. Ihre Berichte über den Krieg zwischen Israel und der Hamas sehen Kritiker aber als voreingenommen an. Nicht ohne Grund.
Wegen des Krieges fiel die Eröffnung der neuen Nationalbibliothek in Jerusalem aus. Stattdessen begann die Dokumentation von Zeugenaussagen von Überlebenden und Interviews mit Angehörigen der Geiseln. Ein Gastbeitrag.
Mit dem Staat Israel tat sich der Vatikan schon immer schwer. Papst Franziskus macht es nicht besser. Im Gegenteil. Die Folgen sind fatal.
In Gaza tobt Krieg, in Jerusalem erschießen Islamisten jüdische Passanten, im Westjordanland töten Siedler wehrlose Bauern. Und in Haifa? Trifft man sich mit Hund.
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe im Norden und Süden des Gazastreifens fort. Angeblich bröckelt die Macht der islamistischen Hamas allmählich. Die humanitäre Lage wird immer unerträglicher. Der Überblick.
Die USA wollen, dass nach dem Krieg die Palästinensische Autonomiebehörde Gaza regiert. Israel stellt sich quer. Zur Zeit wissen alle Seiten nur, was sie ganz bestimmt nicht wollen.
Seit der Aufhebung der Waffenruhe hat Israel seine Bodenoffensive auf die südliche Hälfte des Gazastreifens ausgeweitet. Auch in Khan Younis finden schwere Kämpfe statt. Bewohner der Stadt berichten von Vertreibung durch israelische Streitkräfte.
Am Sonntag soll in Berlin ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt werden. Der Organisator ist ein jüdischer Immobilien-Unternehmer. Noch nie hat er sich in Deutschland so fremd gefühlt.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt debattiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
Die USA schützen ihren Verbündeten Israel mit ihrem Veto gegen die Resolution für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen. 13 der 15 Mitglieder des UN-Gremiums haben dafür gestimmt, Großbritannien enthielt sich.
Antisemitische Schmierereien verängstigen Juden und verstören die Öffentlichkeit. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie Deutschland damit umgehen könnte. Ein Gastbeitrag.
In dem Königreich am Golf kocht wegen des Gazakrieges die Wut auf Israel. Die Führung will aber nicht an dem Normalisierungsabkommen von 2020 rütteln. Besteht Gefahr für die innere Stabilität des Königreiches?
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
Im Jungen Ensemble des Deutschen Theaters Berlin streitet seit dem 7. Oktober eine jüdische Schauspielerin mit ihren arabischstämmigen Kollegen. Ausgerechnet „Nathan der Weise“, das Stück über religiöse Versöhnung, droht zu scheitern.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer verheerender und die Gefechte sind schwer, besonders im Süden. Israel hat dort vor allem ein Ziel vor Augen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
Die FU Berlin beobachtet rassistische und antisemitische „verbale Reaktionen“. Im Studentenparlament scheitert, wie auch an der Humboldt-Universität, ein Antrag von Jusos und Grünen für Solidarität mit Israel.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser soll prüfen, ob eine öffentliche Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe gestellt werden kann. Das fordern die Innenminister der Länder.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel ist die Welt nicht mehr dieselbe für Juden – auch in Deutschland. Schweigen und Unverständnis führen dazu, dass sie tiefsitzende Traumata spüren. Ein Gastbeitrag.