Gauck gedenkt Gefallener
F.A.Z. BERLIN, 19. Dezember. Bundespräsident Joachim Gauck hat am letzten Tag seines Afghanistan-Besuchs der dort getöteten deutschen Soldaten gedacht.
F.A.Z. BERLIN, 19. Dezember. Bundespräsident Joachim Gauck hat am letzten Tag seines Afghanistan-Besuchs der dort getöteten deutschen Soldaten gedacht.
In Kahramanmaras werden bald deutsche Soldaten stationiert. Der Ort hat seit jeher eine bewegte Geschichte, auch im wörtlichen Sinne.
pca. BERLIN, 18. Dezember. Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Besuch in Afghanistan dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai die fortdauernde ...
Die Bundeswehr ist noch weit von ihrem Ziel entfernt, eine „Armee im Einsatz“ zu sein. Die Soldaten brauchen dafür umso mehr Wertschätzung aus der Bevölkerung.
Bei seinem Treffen in Kabul sichert Bundespräsident Gauck dem afghanischen Präsidenten Karzai deutsche Hilfe auch nach dem Truppenabzug zu, mahnt aber zugleich Fortschritte bei der Demokratisierung des Landes an.
F.A.Z. FRANKFURT, 17. Dezember. Bundespräsident Joachim Gauck ist am Montag erstmals zu einem Truppenbesuch nach Afghanistan gereist.
Seit dem Amtsantritt von Präsident Barack Obama haben die Amerikaner mehr als 300 Drohnenangriffe auf Ziele in Pakistan und Afghanistan geflogen und dabei etwa
Bundespräsident Gauck kann in Afghanistan nicht mehr tun, als den Deutschen, die an den Hindukusch entsandt wurden, Hoffnung zu geben, dass ihr Einsatz nicht umsonst war.
Eine Woche vor Weihnachten besucht der Bundespräsident die Truppe in Afghanistan. Joachim Gauck dankt den deutschen Soldaten und lobt die Fortschritte am Hindukusch. Gleichwohl herrschten dort immer noch „kriegsähnliche Zustände“.
Tragödie in der afghanischen Provinz Nanagahar: Eine Landmine, die noch aus den Zeiten des sojetischen Feldzugs in den 80er Jahren stammt, hat zehn Mädchen getötet.
Mü. FRANKFURT, 13. Dezember. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Mazedonien wegen der Überstellung des deutschen Staatsangehörigen Khaled al ...
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat Mazedonien wegen der Überstellung von Khaled al Masri an den amerikanischen Geheimdienst CIA verurteilt. Masri erhält eine Entschädigung von 60.000 Euro.
Die Bundeswehr verlegt erstmals zwei Tiger-Kampfhubschrauber nach Afghanistan. Zwei weitere Maschinen sollen noch in diesem Jahr folgen.
Die Kämpfer in Mali hält er für gefährlich, dem Regime in Syrien sagt er im Gespräch mit der F.A.S. das Ende voraus. BND-Chef Gerhard Schindler sieht immer mehr Aufgaben für den deutschen Auslandsgeheimdienst. Seine Agenten lobt er für ihren gefährlichen Job.
Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) werden nach dem Abzug der Internationalen Schutztruppe Isaf weiterhin am Hindukusch eingesetzt. Das kündigt BND-Präsident Gerhard Schindler im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) an.
rüb. WASHINGTON, 6. Dezember. Das State Department in Washington wird nach dem Abzug der Internationalen Schutztruppe für Afghanistan (Isaf) bis Ende 2014 mit ...
Mit Helmkameras in die Schlacht: Janus Metz zeigt in „Camp Armadillo“ schonungslos, worauf junge dänische Soldaten stoßen, die im Namen der Freiheit am Hindukusch kämpfen.
Der Kampfflieger geht, der Telepilot kommt: In der modernen Kriegsführung spielen unbemannte Drohnen längst eine wichtige Rolle. Gesteuert werden sie von Soldaten, die weit entfernt vom Kriegsgeschehen und zugleich mittendrin sind.
Lange vor der Person David Petraeus kam die nach ihm benannte Doktrin zu Fall. In dessen Zentrum stand der Schutz der Zivilbevölkerung im Kampf gegen Terrornetze. Das ist nun anders.
In Dschalalabad im Osten Afghanistans sind mindestens 13 Menschen gestorben, als Taliban einen Stützpunkt der Schutztruppe ISAF angegriffen haben.
Lt. BERLIN, 30. November. Die Bundeswehr gibt im Lauf des nächsten Jahres ihre afghanischen Stützpunkte in Kundus und im Baghlan-Tal (OP North) auf und ...
Für die Bundeswehr-Truppen in Afghanistan war die Provinz Kundus der gefährlichste Einsatzort. 2013 wird das zweitgrößte Bundeswehrlage nahe der gleichnamigen Stadt geschlossen.
Licht und Schatten gebe es in Afghanistan, sagt Außenminister Westerwelle. Hier die Übersetzung.
Das Bundeskabinett hat ein neues Afghanistan-Mandat beschlossen. Die Truppenstärke soll von 4400 auf 3300 sinken. Die Bundesregierung zeichnet in ihrem Fortschrittsbericht zur Lage am Hindukusch derweil ein „leicht positives“ Bild.
Berlin erwägt, afghanische Mitarbeiter deutscher Hilfsorganisationen und der Bundeswehr nach Deutschland zu holen, falls sich die Sicherheitslage nach dem Abzug der Nato-Truppen dramatisch verschlechtert.
BERLIN, 26. NovemberDie Türkei soll in absehbarer Zeit nicht nur voraussichtlicher Stationierungsort deutscher Flugabwehrraketen werden, sondern vom kommenden ...
Sie waren den Ermittlern aufgefallen, weil sie ohne Fahrkarten unterwegs waren. Die beiden Jugendlichen wollten in Skandinavien Asyl beantragen.
Lt./sat. BERLIN, 20. November. Die Bundesregierung hält Befürchtungen der Oppositionsparteien für „vollständig abwegig“, dass deutsche Luftabwehrraketen an der ...
Frankreich hat als Teil eines beschleunigten Abzugs aus Afghanistan seine letzten 500 Kampftruppen aus der Region Kapisa im Nordosten des Landes nach Kabul verlegt.
David Petraeus ist nur einer von vielen gefallenen Helden bei Amerikas Streitkräften. Mindestens fünf Generäle wurden degradiert oder angeklagt. Die Skandale kratzen an der Verehrung der Truppen.
Der Skandal, der Amerika in Atem hält, begann mit der Affäre zwischen CIA-Chef Petraeus und seiner Biographin. Unser Autor arbeitete mit ihr zusammen - und kann nicht glauben, dass er nichts merkte.
Lt. BERLIN, 15. November. Das neue Mandat für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan, welches die Zeit von Ende Januar 2013 bis Februar 2014 abdecken soll, ...
Der neue Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen stimmt hoffnungsvoll. Auch die Eurokrise trägt ihren Teil zum Rückgang des Rauschgiftkonsums bei.
Deutschlands Engagement am Hindukusch wird ziviler. Viele Deutsche finden das gut. Was nach 2014 geschieht, darüber hüllt sich die Regierung bislang in Schweigen. Das macht skeptisch.
Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr wird bei der nächsten Verlängerung offenbar abermals von einer breiten Bundestagsmehrheit getragen. Die SPD ist mit dem Mandatsentwurf der Bundesregierung zufrieden. Die Grünen hingegen sind skeptisch.
Lt. BERLIN, 14. November. Bis März 2014 soll die Zahl der in Afghanistan eingesetzten Bundeswehrsoldaten auf 3300 sinken.