Der französische Freund und die kühle Deutsche
Für Amerikas Medien war der bilderreiche Besuch von Emmanuel Macron bei Donald Trump ein Geschenk. Und mit großem Vergnügen wurde Angela Merkels abgebrühte Mimik analysiert. Eine Presseschau.
Für Amerikas Medien war der bilderreiche Besuch von Emmanuel Macron bei Donald Trump ein Geschenk. Und mit großem Vergnügen wurde Angela Merkels abgebrühte Mimik analysiert. Eine Presseschau.
Bei ihrem Besuch ist Bundeskanzlerin Angela Merkel von Donald Trump mit demonstrativer Herzlichkeit empfangen worden, Einigungen in zentralen Streitfragen konnten sie aber nicht erreichen.
Laut Israels Geheimdienstminister hängen die Nuklearentwicklung in Iran und in Nordkorea zusammen. Die Regierung hofft, dass Trump das Atomabkommen mit Teheran nun neu verhandeln kann.
Im Grunde kehrt Angela Merkel mit leeren Händen aus Amerika zurück. Doch eine Sache wird beim Treffen mit Donald Trump mehr als deutlich: Deutschland wird sich in Zukunft zunehmend selbst helfen müssen. Ein Kommentar.
Angela Merkel ist ohne Aplomb nach Washington gereist. Es bleibt unklar, ob sie Donald Trump von einem Handelskrieg und der Aufkündigung des Atomabkommens abbringen konnte.
Es begann mit schmeichelnden Worten: Amerikas Präsident Donald Trump hat das Verhältnis zu Deutschland als „von Anfang an großartig“ beschrieben, doch über alle wichtigen Themen gibt es auch nach einem Vieraugengespräch keinen Konsens.
Bei ihrem ersten persönlichen Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten Trump seit einem dreiviertel Jahr will Angela Merkel ihn von einem Handelskrieg gegen die EU abbringen. Verfolgen Sie die gemeinsame Pressekonferenz hier im Livestream.
Angela Merkel wurde zur Führerin der freien Welt ausgerufen, kaum dass Donald Trump gewählt war. Nicht allen in Amerika hat ihre Reaktion darauf gefallen. Aber sie bekommt dort immer noch Anerkennung.
Das Atomabkommen mit Iran entzweit Europa und die Vereinigten Staaten. Trump will es zerreißen, Kanzlerin Merkel ihn vom Gegenteil überzeugen.
Der französische Präsident Macron kam als Trump-Versteher und Waffenbruder nach Washington. Bundeskanzlerin Merkel wird es an diesem Freitag schwerer haben.
Angela Merkel verhandelt über Zölle, Olaf Scholz über Griechenland und Korea über den Frieden. Wo geht es am schnellsten voran? Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Angela Merkel ist nur wenige Stunden bei Donald Trump im Weißen Haus, dabei haben die beiden Einiges zu besprechen. Ihr Verhältnis ist angespannt, Streitpunkte gibt es viele.
Offener Antisemitismus, mitten in Deutschland. Gespräche mit Juden zeigen: Sie trauen sich immer weniger, ihren Glauben offen zu leben. Die Judenfeindlichkeit, die sie im Alltag erleben, ist häufig muslimisch.
Kommen die Strafzölle auf Alu und Stahl, oder kommen sie nicht? Nach jetzigem Stand laufen sie am Dienstag aus. Jetzt sieht der oberste amerikanische Wirtschaftsberater doch noch Verhandlungsspielraum.
Wie die Kanzlerin mit Donald Trump umgeht, ist typisch für die deutsche Außenpolitik: moralisierend, scheinheilig – und vollkommen ineffektiv. Der Franzose Macron hingegen umarmt ihn mit Erfolg. Ein Gastbeitrag.
Eigentlich wollte Angela Merkel den amerikanischen Präsidenten dazu bewegen, die EU weiter von Zöllen auf Stahl und Aluminium auszunehmen. Daraus wird offenbar nichts.
Der Rocker Sting und der Reggae-Star Shaggy haben zusammen ein Album aufgenommen. Im Gespräch erzählen sie, wer von ihnen das Alphatier ist und warum sie die Bundeskanzlerin schätzen.
Kurz vor dem Gespräch zwischen Angela Merkel und Donald Trump verschärft sich offenbar der Handelsstreit zwischen Europa und Amerika. Schade, denn er bringt beiden Seiten nichts – aus vielen Gründen. Eine Analyse.
Der Bundestag beschäftigt sich heute mit kryptischen Anträgen zum wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Die eigentliche Frage im Hohen Haus ist aber: Gab es Wahlfälschung? Was es damit auf sich hat, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Angela Merkel reist ins Weiße Haus. Die Erwartungen sind groß, dass die Kanzlerin mit Trump schnell Lösungen findet. Frankreichs Präsident Macron verlässt Washington pessimistisch.
Vor dem Mädchen-Zukunftstag in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel 24 Schülerinnen aus Berlin ins Kanzleramt geladen. Sie nahmen die traditionellen Männerberufe genauer unter die Lupe.
Früher fand Joschka Fischer oft keine guten Worte für Angela Merkel – jetzt lobt der frühere Außenminister die Kanzlerin über den grünen Klee. Merkel habe mit den Jahren „gewaltig gelernt“, sagt Fischer in einem Interview.
Im Berliner Restaurant „Borchardt“ trifft sich eine ganz große Koalition aus Politikern, Unternehmern, Künstlern und Journalisten zum F.A.Z.-Empfang. Aber es geht nicht nur um Politik.
Ausgerechnet vom letzten Diktator Europas erhält Angela Merkel Rückendeckung für ihre Flüchtlingspolitik. Dennoch sucht Alexander Lukaschenko lieber das Gespräch mit Russland oder China.
Die Bilanz der Vordenker der Europäischen Kommission zum Stand der Künstlichen Intelligenz in der EU fällt ernüchternd aus. China und Amerika haben demnach überholt. Eine Chance gibt es aber noch.
Den auf der Hannover Messe ausstellenden Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT geht es sehr gut. Aber die Industrie warnt: Die Konjunktur hat ihren Höhepunkt erreicht.
Die EU-Kommission will Staaten mit schwachem Rechtsstaat bestrafen und ihnen Hilfen kürzen. Der Süden soll auf Kosten des Ostens mehr Geld bekommen.
Die Regierungen in Paris und Berlin haben eigene Vorstellungen für Europas Zukunft. Bei den Finanzen kommen Merkel und Macron kaum voran – auf anderen Feldern schon. Einen Staatsempfang bei Donald Trump bekommt aber nur einer von beiden.
Die Kanzlerin entwirft einen Plan, wie es Deutschland mit der kommenden KI-Weltmacht China aufnehmen kann. Dabei hapert es hierzulande schon an den Grundlagen für die künftige Ausrichtung.
Emmanuel Macron hat bei seinem Staatsbesuch in Amerika drei Tage Zeit, eine Verbindung zu Donald Trump zu finden. Im Sprinter steht, wie er das anstellen will. Und wer diese Woche auch nach Washington reist.
Manche Flüchtlinge würden eine „neue Form des Antisemitismus“ nach Deutschland bringen, sagte die Kanzlerin einem israelischen TV-Sender. Sie werde konsequent gegen Judenhass in Deutschland kämpfen.
Wenn Assad wieder Gas abwirft, kann nur Russland ihn stoppen. Doch was geben wir Putin dafür? Klar ist: Es geht auch um Europa und Deutschland.
Der französische Präsident Emmanuel Macron prescht mit seinen EU-Plänen vor, aus Berlin kommt nur „Weiter so“. Die beiden Länder sollten endlich wieder mehr über Haftung und Kontrolle in der Währungsunion reden.
Im Werk in Rüsselsheim könnten tausende Arbeitsplätze gefährdet sein. Die Mitarbeiter wollen sich den Spardruck nicht gefallen lassen. Und erhalten prominente Hilfe.
Die Bundeskanzlerin signalisiert vorsichtige Zustimmung zu den EU-Ideen des französischen Präsidenten. Doch wirklich konkret wird es bei ihrem Treffen in Berlin nur hinter verschlossenen Türen.
Die bisherige Innen-Staatssekretärin und Merkel-Vertraute Emily Haber wird als Botschafterin in die Vereinigten Staaten entsandt. Sie wird damit die zentrale Übersetzerin der Politik der Kanzlerin in Amerika sein.