Dieser Opel-Mitarbeiter soll Merkels Wahlkampf managen
Angela Merkel hat entschieden: Ein wichtiger Lobbyist des Autoherstellers Opel soll den Wahlkampf der CDU leiten. Für die Kanzlerin ist er kein Unbekannter.
Angela Merkel hat entschieden: Ein wichtiger Lobbyist des Autoherstellers Opel soll den Wahlkampf der CDU leiten. Für die Kanzlerin ist er kein Unbekannter.
Für Donald Trump sind die eigenen Geheimdienste mehr Gegner als Helfer. Er nimmt sie nicht ernst – und schaut lieber Fox News.
Erdogan und seine Minister wittern überall die Beleidigung der türkischen Ehre – aus politischem Kalkül. Doch das kollektive Gekränktsein ist nicht nur ein türkisches Phänomen.
Der Politikwissenschaftler Hans-Peter Schwarz blickt auf die Folgen der Migrationskrise für Europa und empfiehlt verschärfte gesetzliche Regelungen gegen die „Völkerwanderung“.
Schulz mobilisiert die SPD auf eine Weise, die ihre Gegner wie lahme Enten aussehen lässt. Der Kampf ums Kanzleramt ist wieder offen.
„Du benutzt gerade Nazi-Methoden“, so der türkische Präsident am Sonntag über die Bundeskanzlerin. Damit überschreitet Erdogan die Grenzen zur politischen Demagogie endgültig – und serviert Anne Wills Diskussionsrunde eine Steilvorlage.
Die deutsche Bundeskanzlerin und Japans Ministerpräsident waren beide schon Gäste von Donald Trump. Bei der Eröffnung der Cebit-Messe in Hannover machen sie nun eine klare Ansage – auch in seine Richtung.
Sigmar Gabriel verabschiedet sich mit einer langen Rede vom SPD-Vorsitz. Und Martin Schulz begeistert die Genossen mit seiner Bewerbungsrede für das Amt vor allem deshalb, weil er Martin Schulz ist.
Über sein Wahlprogramm hat Martin Schulz auf dem SPD-Parteitag wenig Konkretes gesagt. Doch in einem Punkt wurde er ganz deutlich: Seine Partei sei die stärkste Gegnerin europa- und demokratiefeindlicher Kräfte.
Der türkische Präsident Erdogan hat abermals mit Nazi-Vergleichen auf sich aufmerksam gemacht. In einem Interview warf er Kanzlerin Merkel persönlich „Nazi-Methoden“ vor. Scharfe Kritik bekam er unterdessen von SPD-Kanzlerkandidat Schulz.
Donald Trump hat Deutschland vorgeworfen, der Nato und Amerika viel Geld für militärische Verteidigung zu schulden. Das will Verteidigungsministerin von der Leyen so nicht stehen lassen. Auch ein anderer Minister schaltet sich in die Debatte ein.
Stimmen die Türken im April für das Präsidialsystem, bekommt Erdogan noch mehr Macht. In Deutschland wählten ihn zuletzt 60 Prozent der Deutschtürken, die ihre Stimme abgaben. Wieso stehen sie immer noch hinter ihm? Wir haben fünf Wähler gefragt.
In Washington hat Angela Merkel versprochen, Deutschland werde mehr Geld für die Nato ausgeben. Doch das reicht Donald Trump nicht. Er legt auf Twitter nach – und zeigt einmal mehr, dass „America first“ für ihn keine Floskel ist.
Einen grundlegenden Meinungswechsel hat Kanzlerin Merkel bei Donald Trump ganz offensichtlich nicht bewirkt. Nicht mal einen Tag nach ihrem Treffen pocht der amerikanische Präsident auf einen besseren Deal für sein Land.
Ein tiefer Graben, keine leichte Aufgabe, ein peinlicher Moment – amerikanische Medien blicken kritisch auf das erste Treffen zwischen Angela Merkel und Donald Trump. Eine europäische Zeitung mahnt in der FAZ.NET-Presseschau zu mehr Geduld.
Donald Trumps Politik ist nicht nach jedermanns Geschmack. Eines aber muss man ihm lassen: Fast jeder seiner Auftritte ist großes Kino. Auch der Merkel-Besuch wurde zum Fest in den sozialen Medien.
Angela Merkel würde Donald Trump gerne davon überzeugen, dass Freihandel nicht wehtut. Das wird schwierig. Denn der amerikanische Präsident fühlt sich unfair behandelt.
Ein ums andere Mal präsentierte sich Amerikas neuer Präsident zuletzt als ernsthafter Politiker, der sich vor allem für sein inhaltliches Programm einzusetzen scheint. Dann reißt er mit ein paar fragwürdigen Aussagen alles wieder ein.
Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft beklagen die unklare Haltung des amerikanischen Präsidenten zu Handelsbeziehungen mit Deutschland. BDI-Präsident warnt: „Niemand ist eine Insel – auch die USA unter ihrem Präsidenten Donald Trump nicht.“
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin erneuert Donald Trump seine Abhörvorwürfe gegenüber Barack Obama. Auch sein Pressesprecher hat danach noch etwas zu berichtigen.
Es war die erste gemeinsame Pressekonferenz des amerikanischen Präsidenten Donald Trump und der Bundeskanzlerin Angela Merkel. FAZ.NET hat die wichtigsten Zitate zusammengetragen.
Ihre Gesten wirken bemüht, doch Donald Trump und Angela Merkel betonen die Partnerschaft zwischen ihren Ländern. Politische Differenzen sind dennoch deutlich erkennbar. Auch Irritationen gibt es mehrfach.
Nach ihrem ersten Treffen bekennen sich Merkel und Trump zu engen transatlantischen Beziehungen. Eine Gemeinsamkeit mit der Kanzlerin will der amerikanische Präsident ausgerechnet bei Spähattacken durch Geheimdienste erkennen.
Die Bundeswehr kann nicht nur Marschmusik: Beim feierlichen Abschied für den scheidenden Bundespräsident spielt das Musikkorps ein Volkslied, ein Kirchenlied – und einen DDR-Hit. Zuvor wird Joachim Gauck parteiübergreifend gelobt.
Die Zeit des Übereinaderredens ist vorbei: Angela Merkel hat Donald Trump getroffen – ohne peinlichen Moment. Nur das Händeschütteln sorgte für Probleme.
Seit zwölf Jahren berät Christoph Heusgen die Kanzlerin in der Außenpolitik. Der Diplomat muss für ein gutes Verhältnis zur Trump-Regierung sorgen. Auf ihr Treffen im Weißen Haus hat er Merkel gut vorbereitet. Ein Portrait.
Für Angela Merkel ist ihr Antrittsbesuch bei Donald Trump eine Gratwanderung. Viele in Deutschland erwarten, dass sie klare Worte zu Trumps chaotischer Politik findet. Aber kann – und will – sie das auch einlösen?
Vom Grillen mit George W. Bush über Barack Obama auf der Bank bis zum neuen Präsidenten Donald Trump: Angela Merkels Treffen mit den amerikanischen Präsidenten waren schon immer speziell. Bilder einer besonderen Beziehung.
Angela Merkel trifft Donald Trump, Finanzminister Schäuble verhandelt mit den Kollegen der wichtigsten Wirtschaftsmächte: Für die Exportnation Deutschland geht es an diesem Freitag um viel.
Die Kanzlerin freut sich über den Wahlausgang in den Niederlanden und empfing kurz vor ihrer Amerika-Reise den französischen Präsidentschaftskandidaten Macron. Sie will damit nicht den selben Fehler wie 2012 begehen.
Gespannt blickt Amerika der Visite der deutschen Kanzlerin entgegen. Während viele Trump-Kritiker in ihr eine Mitstreiterin sehen, zeigten sich einige Trump-Berater ihr gegenüber zuletzt feindselig. Welchen Ton wird der Präsident anschlagen?
Kanzlerin Merkel reist nach Washington. Ihr Treffen mit Donald Trump ist voller Unwägbarkeiten. Wird sie dennoch einen Draht zu dem Gegner des Freihandels finden?
Wolfgang Schäuble hat schon mehrere amerikanische Finanzminister kommen und gehen sehen. Nun begegnet er Donald Trumps Kassenwart. Es geht gleich um eine ganze Serie brisanter Themen.
EU-Spitzenpolitiker verurteilen die Nazi-Vergleiche Ankaras. Am Flüchtlingsabkommen wollen sie aber festhalten. Unterdessen wirft eine deutsche Partei der Bundesregierung in dem Streit Führungsversagen vor.
Was der RTL-Chefredakteur Michael Wulf vorschlägt, wollen auch die anderen Sender: Zwei TV-Duelle mit Merkel und Schulz. Entscheidend dürfte aber sein, was die Bundeskanzlerin will.
Der Besuch von Bundeskanzlerin Merkel bei Donald Trump muss verschoben werden. Dunkle Vorzeichen für eine schon jetzt ziemlich unterkühlte politische Beziehung?