Der beste Weg wäre Schwarz-Gelb
In einer unübersichtlichen Welt braucht Deutschland klare Verhältnisse und eine Politik, welche die jetzt drängenden Fragen wirklich löst - eine Regierung aus Union und FDP kann das schaffen.
In einer unübersichtlichen Welt braucht Deutschland klare Verhältnisse und eine Politik, welche die jetzt drängenden Fragen wirklich löst - eine Regierung aus Union und FDP kann das schaffen.
Dass Wahlkampfversprechen sich nicht unbedingt erfüllen, gehört zum surrealen politischen Betrieb. Darf Alice Weidel deshalb Friedrich Merz einen Wahlbetrüger nennen?
Herbert Kickl hat Philosophie studiert, scheint aber ausschließlich in plakattauglichen Schlagworten zu denken. Über den aufhaltsamen Aufstieg eines Politikers, der seine Unfähigkeit bereits bewiesen hat, uns aber noch das Fürchten lehren könnte.
Elon Musk und Alice Weidel spielen Harmonie. Dabei kann das AfD-Programm einem libertären Unternehmer eigentlich nicht gefallen.
Die Kurskorrekturen anderer Parteien zwingen die AfD zur Eskalation. Sie hat damit Erfolg. Aber nicht, weil die Wähler das toll finden, sondern weil sie der CDU/CSU nicht vertrauen.
Die Grünen haben ein Mittel gefunden, um die Macht von Digitalherrschern wie Musk oder Zuckerberg zu begrenzen: eine öffentlich-rechtliche Plattform, bezahlt vom Rundfunkbeitrag. Auf die Gefahr von Autokraten antworten die Grünen mit Verstaatlichung.
Auf dem BSW-Parteitag gibt es Unmut über die Mitgliederauswahl. Besonders viel gesprochen wird über eine andere Partei.
Die AfD zeigt sich einig wie nie und kürt ihre Parteivorsitzende Alice Weidel zur Kanzlerkandidatin. Die verliert jede Scheu vor radikalen Positionen.
Die Europäische Kommission hat lange zur Wahlwerbung von Musk für die AfD geschwiegen. Nun aber meldet sich Vizepräsidentin Virkkunen im Gespräch mit der F.A.Z. erstmals zu Wort und spricht eine klare Warnung aus.
Auf dem AfD-Parteitag in Riesa wurde die Gründung der neuen Jugendorganisation „Junge Patrioten“ beschlossen. Die bisherige Jugendorganisation „Junge Alternative“ wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft.
Austritt aus der EU, Rückabwicklung der Energiewende: Auf ihrem Parteitag setzt die AfD auf radikale Lösungen.
Früher war Tesla die coole – und einzige – Option für Elektroautokäufer. Mit der Politisierung von Elon Musk ändert sich das Image der Marke.
Bei dem rechtsextremen Flügel der AfD kommt der Auftritt der frisch gewählten – und ersten – Kanzlerkandidatin der AfD gut an. Die Parteivorsitzende gibt einen Vorgeschmack, was sie in Regierungsverantwortung vorhat.
Alice Weidel ist auf dem Bundesparteitag im sächsischen Riesa offiziell zur AfD-Kanzlerkandidatin gewählt worden. In ihrer Rede sprach sie sich für „Remigration“ aus. Wegen Protesten hatte sich die Veranstaltung um mehr als zwei Stunden verspätet.
Die CDU versucht bei ihrer Vorstandsklausur in Hamburg, den Fokus im Wahlkampf auf Wirtschaftsthemen zu lenken. Aber es begleiten sie andere Debatten, bei denen sie kaum etwas gewinnen kann. Wie also weiter?
Zum AfD-Parteitag in Riesa werden Proteste mit rund 10.000 Menschen erwartet. Laut Veranstaltern reisen Teilnehmer aus 70 Städten in über 100 Bussen an. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot, Wasserwerfern und einem Hubschrauber im Einsatz.
In einer Umfrage liegt die Kanzlerpartei nur noch auf Platz vier. Der oberste Wahlkämpfer von Scholz, Matthias Miersch, muss nun die Wende einleiten. Er zeigt sich trotzdem gut gelaunt.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Die Wahlerfolge der AfD hängen auch damit zusammen, dass viele Bürger den Eindruck haben, im politischen Entscheidungsprozess abgehängt zu sein. Weshalb also nicht mehr direkte Demokratie wagen? Teil eins unserer Serie zur Demokratiereform.
Über Alice Weidels schrillem Lachen und Hitler-Bild darf man Musks Absicht nicht vergessen, die amerikanische Disruption auf Deutschland zu übertragen. Und dann gibt es da auch noch Weidels nationalistische Gedankenspiele.
Der reichste Mann der Welt veranstaltet ein Gespräch mit der Spitzenkandidatin der AfD. Die beiden reden über Politik, Hitler und Gott. Nach dem Talk steht Alice Weidel als blasse Rhetorikerin da. Das lag am Format – eine Analyse.
Das Strafmaß gegen Trump soll verkündet werden, der Supreme Court beschäftigt sich mit Tiktok, und Bayer Leverkusen will an den Bayern dranbleiben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Alice Weidel und Elon Musk treffen sich zum Live-Gespräch auf der Plattform X. Musk wiederholt seine Wahlempfehlung. Er fragt nach Israel, sie bringt die Rede auf den Mars und das Dritte Reich.
Trotz heftiger Kritik verfolgen rund 200.000 Zuhörer am Donnerstagabend das 75-minütige Live-Gespräch der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel und dem US-Unternehmer und Trump-Berater Elon Musk auf der Plattform X.
Die FDP will Wähler von der AfD zurückholen – die Frustrierten, Ängstlichen und Wütenden. Das ist schwer, aber nicht unmöglich, wenn man auf eigene Tugenden setzt.
Die CSU hat im Abwehrkampf gegen die AfD schon einiges probiert, mit gemischtem Erfolg. Durch Musk und Kickl hat sich die Lage verschärft. Was nun?
Zu den Ausschreitungen und Exzessen in der Berliner Silvesternacht ist eine Namensliste mit Verdächtigen veröffentlicht worden. Die Polizei ermittelt intern.
Frappierende Parallelen zu Putins Propaganda: Wie Elon Musk seine Angriffe auf Europa anlegt und wie die EU auf die Herausforderung reagieren könnte.
Sachsen-Anhalts Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) spricht über Fehler vor dem Anschlag von Magdeburg, ihre Verantwortung und Konsequenzen aus der Tat.
Große Trauerfeier für Jimmy Carter in Washington. Musk bereitet AfD-Chefin Weidel bei X die Bühne. Und: Eklat um Feuerzeugwurf: Wie entscheidet das DFB-Sportgericht? Der F.A.Z. Newsletter
Der Bundestag, die Rückenschule der Nation? Nachdem unsere Politiker sich unentwegt ehrlich machen wollten, drücken sie nun ständig den Rücken durch. Über die neue Wirbelsäulenrhetorik.
Bei der CSU-Klausur in Seeon demonstriert die Union Einigkeit, dabei sorgt der Umgang mit den Grünen längst für Streit. Wir sprechen mit Bayern-Korrespondent Frasch und Innenpolitikchef von Altenbockum.
Linda Yaccarino steht als Vorstandschefin der Plattform X im Schatten des Eigentümers Elon Musk. Auf der CES versucht sie, ein Bild der Harmonie zu vermitteln – und jubelt darüber, dass Meta jetzt dem Vorbild von X folgt.
Als nach 1982 die Wende unterblieb, produzierten ihre Denkfabrikanten nur noch für die Nische: Josefine Preißler hat die lehrreiche Geschichte des Studienzentrums Weikersheim erforscht.
Bei der Aufstellung der Kandidaten für die Bundestagswahl demonstrieren Rechtsextremisten ihren Einfluss in der Partei. Doch Intrigen und Ränkespiele scheinen der AfD nicht zu schaden.
In Wien steht Herbert Kickl von der rechtspopulistischen FPÖ vor dem Einzug ins Kanzleramt. Wir sprechen über den Rechtsruck in Österreich und was daraus für den Umgang mit der AfD folgt.