Getroffen, gejubelt, verschmäht
Die Türkei will einen israelischen Fußballspieler abschieben, der in seinem Torjubel an die Opfer des Hamas-Massakers erinnert hat. Die Justiz wirft Sagiv Jehezkel Aufstachelung zu Hass vor.
Die Türkei will einen israelischen Fußballspieler abschieben, der in seinem Torjubel an die Opfer des Hamas-Massakers erinnert hat. Die Justiz wirft Sagiv Jehezkel Aufstachelung zu Hass vor.
Weil er beim Torjubel an das Massaker der Hamas erinnert, wird ein israelischer Fußballprofi in der Türkei von seinem Klub freigestellt. Die Justiz nimmt Ermittlungen wegen „öffentlicher Anstiftung zu Hass“ auf.
Eurofighter für Saudi-Arabien +++ Das Geschichtsbild des AfD-Spitzenpolitikers Maximilian Krah +++ Deutschland und die Ukraine +++ Lasker-Schüler an Pius XII.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben inzwischen Tausende Hamas-Kämpfer getötet. Etwa 130 Geiseln befinden sich noch in der Gewalt der Islamisten. Die Lage im Roten Meer bleibt angespannt. Der Überblick.
Vergeltung für neun getötete türkische Soldaten
Die israelische Armee will aus dem Norden des Gazastreifens geflohene Palästinenser weiterhin an der Rückkehr hindern. Das hat militärische und politische Gründe.
Stuxnet wurde von Israel und den Vereinigten Staaten entwickelt. Wer aber schleuste das Virus in die abgeschirmte Anlage des iranischen Atomprogramms ein? Ein Investigativbericht liefert neue Erkenntnisse.
Seit Monaten greifen die Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer an. Weil Washington eine Ausweitung des Gazakriegs verhindern will, zögerte es lange. Nun haben sich die Amerikaner zum Gegenschlag entschlossen.
Unermüdlich sucht die Außenministerin eine Lösung für den Nahost-Konflikt. Deutschland sollte sich allerdings darauf einstellen, selbst mehr dazu beizutragen.
Die Bundesregierung lasse in ihrer Arbeit nicht nach, die Geiseln der Hamas freizubekommen, schreibt die Außenministerin. In Israel gehen dafür rund 120.000 Demonstranten auf die Straße.
Seit 100 Tagen hält der Gazakrieg die Welt in Atem. Und ein Ende des Grauens ist nicht in Sicht. Israels Regierungschef zeigt sich von Protesten unbeeindruckt. Er sieht Israel auf dem Weg zum Sieg. Der Überblick.
Mehr Waffen und mehr Umarmungen gibt es – und wieder mehr Proteste gegen die Regierung. Die Historikerin Fania Oz-Salzberger, Tochter des Schriftstellers Amoz Oz, über die Lage in Israel.
100 Tage nach dem mörderischen Überfall der Hamas versuchen die Menschen in Israel zu einem Alltag zurückzukehren. Geschäfte, Schulen und Kindergärten sind wieder geöffnet. Doch das Trauma des 7. Oktobers ist noch überall präsent.
Es seien 29 Stellungen der PKK angegriffen worden, teilt das türkische Verteidigungsministerium mit. 20 Kämpfer sollen dabei getötet worden sein.
Der Eishockey-Weltverband schließt sämtliche Nationalmannschaften Israels „aus Sicherheitsgründen“ von seinen Veranstaltungen aus. Der deutsche Verband reagiert bestürzt, auch die Innenministerin wählt klare Worte.
Iran war bisher ein Gewinner des Gazakriegs. Doch inzwischen wachsen die Risiken für Teheran. Denn die mit Iran verbündeten Huthi haben ihr Spiel überreizt.
Nach gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen in Jemen, bombardiert die USA abermals ein Ziel der Miliz. Zuvor protestierten in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zehntausende Menschen gegen die Angriffe.
Waffenlieferungen an Saudi-Arabien +++ Brandmauern +++ Verbot des Genderns +++ Gastbeitrag von Richard Schröder +++ Moderner Antisemitismus +++ Zeitenwende und Demokratie +++ Multikulti in Bayreuth
Nach den Angriffen am Freitag hat das US-Militär abermals eine Stellung der Huthi-Miliz in Jemen bombardiert. Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza erneuert der UN-Nothilfekoordinator seine Forderung nach einer Waffenruhe. Der Überblick.
Nach dem Überraschungsbesuch des britischen Premierministers Sunak spricht Selenskyj von einem historischen Pakt für die Sicherheit der Ukraine. Moskau attackierte derweil Kiew abermals mit Drohnen. Der Überblick.
Der Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober hat vieles verändert, auch für Juden in Deutschland und Frankfurt. Zeit für eine Bilanz.
In der Nacht zum Freitag griffen das amerikanische und britische Militär im Jemen Stellungen der Huthi-Rebellen an.
Der britisch-amerikanische Angriff im Jemen war logisch, doch die Huthis werden weiterschießen. Wie lange sie durchhalten können, wird vor allem in Teheran entschieden.
Der WM-Glanz verblasst schon wieder, und für Olympia müssen Grenzen verschoben werden: Wie Hockeyweltmeister Deutschland über den Umweg Oman das Traumziel Paris erreichen will.
Der Weg zum Nationalspieler ist für viele Palästinenser schwierig und oft gefährlich. Bei der Asienmeisterschaft wird der Fußball einmal mehr zum Ausdruck vom Kampf um Identität und Unabhängigkeit.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko im September leben Zehntausende noch in Notunterkünften. Wie geht das bei nächtlichen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt? Eine Helferin erzählt.
Die Luftangriffe im Jemen sollen die Rebellengruppe abschrecken. Die Angriffe könnten aber das Gegenteil erreichen. Fachleute befürchten, dass die Situation eskaliert.
Israel verteidigt sich vor dem Internationalen Gerichtshof und kritisiert die Anschuldigungen Südafrikas als „völlig verzerrt“. Auch in Israel selbst reagieren viele Menschen mit Unverständnis auf den Prozess.
Israel weist vor dem Internationalen Gerichtshof den Völkermord-Vorwurf Südafrikas zurück. Es habe das Recht, seine Bürger zu schützen. Denn dem Krieg vorausgegangen sei „der größte Massenmord an Juden seit dem Holocaust“.
Bei den Angriffen auf die Huthi-Rebellen in Jemen sind nach deren Angaben fünf ihrer Kämpfer getötet worden. Außenministerin Baerbock sagt, die Angriffe erfolgten im Einklang mit dem Völkerrecht.
Eine Überraschung war der Luftangriff auf Stellungen der Rebellen im Jemen ebenso wenig wie die Racherhetorik der Huthi. Notwendig war die Attacke zum Schutz des Welthandels. Ob sie ein Erfolg war, entscheidet sich in Iran.
Vor dem Internationalen Gerichtshof beginnt die Verhandlung über die Genozid-Vorwürfe, die Südafrika gegen Israel erhebt. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten.
Ein Clásico um den spanischen Supercup: Beim Gastspiel in Saudi-Arabien zieht nach Real Madrid auch der FC Barcelona ins Endspiel ein. Robert Lewandowski und ein Supertalent ebnen dem Meister den Weg.
Israel wehrt sich vor dem Internationalen Gerichtshof gegen den Vorwurf des Völkermords. Taiwan wählt einen neuen Präsidenten, und die Bundesliga startet in die Rückrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Amerikaner und ihre Verbündeten haben laut US-Regierung Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen. Präsident Biden spricht von einer „direkten Reaktion auf die beispiellosen Angriffe der Huthi auf die internationale Schifffahrt“.