Das Autoland kämpft mit Verlustängsten
Die Krise der Autoindustrie trifft Baden-Württemberg besonders hart. Kurzarbeit und Massenentlassungen drohen. Wie die Parteien die Krise überwinden wollen.
Die Krise der Autoindustrie trifft Baden-Württemberg besonders hart. Kurzarbeit und Massenentlassungen drohen. Wie die Parteien die Krise überwinden wollen.
Entschieden kritisiert Veronika Grimm die Kritiker des „Welt“-Gastkommentators Elon Musk. Die Wirtschaftsweise plädiert für freie Rede, doch hinter den libertären Parolen kommt ein seltsamer Dirigismus zum Vorschein.
Nigel Farage hat Elon Musk widersprochen. Nun verlangt der, dass der Brite den Vorsitz seiner Partei niederlegt. AfD-Chefin Weidel wird daraus lernen.
Der Historiker Moritz Fischer erzählt die kurze Erfolgsgeschichte der Republikaner in den Achtzigerjahren. Das erinnert in vielem an die AfD.
Die Welt hat sich gedreht: Textmedien wie X oder Facebook verlieren zunehmend an Relevanz, Bilder-Glotzen ist angesagt. Aber auch die müssen interpretiert und verstanden werden.
Verstößt das geplante Gespräch zwischen Elon Musk und der AfD-Chefin Alice Weidel gegen das europäische Digitalgesetz? Nein, sagt die EU-Kommission, aber wir prüfen später, ob dort Falschinformationen verbreitet werden.
Die AfD könne man nicht mit „linksgrünem Sprech“ bekämpfen, sagt CSU-Chef Markus Söder zu Beginn der Klausurtagung in Seeon. Die bayerischen Christsozialen sehen sich von der Entwicklung in Österreich bestätigt.
Zum ersten Mal könnte die rechte FPÖ in Österreich eine Bundesregierung anführen. Vor solch einem Szenario nach der Bundestagswahl in Deutschland warnen nun Politiker in Berlin. Die AfD dagegen frohlockt.
Donald Trump regiert, Putin greift an, die AfD ist zweitstärkste Kraft, in vielen Ländern gewinnen illiberale Bewegungen hinzu. 2025 wird ein entscheidendes Jahr.
Faschismus, Weltkrieg und deutsche Teilung galten lange als abgehakt. Aber in unseren Gefühlen leben sie weiter. Eine Historikerin erklärt, warum das so ist – und wie das Gefühl der Demütigung zur politischen Waffe werden kann.
Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich zu Elon Musks Einfluss auf die deutsche Politik und lehnt diesen deutlich ab. Der amerikanische Unternehmer hatte sich zuvor für die AfD ausgesprochen und Scholz öffentlich beschimpft.
Bestimmen Tech-Milliardäre in Zukunft über das Schicksal unserer Demokratie? Was Europa jetzt noch tun kann, um nicht zur Digitalkolonie von Unternehmern wie Elon Musk zu verkommen.
Der Bundeskanzler gibt sich im Umgang mit den Attacken Elon Musks gelassen. Der Tech-Milliardär, der für die AfD trommelt, müsse seine Partei nicht schrecken, sagt Scholz. SPD-Chef Lars Klingbeil appelliert an Europa.
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Nach der Silvesternacht in Berlin wird wieder über ein Böllerverbot debattiert. Die AfD setzt einen anderen Schwerpunkt und will abermals die Vornamen der Verdächtigen abfragen.
Jetzt wissen wir angeblich, wie der Beitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ zustande kam. Springer-Aufsichtsrat Martin Varsavsky sagt, er habe das angeregt. Doch ist die Frage, ob Musk den Text überhaupt selbst schrieb – oder eine KI.
Elon Musk ist auf X laut und falsch genug. Man muss ihn nicht auch noch für einen Beitrag in der Zeitung anheuern, wie es die „Welt“ kürzlich getan hat. Das war ein großer Fehler.
Im Bundestagswahlkampf 2021 setzte noch der CDU-Kandidat Laschet auf Musk. Dass der US-Unternehmer jetzt für die AfD wirbt, verunsichert die Union – und nicht nur sie.
Der Bundestagswahlkampf einer Partei muss laufen wie eine gut geölte Maschine. Parteien holen sie sich deswegen Expertise aus der Werbebranche hinzu. In der Kommunikation gleichen sich Parteien großen Marken an.
Akzeptanz des gesellschaftlichen Wandels +++ Sakrale Räume +++ Rauswurf ohne Gründe +++ Bildungsverfall an der Uni +++ Auf den Spuren des Dichters Johannes Bobrowski
Der Aktivist Heinrich Strößenreuther wollte eigentlich die CDU „unterwandern“ und gründete die Klima-Union. Warum er jetzt die Partei verlassen hat, um wieder Mitglied bei den Grünen zu werden.
Der Gastbeitrag von Tech-Milliardär Elon Musk in der „Welt“ hat wegen der Wahlwerbung für die AfD für viel Kritik gesorgt. Nun bekennt sich der Initiator des Artikels zu seiner Idee.
Die EU soll nach der Wahlwerbung von Musk für die AfD gegen den Chef des Kurznachrichtendienstes X vorgehen, fordern Politiker. Gibt es dafür überhaupt eine Grundlage?
Demokratie lebt vom Streit. Doch es gibt Grenzen. Auch wenn es nicht immer sachlich zugeht: Ins Persönliche muss es nicht gehen.
Gysi als Alterspräsident, Weidel und Chrupalla als Oppositionsführer? Wir zeigen vier Szenarien zur Bundestagswahl auf – und nennen eine Gewissheit.
Die Prognosen auf der Blockchain-basierten Wettplattform Polymarket sind beeindruckend präzise. Nun liegen erste Vorhersagen für die Bundestagswahlen in Deutschland vor. Doch die Plattform bewegt sich in einer regulatorischen Grauzone.
Im neuen Jahr nimmt der Bundestagswahlkampf Fahrt auf. Polen übernimmt den EU-Ratsvorsitz. Welche Änderungen 2025 anstehen. Und: So spannend beginnt das Kinojahr. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In seiner AfD-Werbung sagte Musk nur, was auch CDU oder CSU sagen könnten. Dass er deren Lehren aus der Vergangenheit stattdessen der AfD in den Mund legte, erinnert an die Gründe, warum sie so stark werden konnte.
Ende eines langen Ausflugs: Der frühere AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen kehrt auf seine Stelle als Professor an der Hochschule im badischen Kehl zurück. 2016 hatte er sich dort beurlauben lassen.
Der amerikanische Unternehmer Elon Musk mischt sich weiter in die deutsche Politik ein. Auf seiner Plattform X nennt er das Staatsoberhaupt einen „antidemokratischen Tyrannen“.
Wie alle Parteien nutzt auch die AfD im Wahlkampf Musik. Die Band Alphaville will jetzt dagegen vorgehen, dass dabei „Forever Young“ gespielt wird. Die Vorbehalte sind politisch begründet.
Bluesky, Mastodon oder Threads? Es wird keinen Ersatz für Twitter geben, heute nicht und niemals sonst – denn Musks Giftspritze hat das zentrale Nervensystem von Social Media befallen. Gehen sollten wir trotzdem.
2024 war ein Jahr voller Krisen. Wird es 2025 besser? Wir haben mit Menschen in Syrien, in der Ukraine, im Westjordanland und in Deutschland gesprochen, die davon überzeugt sind – oder es zumindest hoffen.
Die Reaktionen auf den Meinungsbeitrag von Elon Musk in der „Welt“ zeigen, wie klein Journalisten, Professoren und Politiker in Deutschland denken. Sie kapieren nicht, worum es wirklich geht.
Nach der Wahl Donald Trumps und vor der Bundestagswahl steht fest: Hinter den Angriffen auf das liberale Wahrheitsregime steckt eine politische Strategie. Dabei ist das sogenannte „Bullshitting“ noch schlimmer als Lügen.