Klopp verteidigt Hendersons Saudi-Wechsel
Nach einem halben Jahr beendet Fußball-Star Jordan Henderson sein Abenteuer in Saudi-Arabien. Den Wechsel in die Wüste bereut er nicht. Rückendeckung kommt von seinem früheren Trainer Jürgen Klopp.
Nach einem halben Jahr beendet Fußball-Star Jordan Henderson sein Abenteuer in Saudi-Arabien. Den Wechsel in die Wüste bereut er nicht. Rückendeckung kommt von seinem früheren Trainer Jürgen Klopp.
Die Spannungen zwischen Israel und den USA werden immer deutlicher. Netanjahu spricht sich klar gegen einen palästinensischen Staat nach Ende des Krieges in Gaza aus – Washington widerspricht.
Iwan Baan ist einer der bedeutensten Architekturfotografen der Welt. Nun zeigt das Vitra Design Museum seine wichtigsten Bilder. Im Interview erklärt er, dass es ihm nie nur um Fotos eines Gebäudes geht.
Der 61 Jahre alte Carlos Sainz gewinnt die 46. Rallye Dakar. Und beschert damit dem deutschen Autohersteller Audi beim letzten Auftritt doch noch den Sieg. Nun gilt aller Fokus der Formel 1.
Südafrika setzt seinen Kapitän vor der U-19-WM ab, weil er Jude ist. Die IIHF lässt Israel erst nach großer Empörung über den Ausschluss mitspielen. Der Sport muss vor Olympia deutlich machen, wer das Sicherheitsrisiko ist.
Bei Instagram fordert der Fußballprofi Eden Karzev die Freilassung der von der Hamas genommenen Geiseln. Sein Klub Başakşehir Istanbul bestraft den Israeli. Er habe gegen die Werte der Türkei verstoßen.
In Antwerpen stellt die belgische Polizei zwei Kunstwerke sicher. Die wertvollen Gemälde von Pablo Picasso und Marc Chagall wurden 2010 in Israel gestohlen.
Intellektuelle wie Masha Gessen und Deborah Feldman gerieren sich als Opfer proisraelischer Zensur. Doch ihre Argumente sind wirr und widersprüchlich. Ein Gastbeitrag.
Der frühere RWE-Vorstandschef Peter Terium wirkt in Saudi-Arabien am Bau einer riesigen futuristischen Stadt mit. Hier sagt er, warum er das Vorhaben für rechtssicher hält.
Ein Geschöpf Irans sind die Huthi nicht. Die Beziehung ist über Jahre und Kriege gewachsen und von gegenseitigem Nutzen geprägt.
Die schiitische Miliz beschießt wieder ein US-Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA schlagen zurück. Der Überblick.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas zeigt, wie wenig im Moment jenseits des Schlachtfelds möglich ist.
Auf Vermittlung Qatars und Frankreichs sollen die Geiseln im Gazastreifen dringend benötigte Medikamente erhalten. Ob die Hilfe wirklich ankommt, kann Israel jedoch nicht überprüfen.
Wegen der Angriffe im Roten Meer stufen die USA die Huthi als weltweit agierende Terroristen ein – und weiten damit ihre Sanktionen aus. Die Auswirkungen für die Zivilbevölkerung sollen jedoch minimiert werden.
Wir sprechen über die Enthüllung eines Treffens zur „Remigration“ sowie über die Reaktion juristischer Berufsverbände darauf. Was für Folgen hat das etwa für den Umgang mit der AfD? Ferner ein Gespräch mit Christoph und Sophie Schöneberger über ihr Buch „Die Reichsbürger“. Schließlich erläutert der Göttinger Völkerrechtler und ehemalige Bundesverfassungsrichter Andreas Paulus die Besonderheiten des Völkermord-Verfahrens, das Südafrika gegen Israel wegen dessen Gaza-Einsatzes angestrengt hat.
Gleich zwei Skirennfahrer müssen im Training in Kitzbühel per Helikopter abtransportiert werden. Der Israeli Barnabas Szollos erleidet bei dem Sturz eine Gehirnerschütterung. Für Rémi Cuche ist die Saison wahrscheinlich beendet.
Der Weltverband lässt Israels Eishockey-Junioren nun doch bei der Nachwuchs-WM spielen. Weil plötzlich garantiert werden könne, was vergangene Woche noch für unmöglich erklärt wurde.
Wer hat den Hummus erfunden? Auch diese Frage ist, wie fast jede im Nahostkonflikt, politisch. Ein israelischer und ein palästinensischer Koch geben in ihrem Restaurant und gleichnamigen Kochbuch Kanaan eine Antwort.
Während der Krieg im Gaza-Streifen weitergeht, spricht der amerikanische Außenminister auf dem Weltwirtschaftsforum – über diesen Konflikt und über das Verhältnis zu China.
Amerikanische Medien beurteilen die deutsche Debatte über den Krieg in Nahost. Harte Kritik kommt vor allem aus einer Richtung.
Zwar verbreitet das Militär täglich Erfolgsmeldungen. Doch der Krieg gegen die Hamas läuft nicht so, wie Israel es gerne hätte. Das hat auch mit Konflikten innerhalb der Regierung zu tun.
Etikettenschwindel in der Wüste: Die Rallye Dakar tourt dort, wo es Sand und Geld im Überfluss gibt – und bald auch Wasserstoff. Navigator Timo Gottschalk ist seit Jahren mittendrin im Motor-Abenteuer.
Raketen auf Schiffe im Roten Meer und den Süden Israels: Die schiitische Huthi-Miliz aus Jemen greift immer massiver in den Gaza-Krieg ein. Nun könnten der Gruppe härtere Sanktionen drohen. Der Überblick.
US-Streitkräfte haben am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben abschussbereite Raketen in einer Huthi-Stellung in Jemen zerstört. Am Nachmittag habe die Miliz dann abermals ein Handelsschiff im Roten Meer attackiert.
Mit einem Bekenntnis zur Solidarität mit Israel und dem Hinweis auf die Aufnahme von rund 7500 Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Ländern seit Anfang 2022 hat Landrat Jan Weckler (CDU) den Neujahrsempfang des Wetteraukreises eröffnet.
Der italienische Rechtshistoriker Vittore Colorni steuerte zur israelischen Verfassungsdebatte 1948 den Gedanken bei, dass das Recht auf dem Minderheitenschutz basiere. Er berief sich dabei auf die Tradition des jüdischen Rechtsdenkens.
Die Schriftstellerin Lana Bastašić kündigt ihrem deutschen Verlag die Zusammenarbeit: S. Fischer hat wohl zu viel Sympathie für Israel.
Israel und die radikalislamische Hamas bekämpfen sich unvermindert im Süden. Die israelische Armee hat abermals Ziele in der Stadt Chan Junis bombardiert. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind etwa 85 Prozent der Einwohner im Gazastreifen auf der Flucht.
Iran attackiert Ziele in Erbil im Nordirak – angeblich gegen Terror- und Spionageeinrichtungen Israels. Nur ein Vorwand, sagt die kurdische Regionalregierung. Die Spannungen in der Region nehmen weiter zu.
Irans Revolutionsgarde feuert ballistische Raketen auf IS-Ziele in Syrien und in das irakische Kurdengebiet. Der erste derartige Angriff seit Beginn des Gaza-Kriegs verschärft die Lage in der Region weiter. Nach einem IS-Terrorangriff hatte Iran Rache geschworen.
Fußballer Sagiv Jehezkel ist nach der Festnahme in der Türkei zurück in Israel. In den sozialen Medien bedankt er sich überschwänglich für die „verrückte Liebe und Unterstützung“ aus seiner Heimat.
Zaghaftes Herantasten an internationale Verantwortung: Die Beteiligung der Bundeswehr an Missionen der UN in den 1990er-Jahren folgte vor allem innenpolitischen Prioritäten.
In offenen Briefen üben Forscher teils fragwürdige, mitunter antisemitisch gefärbte Kritik an Israels Militäreinsatz im Gazastreifen. Auch Wissenschaftler der Universitäten Mainz und Frankfurt haben solche Aufrufe unterschrieben. Darüber reden möchten sie lieber nicht.
Bei der Rallye Dakar kommt der Spanier Carles Falcón mit einer Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde zu Fall und verletzt sich schwer. Eine Woche später stirbt der 45-Jährige im Krankenhaus.
40 Millionen zahlen die Saudis für die Austragung der spanischen „Supercopa“ und verbitten sich jede Kritik. Das bekommt der deutsche Fußballprofi Toni Kroos gleich zweimal zu spüren. Was ist passiert?
Die Türkei will einen israelischen Fußballspieler abschieben, der in seinem Torjubel an die Opfer des Hamas-Massakers erinnert hat. Die Justiz wirft Sagiv Jehezkel Aufstachelung zu Hass vor.