Zielscheibe Trump
Noch vor einigen Tagen erklärte Stephen Bannon allen Gegnern Trumps den Krieg. Doch nun wird der Präsident auf Bannons Nachrichtenseite „Breitbart“ selbst Ziel von scharfer Kritik. Wendet sich Bannon jetzt auch gegen Trump?
Noch vor einigen Tagen erklärte Stephen Bannon allen Gegnern Trumps den Krieg. Doch nun wird der Präsident auf Bannons Nachrichtenseite „Breitbart“ selbst Ziel von scharfer Kritik. Wendet sich Bannon jetzt auch gegen Trump?
Der Streit zwischen Deutschland und der Türkei erreicht einen neuen Höhepunkt. Ein Mitglied der türkischen Regierung beleidigt Außenminister Sigmar Gabriel.
Ein wenig Hoffnung für Martin Schulz. Eine brisante Reise des Bundespräsidenten. Und eine große Chance für Hoffenheim. Was wird heute wichtig? Der FAZ.NET-Countdown gibt einen Überblick.
Peter Tauber steht als Generalsekretär für die moderne, freundliche CDU. Immer wieder wird er missverstanden, es gibt Ärger – wenn er etwa gegen Minijobber pöbelt. Wieso?
Ob Angela Merkel wusste, mit wem sie da alles auf der Gamescom vor den Kameras stand? Für das Spiel im Sinne von Friedrich Schiller hat sie jedenfalls etwas übrig. Der Dichter verband damit freilich die Revolution.
Die Bundeskanzlerin eröffnet erstmals die Computerspielemesse in Köln. Und stellt der Branche gleich etwas in Aussicht.
Atomkraft, Maut, Wehrpflicht: Angela Merkel habe gegenüber ihren Wählern schon mehrfach ihr Wort gebrochen, zürnt Außenminister Gabriel. Dabei interpretiert er Haltung mitunter ähnlich flexibel wie die Kanzlerin.
Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Gabriel hatten sich bei Besuchen in Peking von Jiang Tianyong über die Menschenrechtslage in China aufklären lassen. Jetzt droht dem prominenten Anwalt eine Haftstrafe.
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet heute über zwei brisante Klagen von Islamisten. Die Kanzlerin tourt durch NRW und die Bauern bilanzieren ihr Erntejahr. Was heute wichtig wird – der Countdown.
Angela Merkel will im Ruhestand nicht den Schröder machen. Sie hat ein anderes Amtsverständnis als er.
Dass Angela Merkel nur ihrem engsten Umfeld vertraut, ist bekannt. Wenig überraschend, dass sie den Wahlkampf aus dem Kanzleramt führen will. Doch dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Partei und Behörde.
Angela Merkel missbilligt, dass ihr Vorgänger beim russischen Rosneft-Konzern einsteigen will – und äußert sich zu ihren eigenen Plänen nach ihrer Zeit als Kanzlerin. Auch zu Dieselfahrverboten hat sie eine klare Meinung.
Wahlkampf machen in Deutschland die Parteien. Doch wenn eine Partei an der Regierung ist, droht eine Vermischung zwischen Partei und Behörde. Das scheint nun auch bei der CDU der Fall zu sein.
Nach einem spannenden Wochenende geht der deutsche Wahlkampf auch im Zeichen des Terrors weiter. Was heute wichtig wird, steht im FAZ.NET-Countdown.
Der deutsche Autor Dogan Akhanli ist nur unter Auflagen in Spanien freigelassen worden. Die Bundeskanzlerin kritisiert derweil in einem Fernseh-Interview den Umgang der Türkei mit dem Schriftsteller.
Alle reden von Robotern, Algorithmen und künstlicher Intelligenz. Gibt’s nach der Wahl sogar ein Ministerium dafür? Und wer könnte das leiten? In Personalspekulationen fallen prominente Namen.
Über die Spitzengehälter in der Politik wird oft debattiert. Verglichen mit der freien Wirtschaft, sind sie gering. Doch im Vergleich zu den Regierungschefs anderer EU-Staaten verdient die Bundeskanzlerin üppig.
Die Bundeskanzlerin und zahlreiche Politiker verschiedener Parteien haben empört auf die Wahlempfehlung des türkischen Präsidenten vor der anstehenden Bundestagswahl reagiert. In Deutschland werde man sich „von niemandem hineinreden lassen“, sagte Merkel.
Mit Schröder und Putin am Bein ist der Weg von Martin Schulz ins Kanzleramt noch steiniger als ohnehin schon. Spätestens jetzt müsste er eigentlich sagen: Ich will nicht mehr. Wenn das nur so einfach wäre.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Wieder fordert ein Anschlag in Europa zahlreiche Tote und Verletzte. Die Suche nach den Tätern und Hintermännern läuft. Die CDU will ihr Programm im Berliner Konrad-Adenauer-Haus vor der Wahl „erlebbar“ machen. Martin Schulz distanziert sich von Parteifreund Gerhard Schröder.
In vielen Teilen Deutschlands wird bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware. Die Mietbremse sollte Abhilfe schaffen. Nun musste Kanzlerin Merkel eingestehen, dass die Regelung ihre Wirkung verfehlt.
Die Verbindungen des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder nach Russland könnten der SPD im Wahlkampf schaden. Unterdessen hofft Frauke Petry, dass heute ihre Immunität aufgehoben wird. Und Angela Merkel kann sich freuen, dass ein Buch nicht erscheint.
Der ehemalige Bundeskanzler war ein guter Wahlkämpfer. So wünschen sich viele Genossen auch Martin Schulz. Doch aus Schröder wird jetzt eine Belastung für die SPD. Die Nähe zu Moskau ist zu groß.
Merkel will nach fast zwölf Jahren als Regierungschefin noch vier weitere Jahre im Amt bleiben. Doch irgendwann muss in der CDU ein anderer übernehmen. Mögliche Nachfolger? Über die schweigt die Kanzlerin lieber.
Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich auch Martin Schulz von Youtubern interviewen lassen. Viel Neues erfuhren die jungen Wähler dabei aber nicht.
Immerhin kennt man jetzt Merkels liebstes Emoji: Die Resonanz war bescheiden, die Interviews der vier Youtuber mit der Bundeskanzlerin aber waren vielleicht sogar besser als Vergleichbares im Fernsehen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich eine Stunde lang den Fragen von vier Youtubern. Verfolgen Sie das Interview im Livestream von 13.30 Uhr an.
Kanzlerin Merkel hält „Kundgebungen“ ab – sollte man das so nennen? Während sich Herausforderer Schulz glücklos an ihr abarbeitet, könnte die Insolvenz von Air Berlin in den Wahlkampf gezogen werden.
Merkel lässt in ihren Reden kaum ein Thema aus. Aber auf Beifall und den ganzen Schnickschnack ist sie gar nicht aus. Ist es wirklich Wahlkampf, was Merkel macht?
Angela Merkel trifft sich mal wieder mit YouTubern – dieses Mal sogar live im Stream. Wer sind die Leute, die die Kanzlerin befragen dürfen?
Die vier Youtuber AlexiBexi, Ischtar Isik, ItsColeslaw und MrWissen2go erhalten die Gelegenheit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu interviewen. Auf ihren Kanälen rühren die Internetst-Sternchen bereits kräftig die Werbetrommel und rufen ihre Communities zu Fragen an die Kanzlerin auf.
Die vier Youtuber AlexiBexi, Ischtar Isik, ItsColeslaw und MrWissen2go erhalten die Gelegenheit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu interviewen. Auf ihren Kanälen rühren die Internetst-Sternchen bereits kräftig die Werbetrommel und rufen ihre Communities zu Fragen an die Kanzlerin auf.
Die vier Youtuber AlexiBexi, Ischtar Isik, ItsColeslaw und MrWissen2go erhalten die Gelegenheit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu interviewen. Auf ihren Kanälen rühren die Internetst-Sternchen bereits kräftig die Werbetrommel und rufen ihre Communities zu Fragen an die Kanzlerin auf.
Die vier Youtuber AlexiBexi, Ischtar Isik, ItsColeslaw und MrWissen2go erhalten die Gelegenheit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu interviewen. Auf ihren Kanälen rühren die Internetst-Sternchen bereits kräftig die Werbetrommel und rufen ihre Communities zu Fragen an die Kanzlerin auf.