Die Partei des Zusammenhalts
Die CDU braucht Raum für neue Ideen und offene Debatten. Gleichzeitig müssen wir handlungs- und regierungsfähig bleiben und die Gesellschaft versöhnen. Ein Essay.
Die CDU braucht Raum für neue Ideen und offene Debatten. Gleichzeitig müssen wir handlungs- und regierungsfähig bleiben und die Gesellschaft versöhnen. Ein Essay.
Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel beteilige sich Deutschland an einer entsprechnden Initiative mit über einer halben Milliarde Euro.
Bund und Länder werden am Mittwoch mit großer Sicherheit weiterreichende Corona-Maßnahmen beschließen. Der Bundesgesundheitsminister will nun mit Schnelltests und ausgeweiteter Quarantäne das Infektionsgeschehen an Schulen eindämmen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Rahmen des G20-Gipfels an die Staatengemeinschaft appelliert, jedem Land Zugang zu Corona-Impfstoffen zu ermöglichen.“Dazu reichen die bisher zugesagten Mittel noch nicht aus“, sagte Merkel.
Die meisten Republikaner teilen Trumps Ansichten über Europa nicht. Deutschland und Merkel bleiben beliebt. Wenn ein Neubeginn unter Biden scheitert, dann eher an den Trump-Freunden in Europa. Ein Gastbeitrag.
Am 22. November ist Angela Merkel seit 15 Jahren Bundeskanzlerin. Die Kontaktbeschränkungen in der Coronakrise nennt Merkel die „schwerste Entscheidung“ ihrer Amtszeit.
Den Corona-Fonds könnte die EU einfach auch ohne Polen und Ungarn verabschieden. Der EU-Vertrag bietet dafür einen eleganten Ausweg: die sogenannte verstärkte Zusammenarbeit einzelner Mitgliedstaaten.
Was hat sich für Sie durch das Virus verändert? Darüber spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Bürgern, die andere pflegen oder selbst gepflegt werden. Im Corona-Herbst sollen sie sich nicht mehr so allein fühlen.
Nach neuen Berichten über Hirnvenenthrombosen werden Astra-Zeneca-Impfungen für Jüngere in Teilen Deutschlands ausgesetzt. Verfolgen Sie die Ergebnisse der kurzfristigen Bund-Länder-Beratungen hier im Livestream.
Die Plagiatsvorwürfe sind nicht das einzige Problem von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Das zweite heißt Berliner SPD. Will die zerstrittene Partei in der Hauptstadt weiter regieren?
In Deutschland sinkt die Akzeptanz für Merkels Pandemie-Politik. Die Bundesregierung beschließt weitere Förderungen für E-Autos. Im Fall Wirecard kommen heute die Gläubiger zusammen. Der F.A.Z-Newsletter.
Kanzleramtschef Braun verteidigt das nahezu ergebnislose Bund-Länder-Treffen. Merkel gibt hingegen unumwunden zu, dass sie sich mehr erhofft hat. Und die Ministerpräsidenten kritisieren die schlechte Vorbereitung der Beschlüsse.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich unzufrieden über die jüngsten Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder in der Corona-Pandemie geäußert.
Die Gespräche zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Länder sind ohne feste Beschlüsse zu Ende gegangen. Erst in der kommenden Woche soll es ein Konzept für einen längeren Zeitraum geben.
Im Kampf gegen Corona gehe wertvolle Zeit verloren, sagt SPD-Gesundheitsfachmann Lauterbach nach den vertagten Entscheidungen über neue Beschränkungen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig verteidigt die Bundesländer.
Am Dienstag wurden 1024 Corona-Neuinfektionen in Hessen registriert. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Zusammenhang gebracht werden, stieg um 32 auf insgesamt 905. Die Zahlen untermauern einen Trend zum Positiven.
Das Robert-Koch-Institut meldet etwa 1000 Corona-Neuinfektionen weniger als noch vor einer Woche. Die Zahl der täglichen Todesfälle steigt dagegen weiter. Kritik gibt es an den Appellen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten.
Beim Spitzentreffen der Autoindustrie mit der Bundeskanzlerin am Dienstag geht es um die Rettung von Arbeitsplätzen und den Klimaschutz . Auf der Agenda steht zudem die Kaufprämie für E-Autos – und die Frage, wo sie laden sollen.
Angesichts der hohen Infektionzahlen appellieren Bund und Länder an die Bevölkerung, ihre Kontakte noch stärker zu beschränken. Eine Entscheidung über Schulen und Kitas wurde hingegen auf kommende Woche vertagt. Ein Überblick.
Verfolgen Sie die Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Markus Söder und Michael Müller nach den Beratungen zur aktuellen Corona-Lage und dem November-Lockdown live.
In Hessen werden die Corona-Regeln vorerst nicht verschärft. Laut Ministerpräsident Bouffier soll erst am Mittwoch nächster Woche eine Entscheidung fallen. Derweil fordern SPD und FDP, den Landtag daran zu beteiligen.
Im ursprünglichen Papier des Bundes für die Beratungen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten waren für die Schulen weitere Beschränkungen geplant. Doch schon vor Beginn der Videokonferenz zeichnet sich ab, dass es dazu keine Einigung geben könnte.
Eine publizistische Liebeserklärung an die dominierende politische Kraft der Nachkriegszeit
Der seit zwei Wochen geltende Teil-Lockdown hat bislang nicht genug gebracht. Deshalb will die Kanzlerin die Vorgaben nochmals anpassen.
Von Kanzlerin und Ministerpräsidenten sind heute keine Lockerungen zu erwarten. Frankfurt diskutiert über „Querdenker“ und einen Wasserwerfer-Einsatz. Und das Motto des Fußballs derzeit lautet: Augen zu und durch. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die hohen Corona-Zahlen im Westen lassen fragen, ob offene Gesellschaften weniger gut auf globale Bedrohungen reagieren können als autoritäre Systeme. Eine Debatte ist fällig, wie sich die Demokratie auf die neue Gefahrenlage einstellen kann.
Am Montagnachmittag kommen Angela Merkel und die Ministerpräsidenten abermals zusammen, doch Lockerungen sind nicht in Sicht. Bundeswirtschaftsminister Altmaier geht von monatelangen Einschränkungen aus.
Familienministerin Giffey versucht mit der Ankündigung, ihren Titel nicht mehr zu führen, die Affäre zu beenden. Doch einen Doktortitel kann man nicht ablegen wie ein ungeliebtes Schmuckstück. Was die FU jetzt tun muss.
Der Sänger schlägt vor, dass Wohlhabende Sonderzahlungen leisten, um sich „solidarisch“ zu verhalten. Dreist und billig ist es, mal wieder die Reichen zur Kasse zu bitten.
Nach ihrer Demonstration in Leipzig sind die Corona-Leugner gespalten. In Chatgruppen diskutieren sie über Hitler und süße Huskies. Und darüber, wie weit man gehen soll.
Die Deutschen müssen sich nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf weitere Monate mit Corona-Beschränkungen einstellen.
Andreas Stoch, Landesvorsitzender der Baden-Württemberger SPD, will nach der Wahl nicht mit der CDU regieren. Im F.A.Z.-Interview bezeichnet er sie als „Bremsklotz“. Für Grüne und FDP zeigt er sich offen.
Die Verlängerung der Corona-Beschränkungen scheint unumgänglich. Dabei rücken die Schulen immer mehr in den Fokus: Sie sollen unbedingt geöffnet bleiben – in welcher Form ist umstritten. Neue Studien belegen außerdem die Bedeutung der Gastronomie bei Ansteckungen.
Warum kämpft Trump bis zum letzten Tweet um das Weiße Haus? Schon wegen Bidens Schäferhunden.
Die islamistischen Terroranschläge im Bataclan und anderen Pariser Orten jähren sich zum fünften Mal. In Deutschland verschärft sich indes die Situation in den Kliniken. Alles Wichtige lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
Der Teil-Lockdown im November zeigt noch nicht so viel Wirkung wie erhofft: Die Gesundheitsämter haben 23.542 Neuinfektionen und damit rund 1.500 mehr als vergangenen Donnerstag gemeldet. Am Montag ziehen Kanzlerin und Ministerpräsidenten eine erste Zwischenbilanz.