Und dann muss Scholz in den Schutzraum
Olaf Scholz betont bei seiner Reise in Tel Aviv, welche Verantwortung Deutschland für die Sicherheit Israels habe. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Olaf Scholz betont bei seiner Reise in Tel Aviv, welche Verantwortung Deutschland für die Sicherheit Israels habe. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Der Gazakrieg bedroht die Sicherheit der alten und neuen arabischen Führungsmächte. Aber ihr Einfluss ist begrenzt.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
US-Außenminister Blinken ist als Krisendiplomat seit Tagen im Nahen Osten unterwegs. Präsident Biden hat bislang nur telefoniert. Nun hat er sich zu einer Reise nach Israel und Jordanien entschlossen.
Die Vereinten Nation warnen vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen. Bundeskanzler Scholz reist als erster Regierungschef nach dem Angriff der Hamas nach Israel.
Im Herbst 1973 weckte der Beginn der Ölkrise Sorgen vor einem Ende des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands. Doch die Bewältigung der Krise zeigt, wie ein oft harter Strukturwandel in eine modernisierte Wirtschaft münden kann.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Der Bundesregierung seien acht Fälle deutscher Staatsangehöriger unter den von der Hamas Verschleppten bekannt, sagte die deutsche Außenministerin in Kairo. Zum Teil seien jeweils mehrere Personen betroffen.
Im Gazastreifen droht angesichts einer möglichen Bodenoffensive Israels gegen die islamistische Hamas eine Katastrophe. Die UN fordern, den Räumungsaufruf für eine Million Menschen zu widerrufen. Der Überblick.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Annalena Baerbock reist nach Israel. Bund und Länder suchen Kompromisse in der Asylpolitik. Und: Bringt Julian Nagelsmann die DFB-Elf wieder auf Erfolgskurs? Der F.A.Z. Newsletter.
Als Ägypten und Syrien im Oktober 1973 Israel gleichzeitig an zwei Fronten angriffen, trafen sie auf ein Land, das sich in Sicherheit wähnte. Auch damals hatten die Geheimdienste versagt. Der WDR-Reporter Werner Sonne war dabei und erinnert sich.
Vor fünfzig Jahren griffen Ägypten und Syrien gemeinsam Israel an. Der „Jom-Kippur-Krieg“ führte jedoch zum Frieden zwischen Kairo und Jerusalem.
Die Deutschägypterin Fagr Eladly kämpft in Kairo für die Freilassung ihres Vaters. Dessen Festnahme deutet auf die zunehmende Nervosität im Al-Sisi-Regime hin – für das im Dezember die nächsten Wahlen anstehen.
Am Nil bei Assuan wurden Felsgräber aus dem alten Ägypten entdeckt. Dann kamen die Plünderer. Seit 2015 helfen deutsche Archäologen bei der Rettung dessen, was übrig blieb. Ihre Arbeit zeigt eine Ausstellung in Berlin.
Rettungskräfte warnen vor einer sich „rasch ausweitenden Gesundheitskrise“. In Darna seien bereits 55 Kinder erkrankt, weil sie kein sauberes Wasser haben.
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
In London besaß Mohamed Al Fayed das Edelkaufhaus Harrods und einen Fußballclub. Nun ist er im Alter von 94 Jahren gestorben. Verbunden bleibt er auch mit einer Tragödie.
Sie beschimpfte Ägyptens Präsident Al-Sisi bei einem Berliner Termin als „Mörder“, jetzt wird ihr Vater in Kairo festgenommen. Die Ärztin und Aktivistin Fagr Eladly vermutet eine Vergeltungsaktion – und bemüht sich um seine Freilassung.
Sie beschimpfte Ägyptens Präsident Al-Sisi bei einem Berliner Termin als „Mörder“, jetzt wird ihr Vater in Kairo festgenommen. Die Ärztin und Aktivistin Fagr Eladly bemüht sich um seine Freilassung .
Die BRICS-Gruppe will Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Damit verdoppelt sie ihre Mitgliederzahl.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Viele Staaten wollen dem BRICS-Verbund um China und Russland beitreten, darunter alte Verbündete des Westens. Belehrungen wollen sie nicht mehr hinnehmen – auch nicht von Deutschland.
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Kaum zu glauben, dieser Blick: Missverständnisse führen mitunter zu erhebenden Hotelerlebnissen. Zwei Nächte bei den Pyramiden von Gizeh
Der „Tutcetus rayanensis“ gehört zu der Familie der ausgestorbenen Wal-Art der Basilosauridae. Mit einer Länge von 2,5 Metern zählen die Forscher ihn zum kleinsten Tier in der Familie.
Der Panama-Kanal, die Erderwärmung – und die Dialektik des Fortschritts: Und was das mit dem Abenteurer Ferdinand de Lesseps zu tun hat.
Patrick Zaki wurde am Dienstag wegen „Verbreitung von Falschinformationen“ zu drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt wurde er begnadigt. Italiens Regierung verbucht das als ihren Erfolg.
Vier Verletzte seien aus den Trümmern in einem nördlichen Stadtteil von Kairo gerettet worden. Den Familien der Verstorbenen sollen nach einer Anordnung des Ministeriums ein Schmerzgeld gezahlt werden.