Die Tränen des Ra
Auch die Biene war im alten Ägypten nicht irgendein Tier. Ihr süßes Produkt erfreute sich höchster Wertschätzung - medizinisch wie kulinarisch.
Auch die Biene war im alten Ägypten nicht irgendein Tier. Ihr süßes Produkt erfreute sich höchster Wertschätzung - medizinisch wie kulinarisch.
Mit der Statue von Ramses II. präsentiert Ägypten ein neues nationales Wahrzeichen. Im Großen Ägyptischen Museum steht der Pharao wieder im Rampenlicht – und kündigt die lang erwartete Eröffnung an.
Der ägyptische Präsident al-Sisi wird in Brüssel mit einem Dinner empfangen. Er soll die irreguläre Migration nach Europa eindämmen und erhält dafür Geld.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Jerusalem wird Simeon zum neuen Erzbischof des Katharinenklosters geweiht. Rund um das älteste durchgehend bewohnte Kloster der christlichen Welt waren zuletzt mehrere Konflikte eskaliert.
Vor gut einer Woche vereinbarten Israel und die Terrororganisation Hamas eine Waffenruhe. Es gab Hoffnung, dass der Gazakrieg endlich zu Ende sei. Neue Angriffe zeigen, wie fragil das Abkommen ist. Der Überblick.
Ein fallender Dollarkurs und Inflation vereinen Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing am Gartentisch. In Rambouillet entsteht die Keimzelle der G-7.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Von Ägypten nach Australien: Ayman Howera führt seinen Verlag Kotopia über zwei Kontinente und vereint Utopie mit Unternehmergeist. Mit Büchern für arabischsprachige Leser erobert er neue Märkte.
Die kurzfristige Einladung – und ebenso kurzfristige Absage – des israelischen Ministerpräsidenten nach Scharm el-Scheich zeigt: bis zu einem Frieden im Nahen Osten ist es noch ein langer Weg.
Am Tag nach der Freilassung der letzten Geiseln in Gaza und der feierlichen Besiegelung der Waffenruhe kehrt Ernüchterung ein. Frankreichs Präsident Macron warnt vor weiterer Gefahr durch die Hamas.
Friedrich Merz nutzt die Zeit in Ägypten für Gespräche über Gaza und den Ukrainekrieg. Er will eine starke deutsche Rolle in Nahost. Wie könnte es weitergehen?
Die Staatschefs der USA, Ägypten, Katar und der Türkei haben das Abkommen zur Waffenruhe in Gaza unterschrieben. Auch Deutschland möchte helfen. Viele Fragen bleiben allerdings noch offen.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Widerstand ist nicht für jeden: In seinem neuen Roman blickt Alaa al-Aswani ins Alexandria der Sechzigerjahre zurück – und zeigt Parallelen zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf.
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.
Zwei Jahre dauern die Kämpfe im Gazastreifen. Nach den vergangenen 24 Stunden scheint es, als könnten sie bald vorbei sein.
Zum zweiten Jahrestag des 7. Oktobers sprechen wir mit unserem Korrespondenten Christian Meier über Gedenkveranstaltungen und Proteste in Israel, den Start der Verhandlungen in Ägypten. Außerdem zu Gast: Die Grünen-Chefin Franziska Brantner.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Atmosphäre bei der ersten Gesprächsrunde ist laut Medienberichten positiv gewesen. Im Fokus dürfte die Freilassung der Geiseln gestanden haben. US-Präsident Trump zeigt sich vor der zweiten Runde zuversichtlich.
Selbst Skeptiker sehen eine Chance für ein dauerhaftes Ende der Gewalt in Gaza. Aber in den Verhandlungen über den Trump-Plan bleiben schwierige Fragen zu klären.
In Ägypten wird über Trumps Plan für Gaza verhandelt, in Stockholm wird der Gewinner des Medizinnobelpreises verkündet, und im südfranzösischen Nîmes beginnt das Berufungsverfahren im Fall Pelicot. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Der amerikanische Präsident präsentiert eine Rückzugslinie, an die sich Israels Armee halten soll. Vor Verhandlungen in Ägypten warnt Trump die Hamas: „Ich werde keine Verzögerung tolerieren.“
Um die Deutung der altägyptischen Königin Nofretete und das Eigentum an ihrer Büste wird bis heute gerungen. Koloniale Hintergründe dürfen dabei nicht vernachlässigt werden.
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Alaa Abd al-Fattah ist aus der Haft entlassen worden. 2011 war er eine der Führungsfiguren des „Arabischen Frühlings“ in Ägypten.
Von Ägypten bis Südafrika gibt es immer mehr reiche Menschen und Unternehmen. Bislang gelang es nicht, dass möglichst viele von den Wohlstandsgewinnen auf dem Kontinent profitieren. Dabei gibt es Ideen, wie dies gelingen kann.
Israel: Hizbullah-Mitglieder in Libanon getötet +++ Belgien will Palästinenserstaat anerkennen +++ Belgien kündigt zudem Sanktionen gegen Israel und Hamas-Führer an +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Millionen Sudanesen sind vor dem Krieg in ihrem Land geflohen. Aus Kairo und Berlin koordinieren sie Hilfe für die Zurückgebliebenen.
Der israelische Angriff in Qatar ist diplomatisch heikel: Das Emirat hat sich zum unentbehrlichen Friedensvermittler im Nahen Osten und im Gazakrieg entwickelt.
Nach eineinhalb Jahrzehnten Bauzeit wird in Äthiopien die größte hydroelektrische Talsperre Afrikas eingeweiht. Vor allem Ägypten ist darüber verärgert.
In New York tritt Annalena Baerbock ihr neues Amt an. In München wird die IAA Mobility von Kanzler Merz eröffnet. Und in Frankreich droht abermals politisches Chaos. Der F.A.Z. Frühdenker