Armee soll auf 250.000 Soldaten anwachsen
Der ukrainische Regierungschef Jazenjuk will die Armee des Landes auf 250.000 Mann vergrößern. Präsident Poroschenko versichert unterdessen, dass es keine gewaltsame Lösung des Ukraine-Konflikts geben könne.
Der ukrainische Regierungschef Jazenjuk will die Armee des Landes auf 250.000 Mann vergrößern. Präsident Poroschenko versichert unterdessen, dass es keine gewaltsame Lösung des Ukraine-Konflikts geben könne.
Kaum hat das Jahr angefangen, wird schon an neuen Regelungen gerüttelt. Auch die Kanzlerin macht mit.
Der Präsident von Ghana, John Mahama, setzt sich für einen Militäreinsatz gegen die radikale nigerianische Terrorgruppe Boko Haram ein - und bittet Europa um Unterstützung. Angela Merkel reagierte bereits.
Nach Merkels Satz, der Islam gehöre zu Deutschland, blieb der Applaus in der Union dünn, denn viele Vertraute Merkels sind anderer Meinung. Funktioniert Merkels Machtapparat nicht mehr so reibungslos wie früher?
Die EZB soll für 550 Milliarden Euro Anleihen aufkaufen. Ökonomen fordern gar 1000 Milliarden Euro. Politiker warnen vor einem „Teufelskreis des billigen Geldes“. Auch deutsche Unternehmen sind skeptisch.
Am Donnerstag könnte die EZB ihr riesiges Kaufprogramm für Anleihen beschließen. Auf einer Feier der Deutschen Börse geht die Kanzlerin am Abend auf sanfte Distanz.
Im amerikanischen Senat sind die Vorsitzenden der Ausschüsse mächtige Leute. Wenn sich Präsident Barack Obama an diesem Dienstag mit seiner „Rede zur Lage der Nation“ an den Kongress wendet, wird er sehen: Alte Feinde rosten nicht.
Der Berufsstand des Satirikers hat nach dem Charlie Hebdo-Attentat neue und traurige Popularität und Dynamik erreicht. Warum fühlt sich nun jeder zum Berufszynismus berufen? Eine Abdankungserklärung.
An diesem Donnerstag beschließt die Europäische Zentralbank wohl Staatsanleihekäufe. CDU-Politiker üben teils harsche Kritik. Auch die Bundeskanzlerin bezieht Stellung. Frankreichs Präsident ist optimistisch.
Bundeskanzlerin Merkel hat gefährdeten Demonstrationen Schutz zugesichert. Demonstrationsverbote wie jetzt für die Pegida-Bewegung und deren Gegner in Dresden sollten die Ausnahme bleiben, hieß es in Berlin.
Der CDU-Generalsekretär Peter Tauber möchte über ein Einwanderungsgesetz sprechen - damit steht er in seiner Partei derzeit noch ziemlich alleine da. Bündnispartner finden sich vor allem jenseits seiner Parteigrenzen.
Das Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank für Staatsanleihen nimmt Gestalt an: Laut einem Medienbericht hat EZB-Präsident Mario Draghi der deutschen Kanzlerin seine Überlegungen dazu vorgestellt.
Ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel über die Konsequenzen aus dem Terroranschlag in Frankreich, die Trennlinie zwischen Islam und Islamismus, das Selbstbewusstsein der Christen, Pegida und AfD, den Konflikt mit Russland - und über die zunehmende Abwendung von Europa.
Der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ bleibt eine der hohlen Islam-Phrasen, wenn niemand weiß, welcher Islam eigentlich gemeint ist.
Kurz vor der Wahl eines neuen griechischen Parlaments ist Bundeskanzlerin Merkel im F.A.Z-Interview Berichten entgegengetreten, dass die Bundesregierung ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion erwäge. Nachdrücklich spricht sie sich gegen die Aufhebung von Sanktionen gegen Russland aus.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft im F.A.Z.-Interview die Christen in Deutschland dazu auf, „noch mehr und selbstbewusst über ihre christlichen Werte zu sprechen“. Die Gefahr einer Islamisierung des Landes sieht die CDU-Vorsitzende nicht. Abermals distanziert sie sich von Pegida.
Norbert Lammert und Angela Merkel haben zwei Reden gehalten, die sich jeder anhören sollte. Sie waren ein Weckruf für alle Muslime in Deutschland, aber auch für alle anderen Bürger.
Der Bundestag diskutiert über Islamismus. Die Bundeskanzlerin stellt sich vor die Muslime in Deutschland. Ein Generalverdacht verbiete sich. Doch sie richtet auch eine Forderung an die Angehörigen des Islam.
Kanzlerin Merkel hat in einer Regierungserklärung die Anschläge von Paris als Ausfluss des „blanken Hasses des internationalen Terrorismus“ bezeichnet, dem man sich nicht beugen dürfe.
Nach dem Scheitern der Friedensgespräche verschärft sich die Lage in der Ostukraine. Nach dem Anschlag auf einen Bus mit vielen Toten zieht die OSZE Konsequenzen. Und auch Kanzlerin Merkel mahnt.
Wulffs Satz, dass der Islam zu Deutschland gehöre, sorgte damals in der Union für viel Empörung. Das war nun bei Merkel anders. Die Bundeskanzlerin wird nur von denjenigen kritisiert, die von ihr nichts mehr zu erwarten haben.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg fordert von Kanzlerin Merkel bei seinem Antrittsbesuch in Berlin, den deutschen Verteidigungsetat zu erhöhen. Das starke Deutschland müsse ein Vorbild für andere Nato-Staaten sein.
Der Pyrenäen-Kleinstaat Andorra bringt eigene Euro-Münzen in den Umlauf, vom Europäischen Gerichtshof wird ein Urteil über Preisangaben bei der Online-Flugbuchung erwartet und die Bank of America legt Zahlen zum vierten Quartal vor.
Wer über die Ukraine und Russland in Allgemeinplätzen nachdenkt, der kämpft nicht für den Frieden, sondern betreibt Kollaboration: Eine Antwort auf den von vielen Prominenten unterschriebenen Aufruf „Wieder Krieg in Europa?“
In Frankfurt am Main eröffnet die internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien Heimtextil, das Bundeswirtschaftsministerium äußert sich zur wirtschaftlichen Lage und in Tokio wird ein Beschluss der japanischen Regierung für das Haushaltsjahr 2015 erwartet.
Frauen auf Fotos gibt es in den Zeitungen strenggläubiger Juden nicht. So verschwindet die Kanzlerin aus dem Paris-Trauermarsch ebenso wie einst Hillary Clinton aus dem Weißen Haus.
Die Mahnwache am Brandenburger Tor wurde zu einem beeindruckenden Signal für religiöse Toleranz und gegen Terror. „Die Terroristen wollten uns spalten. Erreicht haben sie das Gegenteil. Sie haben uns zusammengeführt“, sagte Bundespräsident Gauck.
Der Islam ist ein Teil Deutschlands, wie Kanzlerin Merkel meint. Das sei nicht so, meint die Junge Union in Hessen. Sie rüffelt die Kanzlerin und verlangt eine „ehrliche Debatte“.
Auch zwei Tage nach dem Gedenkmarsch von Paris mit 1,5 Millionen Franzosen und mehr als 40 Staats- und Regierungschefs reißt in Amerika die Kritik am Fehlen des Präsidenten nicht ab. Jetzt gibt sich Obama zerknirscht.
Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke kritisiert, dass sich die Kanzlerin dem vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff geprägten Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ angeschlossen hat: „Nicht jedes komplexe Problem kann man in fünf Worten erledigen.“
Trotz der guten Nachrichten für Deutschlands Energieverbraucher bleibt eine wichtige Frage unbeantwortet: Wie garantieren wir auch künftig, dass genügend Kraftwerke zu jeder Zeit Strom liefern.
Bundeskanzlerin Merkel wählt die Worte des früheren Bundespräsidenten Wulff: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu bezeichnet den Widerstand gegen einen EU-Beitritt der Türkei als eine Ursache für Islamfeindlichkeit.
Eine Nation vereint in Trauer: In Frankreich sind mindestens 3,7 Millionen Menschen gegen den islamistischen Terror auf die Straße gegangen. Auch viele Staatschefs gedachten der Opfer der Attentate. Die Delegation aus Marokko blieb dem Marsch aber fern.
Der französische Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel sind gemeinsam mit anderen Staats- und Regierungschefs zum großen Pariser Solidaritätsmarsch gestartet. Bis zu eine Millionen Menschen werden in Paris erwartet.
Hunderttausende Franzosen werden am Sonntag zu einem Trauermarsch in Paris erwartet - unter massiven Sicherheitsvorkehrungen. An der Spitze will Präsident Hollande gemeinsam mit anderen Regierungschefs ein Zeichen gegen den Terror setzen. Ein Politiker jedoch verweigert seine Solidarität.
Die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel will die von ihrem Generalsekretär Tauber angestoßene Debatte über ein Einwanderungsgesetz nicht stoppen. Die Kanzlerin will aber das Thema Fachkräftemangel stärker ins Zentrum stellen.