„Brennpunkt des Linksextremismus“
Im Römer wird über eine Räumung des besetzten Hauses „Au“ diskutiert. Auch andere linksautonome Zentren geraten in die Kritik.
Im Römer wird über eine Räumung des besetzten Hauses „Au“ diskutiert. Auch andere linksautonome Zentren geraten in die Kritik.
Die AfD bietet ihr Wahlprogramm kostenpflichtig auf Amazon an. Dabei gibt es das woanders auch kostenlos. Die alternative Parteienfinanzierung ist aber an etwas anderem gescheitert.
Seit Januar wird der Streit zwischen den AfD-Vorsitzenden Frauke Petry und Jörg Meuthen immer unversöhnlicher. Nun plaudert Alexander Gauland aus dem Nähkästchen: Mischte sich Petry in Meuthens Privatleben ein?
Drei bis fünf Experten sollen die Bundestagswahl im September beobachten. Dabei wird es vor allem um fairen Wahlkampf gehen, wie es insbesondere die AfD gefordert hatte.
An der CSU wird eine Koalition mit den Grünen nicht scheitern. Denn was daheim ein Albtraum wäre, hält in Berlin die bayerische Wählerschaft bei der Stange. Dennoch könnte Seehofer sein Blatt überreizt haben.
Acht Wochen vor der Bundestagswahl haben die Frankfurter Parteizentralen die Redner verpflichtet und die Plakate bestellt. Zum Renner im Wahlkampf wird ein alter Hut.
Sebastian Münzenmaier will für die rheinland-pfälzische AfD in den Bundestag einziehen. Zuvor steht er wegen eines gewaltsamen Überfalls auf Fußballfans vor Gericht. Andere Beteiligte wurden bereits verurteilt.
Die AfD will das Ergebnis der Landtagswahl in NRW nochmals kontrollieren lassen. In einigen Bezirken hatte es bei der Auszählung Unregelmäßigkeiten zulasten der Partei gegeben.
Martin Schulz warnt vor einer neuen Flüchtlingskrise, Horst Seehofer fordert weiter eine Obergrenze: SPD und CSU plädieren für eine neue Auseinandersetzung mit der Flüchtlingspolitik. Warum ausgerechnet jetzt?
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat Martin Schulz’ Warnungen vor einem neuen Flüchtlingsstrom heftig kritisiert. Auch die FDP und die Linke werfen ihm mangelnde Glaubwürdigkeit vor. Lob kam indes von der AfD.
Der Zentralrat der Juden warnt: In einigen Gegenden Deutschlands sollte man sich aus Sicherheitsgründen nicht als Jude zu erkennen geben. Eine Gefahr sieht Zentralratsvorsitzender Schuster auch in der AfD.
Sind AfD-Politiker wirklich Meister der Manipulation? Die Partei hat keine Charismatiker in ihren Reihen – und macht vier Jahre nach ihrer Gründung noch viele handwerkliche Fehler. Doch die Unorganisiertheit ist Programm.
In manchen Dörfern in Vorpommern gibt es nicht viel. Nur schöne Natur, Frust und Neonazis. Und Menschen, die das so nicht hinnehmen wollen.
Der NPD soll das Geld aus der Parteienfinanzierung gestrichen werden. Dabei könnte sie noch vorher in die Zahlungsunfähigkeit rutschen – ihr Überlebenskampf beginnt.
Was unterscheidet und was verbindet die Anhänger der Parteien? Eine Studie will Aufklärung bringen. Vor allem in der Rentenpolitik kommen interessante Ergebnisse zur Tage.
Wer wählt was? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung nimmt in einer neuen Studie die Wähler in den Blick und kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Wie kam es bei dem Stadtfest im beschaulichen Schorndorf zu den Ausschreitungen? Der Auslöser ist wohl mittlerweile bekannt. Trotzdem bleiben viele Fragen offen.
Gut zwei Monate vor der Bundestagswahl ist das Verhältnis zwischen den AfD-Vorsitzenden Petry und Meuthen zerrüttet. Gefährdet das den Wahlerfolg?
CDU und CSU können ihren Vorsprung von 13 Prozentpunkten auf die SPD halten. Bei der Direktwahlfrage führt Angela Merkel mit 52 zu 26 Prozent gegen Martin Schulz.
Wie bereitet man sich auf Deutschlands größte Rechtsrock-Veranstaltung vor – inklusive der erwarteten Ausschreitungen? Eine Frage, die sich nun eine Kleinstadt in Thüringen stellen muss.
Der Druck auf Frauke Petry innerhalb der AfD wächst: Ihr Parteirivale Jörg Meuthen droht, auf dem Parteitag im Dezember gegen seine Ko-Vorsitzende anzutreten. Die Parteichefin reagiert genervt.
Nach den Ausschreitungen in Hamburg rückt das Thema der Sicherheit noch mehr in den Fokus der Parteien. Trotz unterschiedlicher Ansätze sind sie sich in einem Punkt einig.
Der Staat vertraut den Parteien bei der Vorbereitung von Wahlen. Doch die machen dabei vermehrt Fehler, wie etwa die FDP bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Der Vertrauensvorschuss wird brüchig. Welche Konsequenzen müssen gezogen werden?
Hamburgs Bürgermeister hat einen sicheren Gipfel versprochen, jetzt sieht er sich massiv in der Kritik. In seiner Regierungserklärung bedauert er die G-20-Krawalle, steht aber weiter zu Hamburg als Veranstaltungsort. Für die Rote Flora findet er deutliche Worte.
Diese Bilder stehen symbolisch für die Gewalt beim G-20-Gipfel: Randalierer werfen von einem Dach im Schanzenviertel Molotowcocktails auf die Polizei. Nun sind alle Verdächtigen wieder frei. Wie wird Bürgermeister Scholz darauf reagieren?
Frauke Petrys Gegner haben eine Niederlage erlitten: Die Bundesvorsitzende bleibt Direktkandidatin der AfD für die Bundestagswahl.
Die AfD hat ihr Potential noch längst nicht ausgeschöpft: Eine Tagung in Jena liefert bedenkliche Neuigkeiten über die Stimmungslage der arbeitenden Klasse in Deutschland.
Oskar Roehler hat „Subs“ von Thor Kunkel verfilmt. Ein Gespräch über einen Autor, der mit rechten Gedanken flirtet, Ressentiments und Roehlers Roman „Selbstverfickung“, der demnächst erscheint.
In der Thüringer AfD ist die stellvertretende Landesvorsitzende Steffi Brönner zurückgetreten – aus Protest. Sie beklagt Rechtsnationalismus und „verwirrte Geschichtsromantiker“.
Die „Ehe für alle“ ist beschlossen, aber noch lange nicht abgehakt. Die AfD will gegen die Entscheidung klagen. Und auch Bundesinnenminister de Maizière rechnet mit massiven Problemen bei der Umsetzung des Gesetzes – sollte es denn Bestand haben.
Nur wenige AfD-Politiker wollen sich zu homosexuellen Partnerschaften mit knalligen Parolen äußern – ein Grund dafür sind Spitzenkandidatin Weidel und ihre Lebensgefährtin.
Schwarz-Gelb besteht in Nordrhein-Westfalen seine erste Bewährungsprobe und wählt Armin Laschet aus eigener Kraft zum Ministerpräsidenten. Eine Aktion der AfD verpufft.
Der AfD-Vorstand ermahnt Sachsen-Anhalts Landesvorsitzenden André Poggenburg. Der Grund: Poggenburg hatte NPD-Parolen in einer Chatgruppe verwendet. Distanzieren will sich die Partei davon aber eigentlich nicht.
Der Landesvorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt wurde wegen nationalistischen Äußerungen von der Parteispitze gerügt. Eine weitere Abmahnung könnte zu einem Parteiausschlussverfahren führen.
Ein Jahr nach dem Einzug in den Landtag fällt es der Südwest-AfD schwer, sich vom Rechtsextremismus abzugrenzen. Immer noch beschäftigt sie Mitarbeiter mit zweifelhafter Vergangenheit. Auch der Landesvorsitzende ist nicht sonderlich umsichtig.
Aussagen wie „Deutschland den Deutschen“ und die Forderung nach einem Ende der Pressefreiheit: Die veröffentlichten Chat-Protokolle der AfD in Sachsen-Anhalt haben es in sich. Politiker anderer Parteien zeigen sich empört.