Huthi auf Eskalationskurs
Die jemenitischen Huthi verstärken ihre Angriffe im Roten Meer. Nun haben sie auch ein Schiff einer deutschen Reederei unter Beschuss genommen. In Washington nimmt der Wille zu, zurückzuschlagen.
Die jemenitischen Huthi verstärken ihre Angriffe im Roten Meer. Nun haben sie auch ein Schiff einer deutschen Reederei unter Beschuss genommen. In Washington nimmt der Wille zu, zurückzuschlagen.
Bei einer Hörsaalbesetzung von propalästinensischen Aktivisten an der Freien Universität Berlin kommt es zur Proklamation von Israelhass und Handgreiflichkeiten.
Zwei Jungs im Wedding, der eine Muslim, der andere Jude - eine Gang. Der eine wird Rapper in Berlin, der andere israelischer Militärsprecher. Und jetzt?
Nicht alle Schulen wollen sich für Diskussionen mit prominenten Gästen über Judenhass öffnen. In Frankfurt kommt es zu einem offenen Austausch.
Größeren Schaden hat es nicht gegeben. Dennoch sei die Lage sehr ernst zu nehmen, heißt es in der Branche. Die Reederei Maersk zieht schon Konsequenzen.
Rund 18.800 Opfer zählte das Gesundheitsministerium im Gazastreifen zuletzt. Die Zuverlässigkeit seiner Zahlen wurde oft infrage gestellt. Sie seien übertrieben, hieß es. Eine Studie legt nun das Gegenteil nahe.
Die USA unterstützen Israels Krieg weiter, machen aber Druck wegen der vielen zivilen Opfer. Israel soll die Hamas gezielter bekämpfen. Ein Armeesprecher erläutert eine neue Taktik im Tunnelkampf. Der Überblick.
Die EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Malu Dreyer spricht im Bundestag zu den Ahrtal-Hilfen und in den Niederlanden startet ein Pilotprojekt zum legalen Cannabis-Anbau. Der F.A.Z. Newsletter.
Netanjahu will die Hamas militärisch unter Druck setzen. Neue Geiselverhandlungen mit der Terrororganisation lehnt Israels Regierung ab. Doch die Kritik der Angehörigen wächst.
Laut Bundesanwaltschaft sollten die Männer ein Depot mit Waffen ausfindig machen und sie für Anschläge auf jüdische Einrichtungen bereithalten. Auch in Dänemark gab es Festnahmen, die aber offenbar nicht direkt mit dem Fall zusammenhängen.
Masha Gessen verglich Gaza mit einem jüdischen Ghetto unter NS-Herrschaft. Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bremer Senat wollen ihr deshalb nicht den Hannah-Arendt-Preis geben. Mit guten Gründen.
Krieg in Nahost +++ Deutschunterricht in der Krise +++ Karl Lauterbach im Interview +++ Verkehrspolitik der Großstadt
Die postkolonialen Ressentiments gegen Juden, die heute an amerikanischen Universitäten aufflammen, haben eine lange Geschichte. Die Spur führt nach Brooklyn. Ein Gastbeitrag.
Aus Angst, etwas Falsches zu sagen, schweigen viele lieber zum Krieg in Nahost. Das liegt auch daran, dass sie nicht wissen, was Antisemitismus genau ist. Doch es gibt Methoden, diesen zu erkennen.
Ist mein Wunsch zu groß? In der ZDF-Doku „Rückkehr nach Israel“ reist Meron Mendel nach dem Hamas-Angriff in seine Heimat. Die Begegnungen mit Freunden und Familie gewähren intime Einblicke in ein verwundetes Land.
Der Zentralrat der Juden kritisiert kurz vor dem jüdischen Gemeindetag die propalästinensischen und oft antisemitischen Demonstrationen in Deutschland. Er fordert ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels.
Angesichts wachsender Kritik an den zahlreichen zivilen Opfern im Gazastreifen wirft Israel der Hamas abermals vor, sich hinter Zivilisten zu verstecken. Derweil bröckelt der internationale Rückhalt für die Militäroffensive. Der Überblick.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine KAS-Studie zeigt: Unter den Palästinensern im Gazastreifen und im Westjordanland gibt es eine breite Unterstützung für den Terrorangriff der Hamas auf Israel.
Obwohl Israel sich immer wieder bemüht hat, Zivilisten aus dem Schussfeld zu bekommen, wirft der US-Präsident dem Land eine „willkürliche Bombardierung“ vor. Da spricht auch ein Wahlkämpfer.
Die Klimakonferenz in Dubai beschließt die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Dafür gibt es viel Lob. Von Außenministerin Baerbock und sogar auch aus Saudi-Arabien.
Die Terrororganisation Hamas hat Maoz Inons Eltern ermordet. Trotzdem kämpft er weiter für den Frieden, gegen den Hass. Und er ist nicht allein.
Fallhöhe: Eiffelturm. Paris droht erstmals seit der Übernahme durch den qatarischen Staatsfonds in der Vorrunde der Champions League zu scheitern. Ein Szenario, das PSG seinen besten Spieler kosten könnte.
Laut US-Medienberichten flutet Israel Tunnel der Hamas. Außerdem fordert Joe Biden in einer ungewohnt scharfen Kritik Israels Premier Netanjahu zu einem Ende der Bombardierung der Zivilbevölkerung auf.
Dass ein schwarzer Schauspieler den karthagischen Feldherrn verkörpern soll, sorgt in Tunesien für Empörung. Der Streit hat sogar das nationale Parlament erreicht.
Das weitverzweigte Tunnelsystem der Hamas zu zerstören ist langwierig und gefährlich. Amerikanische Medien berichten nun, Israel teste darum die Flutung. Aber auch das birgt Risiken.
Mehr als 150 UN-Staaten verlangen einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza. Joe Biden zieht in Washington über Netanjahu her. Und in Europa steht Berlin immer einsamer da.
Es bleibt alles auf sehr ungute Weise in der Familie: Hakan Savaş Mican inszeniert ein frühes Stück von Sasha Marianna Salzmann am Berliner Maxim Gorki Theater und trifft ins Mark der Zeit.
Die israelischen Streitkräfte versuchen laut Medienberichten, die unterirdischen Zufluchtsorte der Hamas mit Meerwasser zu zerstören. US-Präsident Biden warnt Israel vor schwindender Unterstützung. Der Überblick.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz, Tusk strebt für Polen Führungsrolle in der EU an, bei der Cop28 wird um einen Kompromiss gerungen. Und die Ampel möchte etwas gegen Einsamkeit unternehmen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Hamas-Verbände im Norden Gazas stünden kurz vor der Auflösung, verkündet Israel. Die Kämpfe in dem Gebiet dauern an.
Nach einem weiteren Angriff der jemenitischen Huthi-Rebellen auf ein Schiff im Roten Meer wollen die USA offenbar ein Marinebündnis schmieden. Auch die Deutsche Marine soll dafür angefragt worden sein.
Aus einem Sollen, das als Müssen deklariert wird, folgt kein Können: Eine Diskussion am Berliner Wissenschaftskolleg über die Lage in Nahost belässt es bei der wolkigen Beschwörung von Idealen.
Die Kritik an der „neutralen“ Haltung des Papstes im Krieg gegen die Hamas wird immer deutlicher. Zeigt sich hier abermals eine antiwestliche Haltung des Papstes?
Was es bedeutet, ob jemand als Israeli die Aufnahmen vom Massaker der Hamas am 7. Oktober sieht oder nicht. Und was es als Deutscher bedeutet. Ein Gastbeitrag.