Guten Morgen!
Schon Herodot kannte eine Region namens „Palästina“, heute gehört der größte Teil davon zu Israel. Friedlich blieb es in all den Jahrhunderten nur selten.
Zwei Tage nach dem schmeichelhaften 31:31 gegen Ägypten gewinnt die deutsche Handball-Nationalmannschaft gegen den selben Gegner 28:27. Auch Frauen erfolgreich.
Im ersten von zwei Länderspielen gegen Ägypten wird deutlich, wo das Team von Alfred Gislason besonders fehleranfällig ist.
Am „Tag des Handballs“ stimmen sich die Nationalmannschaften der Frauen und Männer mit Siegen auf die bevorstehenden Großereignisse ein. Beiden Teams verleiht das Selbstvertrauen.
Ohne Freilassung der Geiseln will Israel seine massiven Angriffe auf Ziele im Gazastreifen nicht stoppen. Dabei trifft die Armee einen Krankenwagen, der nach ihren Angaben von der Hamas genutzt wurde. Der Überblick.
Bei dem ersten von zwei Länderspielen kommen die Handballer auf ein 31:31. Die DHB-Auswahl darf sich dabei über ein Comeback freuen.
Die Heim-EM der Deutschen im Januar soll ein Handballfest werden. Bundestrainer Alfred Gislason aber fürchtet nichts mehr als weitere Ausfälle in seinem Team – und das nicht ohne Grund.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Der Generalkommissar des UN-Palästinenserhilfswerks beklagt nach einem Besuch im Gazastreifen die katastrophale Lage der Bevölkerung und fordert mehr Hilfe. Israel dementiert derweil den Abschuss einer Drohne durch die Hizbullah. Der Überblick.
Der Grenzübergang in Rafah ist am Mittwoch zum ersten Mal seit Kriegsbeginn für Ausländer und verwundete Palästinenser geöffnet worden.
Auf der Wüstenstraße zwischen Kairo und Alexandria kollidierten drei Busse und zehn Autos. Es soll viele Tote geben. Mehrere Fahrzeuge fingen Feuer und brannten vollständig aus.
Aus Sicht der Kommissionspräsidentin spielt Ägypten eine entscheidende Rolle im Nahen Osten. Sie wirbt für ein umfassendes Partnerschaftsabkommen mit dem Land.
In Ägypten leben neun Millionen Migranten – mit dem Krieg in Gaza könnte der Druck noch zunehmen. Die Kommissionspräsidentin sieht Europa in der Pflicht, doch die Verhandlungen mit afrikanischen Partnern gestalten sich schwierig.
An der Grenze zwischen Israel und dem Libanon kommt es abermals zu gegenseitigem Beschuss. Derweil lässt die israelische Regierung keinen Zweifel daran, dass eine Bodenoffensive gegen die islamistische Hamas in Gaza bevorsteht. Der Überblick.
In „Auf dem Nullmeridian“ erzählt Shady Lewis von Tragik und Komik einer Migration aus der Fremde in die Fremde.
Die Hamas gibt an, die beiden Frauen aus „humanitären Gründen“ freigelassen zu haben. Das Internationale Rote Kreuz bestätigte die Freilassung. Qatar und Ägypten sollen als Vermittler fungiert haben.
Einige Lastwagen haben die Grenze in Rafah überquert. Laut den Vereinten Nationen sind deutlich mehr Lieferungen notwendig.
Schon in wenigen Tagen könnte Israels Bodenoffensive im Gazastreifen beginnen. In Ägypten hofft man, die Lage vorher zumindest ein wenig zu entschärfen. Doch Israel ist zum „Friedens-Gipfel“ gar nicht eingeladen.
Ägypten hat wegen des Kriegs zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas zu einem Nahost-Gipfel in die Hauptstadt Kairo geladen. Für die Bundesregierung nimmt Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an dem sogenannten „Cairo Summit for Peace“ teil.
Tagelang stauten sich die Lastwagen an der ägyptischen Grenze, nun laufen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Die Vereinten Nationen mahnen, das reiche nicht aus. Die Situation sei katastrophal.
Um zu verstehen, was hinter dem Hamas-Angriff auf Israel und dem Krieg im Gazastreifen steht, hilft ein Blick in die Geschichte. Wie sich die Fronten im Nahostkonflikt seit 1947 entwickelt haben.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Hunderte Menschen hatten in der Sankt-Porphyrius-Kirche in Gaza Zuflucht vor den israelischen Luftangriffen gesucht. In der Nacht wurde die Kirche getroffen. Keine Bewegung gibt es am Grenzübergang nach Ägypten. Ein Überblick.
Israel will den baldigen Beginn der Bodenoffensive im Gazastreifen. Die Hilfsgüter für die dortige Bevölkerung sollen offenbar bis spätestens Samstag ankommen. US-Präsident Biden kündigt unterdessen „beispiellose Hilfe für Israel“ an. Der Überblick.
Die Vorbereitungen für Hilfslieferungen in den Gazastreifen haben begonnen. Am Donnerstag beseitigten Ägypter dort Schäden, die bei Luftangriffen entstanden waren.
Auf Drängen der USA erlaubt Netanjahu Hilfslieferungen aus Ägypten in den Gazastreifen. Israels internationale Partner sind voll des Lobes – doch im eigenen Land begegnet ihm heftige Kritik.
Der Krieg in Gaza bringt dem Regime in Kairo einerseits internationales Wohlwollen durch seine Vermittlungsbemühungen. Es birgt aber auch große Risiken für den ägyptischen Präsidenten.
Unter der Voraussetzung, dass die Hamas davon nicht profitiert, lässt auch Israel humanitäre Hilfslieferungen an die notleidende Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu. US-Präsident Biden lobte Ägyptens Präsident al-Sissi für die geplante Öffnung des Grenzübergangs.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
Ägypten will den Grenzübergang Rafah für Hilfslieferungen in den Gazastreifen öffnen. Doch unklar ist, wann die ersten Lkw rollen können. Unterdessen greift das israelische Militär abermals Stellungen der proiranischen Hizbullah im Libanon an. Der Überblick.
Hilfslieferungen für den Gazastreifen sollen über Ägypten transportiert werden. Doch das Militärregime in Kairo zögert, den Grenzübergang Rafah auch nur einen Spaltbreit zu öffnen. Tausende Palästinenser harren dort aus.
Israel ist für Olaf Scholz gerade das wichtigste Thema. Aber es berührt viele andere Probleme, auch und gerade in der Innenpolitik.
Es habe sich etwas bewegt in den letzten Tagen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz bei seinem Besuch in Ägypten. Er gehe davon aus, dass es bald möglich sein werde, Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in Ägypten für einen humanitären Korridor für Hilfslieferungen in den Gazastreifen eingesetzt. Außerdem mahnte er eine Aufklärung des Raketeneinschlags in ein Krankenhaus im Gazastreifen an.
Hilfslieferungen für den Gazastreifen sollen über Ägypten transportiert werden. Doch das Militärregime in Kairo zögert, den Grenzübergang Rafah auch nur einen Spalt breit zu öffnen. Tausende Palästinenser harren dort aus.