Die Hoffnung wächst mit Lichtgeschwindigkeit
Bundeskanzlerin Merkel bedankt sich bei den Biontech-Gründern für ihre Arbeit. Im Bundestag gibt es derweil Streit darüber, wie die Impf-Reihenfolge geregelt werden soll.
Bundeskanzlerin Merkel bedankt sich bei den Biontech-Gründern für ihre Arbeit. Im Bundestag gibt es derweil Streit darüber, wie die Impf-Reihenfolge geregelt werden soll.
Weder genug Schutz für Alte und Pflegefälle noch eine kraftvolle Digitalstrategie für den Rest der Bevölkerung: In der Pandemie schießt Merkels Regierung mit der Bazooka, ohne das richtige Objekt zu treffen.
In seiner Aussage weist Karl-Theodor zu Guttenberg alle Vorwürfe gegen sich und seine Beratungsgesellschaft zurück. Auch die Bundeskanzlerin habe nach dem damaligen Kenntnisstand richtig gehandelt.
Während der aktuellen Stunde im Bundestag ist Bundeskanzlerin Angela Merkel von einem AfD-Abgeordneten zu den kommenden Corona-Impfungen befragt worden.
An diesem Donnerstag wird Birgitta Wolff als Präsidentin der Uni Frankfurt verabschiedet. Ihr Führungsstil erntet Lob, ihre Bilanz ist durchwachsen.
Die beiden digitalen Köpfe der Kommission, Breton und Vestager, sind sich selten einig. Dennoch sind Google, Apple, Facebook und Amazon gescheitert, sie gegeneinander auszuspielen.
Auf der Suche nach einem Profil für die Nach-Merkel-Zeit besinnt sich die SPD auf sozialdemokratische Werte zurück. Wie solide ist die Forderung nach Solidarität?
Nach der Verschärfung der Maßnahmen dürfte auch die Zahl der Gemeinden steigen, die Ausgangsbeschränkungen verhängen. Allerdings haben die Länder Raum bei der Auslegung der neuen Regeln.
Zur Freude besteht für die Kanzlerin, angesichts der vielen Toten und Schwerkranken, kein Anlass. Vielleicht hört der ein- oder andere in der Pandemie künftig stärker auf sie – und auf die Wissenschaft.
Mitten im Weihnachtsgeschäft müssen die meisten Läden in Deutschland schließen. Bund und Länder planen ein dickes Paket an neuen Finanzhilfen – für Vertreter betroffener Branchen nicht genug.
Die Kanzlerin und die Länderchefs einigten sich rasch auf Beschränkungen. Auch an Festtagen dürfen sich Menschen im kleinen Kreis sehen. Doch nicht alles, was möglich ist, solle man auch machen.
Das Leben in Deutschland wird wieder weitgehend heruntergefahren. Worauf wir uns einstellen müssen – und welche Ausnahmen gelten.
Während das öffentliche Leben ab Mittwoch und bis zum 10. Januar drastisch heruntergefahren werden soll, darf in den nationalen Sport-Ligen rund um den Jahreswechsel weiter ohne Zuschauer gespielt werden.
Ungewöhnlich schnell haben sich Bund und Länder auf einen neuen Lockdown festgelegt. Eine Verlängerung über den 10. Januar hinaus wird nicht ausgeschlossen. „Bergamo ist näher, als der ein oder andere glaubt“, sagt Bayerns Ministerpräsident Söder.
Der „Lockdown Light“ hat den Anstieg der Corona-Infektionen nicht verhindern können. Vor dem Treffen zwischen Bund und Ländern zeichnet sich ab: Schärfere Corona-Regeln sollen wohl schon zur Wochenmitte gelten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten werden am Sonntag von 10.00 Uhr an diskutieren, mit welchen Maßnahmen der rapide Anstieg der Neuinfektionen gestoppt werden soll und ab wann diese in Kraft treten.
Die EU hat sich auf neue Klimaziele geeinigt, und das Pariser Klimaabkommen wird fünf Jahre alt. Ökonom Nicholas Stern zieht im Interview Bilanz.
Die Anzeichen für einen echten Lockdown noch vor Weihnachten mehren sich. Das soll auch Konsens einer Corona-Schalte mit Merkel und den Ministerpräsidenten der Union gewesen sein. Auch der Grüne Winfried Kretschmann nahm daran teil.
Die Kanzlerin und die 16 Ministerpräsidenten wollen über ein weitgehendes Herunterfahren des öffentlichen Lebens beraten. Einer Frage kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Ab wann?
Selbst beim heikelsten Thema der jüngeren CDU-Geschichte lässt sich der Bewerber um den Parteivorsitz nicht aus der Reserve locken. Nur an einer nicht unwichtigen Stelle verrät Norbert Röttgen einen Unterschied zu seinen Mitbewerbern – ohne deren Namen zu nennen.
Nach dem Scheitern des „Lockdown light“ überholen sich die Länder gegenseitig mit Beschränkungen im Kampf gegen Corona. Merkel lässt eine Spur Zufriedenheit erkennen.
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier will die Schulen nicht vorzeitig schließen – und spricht sich für eine gemeinsame Linie der Länder im Fall eines Lockdowns aus. Seine Aussagen bleiben nicht lange unkommentiert.
Helmut Kohl und Angela Merkel überließen den bayerischen Konkurrenten Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber die Kanzlerkandidatur – und regierten am Ende doch sehr lang. Eine Lehre für Markus Söder?
Der Fraktionsvorsitz im Bundestag ist einer der wichtigsten Posten im Machtgefüge der Union. Wieso kommt der Mann, der ihn innehat, beim Kandidatenwettlauf für die Nach-Merkel-Zeit so wenig vor?
Dass die EU mit einem Haushalt, dem Aufbaufonds und einem höheren Klimaziel ins neue Jahr gehen würde, war unwahrscheinlich. Der Gipfel ist ein persönlicher Erfolg für Merkel und ein Zeichen für die Handlungsfähigkeit der EU.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich auf neue Sanktionen gegen Ankara verständigt. Für die Zukunft halten sie sich mehrere Optionen offen. Ein Waffenembargo hat aber keine Chance.
Die Politik versucht den Einzelhandel vor drohenden Schließungen mit neuen Hilfen zu besänftigen. Derweil appellieren Mediziner: Es muss so schnell wie möglich etwas geschehen.
Die Krankenhäuser müssen immer mehr schwerkranke Corona-Patienten aufnehmen und ein Ende der Infektionswelle ist nicht in Sicht. Ärzte fordern ein sofortiges und vollständiges Herunterfahren des öffentlichen Lebens.
In Amerika arbeitet das Kartellamt an der Zerschlagung Facebooks, in Brüssel bereitet die EU-Kommission einen harten Abschied der Briten vor und im deutschen Bundestag geht es um eine halbe Billion Euro. Der Newsletter für Deutschland.
Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen binnen eines Tages ist laut Robert-Koch-Institut auf den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie gestiegen. Auch die Todesfälle nehmen weiter zu. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle steigt auf über 300.000.
In den Gesprächen zwischen Bund und Ländern zeichnet sich eine Einigung auf gravierende Einschränkungen des öffentlichen Lebens ab: Baden-Württemberg plant Ausgangsbeschränkungen. In Thüringen sollen ab 19. Dezember fast alle Geschäfte schließen.
Der Weg für die Auszahlung der EU-Corona-Hilfen ist frei. Die Staats- und -Regierungschefs akzeptieren den von der deutschen Ratspräsidentschaft mit Ungarn und Polen ausgehandelten Kompromiss zur Rechtsstaatlichkeit.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft auf eine Einigung im Streit über den EU-Haushalt und ein damit verbundenes Corona-Wiederaufbaupaket beim Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs.
Jens Spahn war der CDU immer ein wenig zu ungeduldig. Dann kam Corona. Und der Minister zeigte, dass er auch anders kann.
Bayerns Ministerpräsident plädiert für einen knapp dreiwöchigen Lockdown ab Weihnachten. Geschäfte sollten laut Söder schließen und Unternehmen Betriebsferien abhalten. Eine bessere Zeit dafür gebe es nicht.
Im aktuellen Podcast sprechen wir unter anderem über beschlossene und bevorstehende Verschärfungen der Corona-Beschränkungen vor den Feiertagen.