AfD denkt über Regierungsbeteiligung im Bund nach
Die AfD sieht sich nach ihrem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern als Nachfolgepartei der CDU. Für 2017 denkt ein führender AfD-Politiker schon über eine Regierungsbeteiligung im Bund nach.
Die AfD sieht sich nach ihrem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern als Nachfolgepartei der CDU. Für 2017 denkt ein führender AfD-Politiker schon über eine Regierungsbeteiligung im Bund nach.
Für die CDU/CSU droht die AfD von Wahl zu Wahl das zu werden, was erst die Grünen und dann die Linkspartei für die SPD geworden sind: eine dauerhafte Konkurrenz in einem für die Volkspartei verlorenen Protestmilieu.
Die ausländische Presse befindet einstimmig: die Unzufriedenheit über Merkels Flüchtlingspolitk habe die Wähler in die Arme der AfD getrieben. In ihr erkennen Kommentatoren das symptomatische Übel Europas.
Bei der SPD in Mecklenburg-Vorpommern wird mehr gefeiert als bei der AfD – wer hätte das für möglich gehalten? Ministerpräsident Sellering hat ein Rennen gedreht und die AfD seinen Koalitionspartner gedemütigt. Eine landespolitische Analyse.
Wer hat die AfD in Mecklenburg-Vorpommern zur zweitstärksten Kraft gemacht? Männer, Arbeiter oder Arbeitslose haben die Rechtspopulisten gewählt. Ihr Hauptgrund: Die Angst vor Flüchtlingen.
Der eigentliche Sieger in Schwerin heißt Leif-Erik Holm: Als Spitzenkandidat hat er die AfD zur zweitstärksten Kraft im Land gemacht. Von seinem zurückhaltenden Auftreten sollte man sich nicht täuschen lassen: Holm kann auch ganz anders.
Am Tag nach dem CDU-Wahldebakel kommen scharfe Töne von der Schwesterpartei CSU. Ziel der Attacken: Angela Merkel. Die Rechtspopulisten Europas bejubeln das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern.
Für Sigmar Gabriel lief die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gut. Bedanken kann er sich bei dem beliebten Ministerpräsidenten Sellering. Doch die Bundestagswahl muss der SPD-Chef alleine bestehen.
Der Erfolg der AfD in der politischen Heimat der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin lässt nicht nur die Union ratlos zurück. Dass die SPD mit Erwin Sellering weiterregieren kann, wird zur Randnotiz.
Eine Volkspartei kann man Angela Merkels CDU in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr nennen – den Kampf gegen die AfD hat sie verloren. Doch für die Bundeskanzlerin bringt das Wahlergebnis auch etwas Gutes.
AfD-Spitzenkandidat Holm ist kein Höcke. Überhaupt war der Wahlkampf der Rechtspopulisten in Mecklenburg-Vorpommern relativ moderat. Wieso sie trotzdem erfolgreich waren – und was das für die Bundes-AfD bedeutet.
Wer hat die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen? Die SPD. Wer hat verloren? Angela Merkel. So sieht das im Fernsehen aus. Und die AfD? Das weiß man nicht so genau, denn sie erscheint nur am Rande.
Alle etablierten Parteien haben nach ersten Hochrechnungen in Mecklenburg-Vorpommern starke Verluste hinnehmen müssen. Die AfD ist dagegen der große Gewinner. Nun gibt es erste Reaktionen aus der Hauptstadt.
Zum ersten Mal zieht die AfD in Deutschland in einem Länderparlament an der CDU vorbei. Schon träumen die Rechtspopulisten von ähnlichen Ergebnissen in weiteren Bundesländern – und in der Union ist die Schuldige für viele schon ausgemacht.
Zum dritten Mal wird Erwin Sellering trotz herber Verluste für seine Partei als Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern vereidigt. Für die SPD im Nordosten, aber auch für Sigmar Gabriel ist der Politimport aus Westfalen Gold wert, wie der Wahlabend zeigt.
Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Scherbengericht über die Politik der etablierten Parteien. Weite Teile der Bevölkerung sind gegen den Kompromiss-Charakter der Politik.
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD nach trotz starker Verluste einen klaren Sieg erzielt. Die rechtspopulistische AfD liegt als zweitstärkste Kraft vor der CDU, die Verluste hinnehmen muss.
Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid wäre die AfD derzeit im Bund die drittstärkste Kraft nach der Union und der SPD. Mit 12 Prozent läge sie einen Zähler vor den Grünen.
Vier Gründe, wieso es am Sonntagabend spannend wird – und warum die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern richtungsweisend bis weit über Schwerin hinaus ist.
Keinen Zusammenhang zwischen Merkels Flüchtlingspolitik und AfD-Wahlerfolgen sieht der Bundesinnenminister. Und eine heile Welt habe es früher auch nicht gegeben.
Das Jahr der Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass viele Journalisten ihrem Publikum nicht trauen. Sie berichteten nicht, was Sache ist – aus Furcht vor Applaus von der falschen Seite. Doch das ist gefährlich.
Vor der Landtagswahl versucht die Regierung mit ihren wirtschaftlichen Erfolgen zu punkten. Die sind auch durchaus beachtlich - doch die Wähler interessiert das nicht.
Für die AfD ist die Wahl im Nordosten richtungsweisend. Sie könnte einen historischen Wahlsieg erringen. Wer sind die Wähler der Partei?
Die Umfragen für die in Mecklenburg-Vorpommern regierende SPD sind nicht berauschend. Ihr Ministerpräsident will die Wahl aber mit Hilfe seiner Beliebheit gewinnen. Die Aussichten stehen nicht schlecht.
Lange Zeit schien nur einer als großer Verlierer der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern festzustehen: Sigmar Gabriel und die SPD. Doch weitaus mehr müssen inzwischen die CDU und Angela Merkel den Wahlsonntag fürchten. Eine Analyse.
Außenminister beraten über Beziehungen der EU zur Türkei. Rajoy stellt sich in Spaniens Parlament zweiter Abstimmung. Wahlkampfabschluss in Mecklenburg-Vorpommern. Elektronikmesse IFA öffnet Türen fürs Publikum.
Wie die AfD abschneiden wird ist die Gretchenfrage bei der kommenden Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Die Union soll sie laut einer Umfrage der Forschungsruppe Wahlen eingeholt haben.
Weil sie für ein Verbot der Vollverschleierung demonstrieren wollte, trat die Thüringer AfD-Abgeordnete Wiebke Muhsal mit einem Niqab im Landtag auf. Die Sitzung wurde unterbrochen.
Es ist immer wahrscheinlicher, dass die AfD am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern viele Wählerstimmen für sich gewinnt. Welche Koalitionsmöglichkeiten ergeben sich? Wie hoch ist die Gefahr, dass sich das Bundesland in eine Blockade manövriert?
Die Extreme haben einiges gemeinsam, beispielsweise ihre Begeisterung für Putin. Kein Wunder, dass bei Landtagswahlen ein reger Wähleraustausch zwischen den Lagern stattfindet.
Würzburg, München, Ansbach: In der Sicherheitsdebatte bedauert ein AfD-Abgeordneter aus Sachsen, dass die Anschläge „leider“ nicht die Regierung Merkel getroffen hätten.
Beide Parteien haben sich zuletzt angenähert: Jetzt überholt die AfD die CDU in einer Umfrage knapp. Das könnte in Mecklenburg-Vorpommern auch Auswirkungen auf die Regierungsbildung haben.
Uwe Junge, Fraktionschef der AfD in Rheinland-Pfalz, ist von einem Unbekannten angegriffen worden. Doch Junge ist nicht der einzige Politiker der rechtspopulistischen Partei, der in dieser Woche Ziel einer Gewalttat wurde.
Am Sonntag wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Die AfD kommt in Umfragen auf 21 Prozent. Der Bundesvorsitzende Meuthen blickt schon weiter - auch auf eine mögliche Unterstützung der rechtsextremen NPD .
Die Kanzlerin drückt Deutschland ihren Stempel auf, ob wir es „schaffen“ oder nicht. Doch überzeugt hat sie die Deutschen immer noch nicht von der Richtigkeit ihrer Flüchtlingspolitik. Auch im übrigen Europa gilt: Ihr Plan ist für viele ein Albtraum. Ein Kommentar.
Skandal oder billige Kampagne? Manche Abgeordnete des Bundestags kauften früher feine Füller auf Staatskosten. Jetzt kennt sie jeder.