Merkel unterstützt Macrons Idee einer europäischen Armee
Frankreichs Staatspräsident will sie. Amerikas Präsident macht sie lächerlich. Die Kanzlerin lässt keinen Zweifel, an wessen Seite sie steht.
Frankreichs Staatspräsident will sie. Amerikas Präsident macht sie lächerlich. Die Kanzlerin lässt keinen Zweifel, an wessen Seite sie steht.
Bundeskanzlerin Merkel müsse mit ihrer Rede im EU-Parlament endlich Bewegung in die Gemeinschaft bringen, fordern Martin Schulz und Manfred Weber. Gerade mit Blick auf die Europawahl im nächsten Jahr.
Während Angela Merkel in ihren letzten politischen Zügen für mehr Frauen in Spitzenpositionen eintritt, könnte es im Atomstreit zwischen Amerika und Nordkorea einen gefährlichen Rückschlag geben. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Horst Seehofer war selbstsicher in das Treffen der engeren CSU-Führung gegangen. Doch in dessen Verlauf wirkte er zunehmend angeschlagen. Kurz darauf kündigt er seinen Rückzug vom Parteivorsitz an – alles Weitere bleibt offen. Eine Rekonstruktion.
Beim Festakt zur Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren spricht sich Angela Merkel für Parität in der Politik aus. Die Kanzlerin fordert eine Wahlrechtsreform, durch die Frauen mehr Chancen auf politische Ämter haben.
Bei einer Veranstaltung zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für mehr Frauen in Führungspositionen plädiert. Einiges habe sich geändert, aber ihre Geduld beim Thema Gleichberechtigung sei nicht endlos.
Seit sie ihren Abschied vom CDU-Vorsitz einleitete, wird die Kanzlerin gefeiert. Die Kandidaten um ihre Nachfolge stellen sich darauf ein – jeder auf seine ganz eigene Weise.
Horst Seehofer gibt den CSU-Vorsitz auf – hält aber trotzig an seinem Ministerposten fest. Damit geht eine beispiellose Rivalität ihrem Ende entgegen. Tritt er erst von der Berliner Bühne ab, wenn auch Angela Merkel geht? Ein Kommentar.
Eine Biographie über einen so jungen Mann? In der Politik kein Problem und jetzt sogar brandaktuell
Die deutsch-französische Beziehung braucht Symbole. Der gemeinsame Gang mit Merkel zum Denkmal im Wald von Compiègne zeugt von Macrons ungebrochenem Willen zur Zusammenarbeit.
Die CDU sucht eine neue Führung. Die SPD debattiert über ihre programmatische Substanz. Bei „Anne Will“ zeigte sich, warum die Grünen auf einmal für Vernunft stehen.
Seehofer macht die Merkel. Deren Beliebtheitswerte wachsen seit ihrem angekündigten Rückzug indes kräftig. Was heute sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Bei den Gedenkfeiern an den Ersten Weltkrieg erinnern Macron und Merkel vor allem daran, wie wichtig Frieden ist. Und diagnostizieren eine Gefahr dafür – Eigeninteresse und Nationalismus.
Frankreichs Präsident Macron hat ein Zeichen gegen Nationalismus gesetzt. Er mahnte die Staaten zur Zusammenarbeit an. Bundeskanzlerin Merkel warnte vor Gefahren für den Frieden und „nationalem Scheuklappendenken“.
Sie war zuerst ein Vorbild, dann eine Entschuldigung und immer wieder eine Schuldige. Wie ich mit der ersten deutschen Bundeskanzlerin aufwuchs und erwachsen wurde.
Hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs haben Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ans Ende des Blutvergießens gedacht. Am 11. November 1918 wurde ein Waffenstillstand vereinbart.
Der Kandidat für die Nachfolge der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel gilt als konservativ und wirtschaftsnah. Aber ein liberaler Marktwirtschaftler ist er nicht.
Die CDU braucht einen Nachfolger für Angela Merkel – und sie ist auf der Suche nach sich selbst. Bleibt sie den alten Werten treu oder öffnet sie sich für einen „modernen Konservatismus“?
Eine Festlichkeit folgt auf die nächste für Emmanuel Macron, der des Ersten Weltkrieges gedenkt. Dient Frankreichs Geschichte dem Staatspräsidenten dabei als Spielzeug?
Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Kanzlerin Merkel und der französische Präsident kamen nun an jenem Ort zusammen, wo der Waffenstillstand besiegelt wurde. Davor hatte Macron noch einen schwierigen Gast.
Mit dem Christsozialen Weber könnte ein eher unbekannter Politiker an die Spitze der EU rücken. Um erfolgreich zu sein, muss er aber mehrere Dinge auf einmal zusammenbringen.
Es soll eine Gedenkfeier an die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts sein. Zum einhundertjährigen Ende des Ersten Weltkriegs kommen etliche Staats- und Regierungschefs nach Paris – nach Meinung von Femen ist das eine falsche Erinnerungskultur.
Friedrich Merz erhält überraschend Unterstützung von der Parlamentarischen Linken der SPD. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz begibt sich indes in die heimatliche Schützenhalle. Ein „Anti-Merkel“ will er nicht sein.
Die Flüchtlingspolitik des Bundes zählt zu den wichtigsten Themen der Koalitionsverhandlungen. Doch die Änderung des Asylrechts stößt in Hessen vor allem durch eine Partei auf Widerstand.
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Sänger: Herbert Grönemeyer spricht über sein neues Album „Tumult“, über die Fehler von Mesut Özil und Angela Merkel sowie über vergebliche Anrufe bei dem legendären Produzenten Rick Rubin.
Volle Unterstützung sicher Friedrich Merz Kanzlerin Angela Merkel zu, sollte er zum CDU-Vorsitzenden gewählt werden. Einige Vorschläge zu konsequenten Änderungen hat er aber trotzdem.
Bei der Gedenkveranstaltung für die jüdischen Opfer des 9. November 1938 zeigt sich Angela Merkel alarmiert. Auch heute sei ein „besorgniserregender Antisemitismus“ festzustellen.
Warum in einem hessischen Dorf beinahe jeder vierte Bürger die AfD gewählt hat – und daran nicht nur die große Koalition schuld ist. Ein Ortsbesuch.
Jan-Philipp Knoop ist 26 Jahre alt, Student – und will auch Vorsitzender der CDU werden. Im Gespräch mit FAZ.NET erklärt der junge Mann, warum er trotz fehlender Erfahrungen die Nachfolge Angela Merkels antreten will und welche Pläne er hat.
Wer tritt die Nachfolge von Angela Merkel an? Fragt man die Bevölkerung, sollte Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Vorsitzende werden. In der Sonntagsfrage zeichnet sich unterdessen eine Mehrheit für ein neues Bündnis ab.
Die Suche nach einem neuen CDU-Parteivorsitzenden nimmt in den Talkshows Formen an. Den Anfang machte gestern Abend Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie bemühte sich um ihr Image als Christdemokratin.
Dass sie als „Merkel-Klon“ bezeichnet wird, stört sie nicht: Denn vor allem bei der Flüchtlingspolitik zeigt Kramp-Karrenbauer Eigenständigkeit. Was sonst heute noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Der Bundesgesundheitsminister geht davon aus, dass die Bundeskanzlerin bis 2021 im Amt bleibt, auch wenn sie den Parteivorsitz abgibt. Neuwahlen hielte er für einen „großen staatspolitischen Fehler“.
Annegret Kramp-Karrenbauer kämpft um den CDU-Vorsitz. Ein Interview über Merkels Flüchtlingspolitik, den Erfolg der AfD, Steuerentlastungen und ihre zwei Mitbewerber.
Wer den CDU-Vorsitz erobert, dessen Chancen auf die Kanzlerkandidatur stehen nicht schlecht. Eine Umfrage zeigt nun, wem die Deutschen dieses Amt am ehesten zutrauen.
Der CSU-Politiker soll nach dem Willen der Europäischen Volkspartei neuer Präsident der EU-Kommission werden. Er setzte sich in geheimer Wahl gegen den früheren finnischen Regierungschef Alexander Stubb durch.