Was die Umfragen aussagen – und was nicht
Steigt die SPD wieder in der Wählergunst? Kann die AfD noch drittstärkste Kraft werden? Was sich aus den aktuellen Umfragen ableiten lässt und was ein Fehlschluss wäre.
Steigt die SPD wieder in der Wählergunst? Kann die AfD noch drittstärkste Kraft werden? Was sich aus den aktuellen Umfragen ableiten lässt und was ein Fehlschluss wäre.
Ein Bericht über eine Wut-Mail hat die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel erzürnt. Sie sprach von einer Fälschung. Doch davon ist jetzt keine Rede mehr.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die Nationalstaaten entmachten. Und keiner protestiert. Nur die kleine deutsche FDP mault dazwischen.
Die Union wird aller Voraussicht nach die größte Fraktion im neuen Bundestag stellen. Sie muss also Entscheidungen beim Personal treffen. Vor allem bei Norbert Lammerts Nachfolge wird es spannend.
Im linken Studentenmilieu von Marburg hat die AfD keine Chance. Zufrieden mit dem politischen System scheint aber trotzdem niemand – und dann gibt es da ja noch die Burschenschaftler. Aus der neuen FAZ.NET-Serie „Aufs Maul geschaut – Deutschland vor der Wahl“.
In Baden-Württemberg sorgt ein Plakat für Aufsehen, das einen blonden Jungen inmitten dunkelhäutiger Menschen zeigt und indirekt zur Wahl der AfD aufruft. Es steht nicht irgendwo, sondern im Wahlkreis von Unionsfraktionschef Volker Kauder.
Mut ist immer das, was den anderen fehlt.
Größer als das Gespür der AfD für die gezielte Provokation ist die Bereitschaft ihrer politischen Gegner, auf jede Schippe zu springen, die ihnen hingehalten wird.
Auch wenn Umfragen vor Wahlen nie das Endergebnis vorhersagen können: Bei der AfD könnten die Demoskopen besonders weit danebenliegen. Aber warum ist das so?
Martin Schulz wirft der AfD vor, dass ein Teil ihrer Mitglieder eine verfassungsfeindliche Gesinnung hat. Um AfD-Sympathisanten will der SPD-Kanzlerkandidat aber weiter werben – man könne sie zurückgewinnen.
„Geschmacklose Geschichtsklitterung“ wirft SPD-Politiker Thomas Oppermann dem AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland vor. Der hatte gefordert, stolz auf Taten von Weltkriegssoldaten sein zu dürfen.
Angela Merkel und Martin Schulz haben auf paradoxe Weise ein gemeinsames Problem: Ihren Wählern wird eingeredet, die Wahl sei schon gelaufen. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Alice Weidel soll eine Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben. Das ist nicht der einzige Vorwurf gegen die Spitzenkandidatin. Doch die AfD-Führung nimmt das nicht sonderlich ernst.
Alexander Gauland fordert im Bundestags-Wahlkampf einen Schlussstrich unter die Zeit der NS-Herrschaft. Der AfD-Spitzenkandidat meint zudem, man müsse die Taten der Soldaten in den beiden Weltkriegen neu bewerten.
Zehn Tage vor der Bundestagswahl sind die Umfragewerte für die Parteien unentschieden. In der einen Umfrage verliert die SPD, in der anderen gewinnt sie. Die möglichen Koalitionen sind jedoch gleich.
„Zapp“ ist eigentlich ein Magazin, das im NDR für Medienkritik zuständig ist. Zu dumm, wenn ausgerechnet dort eine Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung als NDR-Mitarbeiterin die Stiftung, ihren Kampf gegen die AfD und den eigenen Kollegen anpreist.
Nach dem Kanzler-Duell tut Sandra Maischberger in ihrer Sendung so, als sei sie nicht dabei gewesen und stellt viele konfuse Fragen. Doch auch ihre Gäste erweisen dem Verständnis von Demokratie keinen Gefallen.
Beim Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch diskutieren Fachleute und Leser, warum viele Wähler sich von der Politik alleingelassen fühlen.
Die AfD-Politikerin Alice Weidel ist für ihren harten Kurs gegenüber Asylbewerbern bekannt. Dennoch soll sie eine syrische Asylbewerberin als Putzfrau beschäftigt haben. Ihr Anwalt wies den Bericht zurück.
Wer stoppt die Krakeeler bei den Auftritten der Bundeskanzlerin? Dass sich die AfD von den Pöbeleien nicht distanziert, weist sie als Partei der Enthemmten aus. Frau Merkel indes läuft zur Hochform auf.
Der arme Martin Schulz quält sich durch die nächste Wahlsendung. Den Hit des Abends landet aber ein anderer Mann. Wahlkampf und Handy-Krieg, das Wichtigste des Tages im FAZ.NET-Countdown.
Wenn die AfD es in die Nachrichten schafft, dann meistens mit schrillen Parolen über Flüchtlinge. Ist das alles? FAZ.NET hat die Rechtspopulisten in ihrer ostdeutschen Hochburg Bitterfeld-Wolfen besucht und nachgefragt.
Justizminister Maas hält das Programm der AfD in Teilen für verfassungswidrig. Warum wird die Partei dann nicht vom Verfassungsschutz beobachtet?
SPD-Justizminister Maas hegt Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des AfD-Programms. CDU-Politiker legen nun nach mit Vorschlägen zum Umgang mit der Partei.
Bundesjustizminister Heiko Maas gebärdet sich bei seiner Suche nach einer „Strategie gegen Rechts“ einerseits als Retter der Demokratie, macht andererseits aber nicht den Eindruck, ein großer Liebhaber kontroverser Debatten zu sein.
Der UN-Sicherheitsrat soll neue Sanktionen gegen Nordkorea beschließen. Der „Cumhuriyet“-Prozess in Istanbul wird fortgesetzt. Die Norweger wählen ein neues Parlament. Das britische EU-Austrittsgesetz trifft auf die erste Hürde im Parlament.
Der UN-Sicherheitsrat soll neue Sanktionen gegen Nordkorea beschließen. Der „Cumhuriyet“-Prozess in Istanbul wird fortgesetzt. Die Norweger wählen ein neues Parlament. Das britische EU-Austrittsgesetz trifft auf die erste Hürde im Parlament.
Der Justizminister zweifelt daran, dass das Programm der AfD mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Von einer Blockade der Partei im Bundestag hält Maas dennoch nichts.
Nach seinen Äußerungen, die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz in Anatolien zu „entsorgen“, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Doch der AfD-Vize Alexander Gauland sieht sich weiter im Recht.
Welcher Partei soll man seine Stimme geben? Unentschlossene befragen vorher den Wahl-O-Mat. Dort steht nun eine These zum Holocaust-Gedenken, die viele verstört. Aber sie steht da richtig.
Die Stimmung bei Wahlkampfauftritten der Kanzlerin ist aufgeheizt – nicht nur im Osten flogen Tomaten. Merkel und ihre Partei ziehen daraus ihre Schlüsse und haben einen Appell.
Alice Weidel soll vor Jahren eine Mail mit rassistischen und verschwörungstheoretischen Inhalten verschickt haben, die nun offenbar aufgetaucht ist. Die AfD streitet sie als Fälschung ab.
Beim Wahlkampfauftritt in Wolgast ist die Bundeskanzlerin ein weiteres Mal mit Pfiffen und Buhrufen begrüßt worden. Auch ihr Auto bekam den Hass der Demonstranten ab.
Ali Can redet gerne mit Menschen, die Vorurteile haben. Zum Beispiel mit einem Gießener AfD-Kreisbeigeordneten. Die beiden riskieren viel, indem sie den Kontakt zum anderen suchen.
Die Bundeskanzlerin wagt sich in ihren eigenen Wahlkreis. Und die Menschen in Florida wappnen sich für den großen Sturm. Was sonst heute wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Newsletter.
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verzichtete auf einen Auftritt bei „illner intensiv“. Stattdessen schickte ihre Partei einen Mann, für den einfache Fakten offenbar zur unüberwindbaren Hürde wurden.