Zwischen Himmel und Homeoffice
Die Anwohner des Flugplatzes in Egelsbach klagen über Lärm, an dem auch die Corona-Pandemie nichts ändert. Nicht nur Freizeit-Piloten sind Schuld an der Lärmbelastung.
Die Anwohner des Flugplatzes in Egelsbach klagen über Lärm, an dem auch die Corona-Pandemie nichts ändert. Nicht nur Freizeit-Piloten sind Schuld an der Lärmbelastung.
Hessische Unternehmen kritisieren die Corona-Verordnung zum Homeoffice. Für die Frankfurter Sozialdemokraten geht es bei der Kommunalwahl um alles oder nichts. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit großer Sorge haben Vertreter hessischer Unternehmen die jüngsten Corona-Beschlüsse aufgenommen. Wenig Verständnis gibt es vor allem beim Thema Homeoffice.
Die Corona-Verordnung, nach der verstärkt im Homeoffice gearbeitet werden soll, ist nur Symbolpolitik. Denn: Die Vorgabe setzt auf Freiwilligkeit. Dass die öffentliche Hand hier nicht mit gutem Beispiel vorangeht, ist paradox.
In der aktuellen Sendung sprechen wir über die jüngsten Beschlüsse und Urteile im Kontext der Corona-Krise. Dabei beschäftigen uns insbesondere die Regeln zur Heimarbeit und zum Betreuungsnotstand.
Voraussichtlich kommenden Mittwoch soll die Verordnung für eine Ausweitung des Homeoffice in Kraft treten. Bringt diese nicht nur noch mehr Rechtsunsicherheit?
Die neue Verordnung für eine Ausweitung des Homeoffice wird nach Angaben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil voraussichtlich am Mittwoch nächster Woche in Kraft treten.
Durch mehr Arbeiten von zu Hause aus erhoffen sich Bund und Länder eine Verringerung der Kontakte. Eine neue Verordnung soll nun nachhelfen – und wurde zuvor deutlich abgeschwächt.
Der Rückzug vom Arbeitsplatz ins Homeoffice soll ein zentraler Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) stellt die Details der geplanten Vorgaben vor. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Bund und Länder haben leidenschaftlich über die neuen Corona-Maßnahmen diskutiert – besonders die weitere Schließung von Schulen und Kitas stößt auf Kritik.
Während sich die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Merkel beim verlängerten Lockdown rasch einigten, verhakten sie sich beim Thema Schulöffnung und mussten gar unterbrechen.
Die Politik bringt durch neue Corona-Regeln die Wirtschaft gegen sich auf. Wer Homeoffice verweigert, riskiert Strafzahlungen. Entscheiden bald Ämter, wer wo arbeiten darf?
Wie erfolgversprechend sind welche Corona-Maßnahmen? Die F.A.Z.-Wissensredaktion hat Daten und Zahlen zusammengetragen. Außerdem im Interview: ifo-Chef Clemens Fuest, Mitglied einer neuen Initiative namens „No Covid“, die bereits der Kanzlerin ihre Pläne vorgestellt hat.
Geht es nach Bundeskanzlerin Merkel, werden die Corona-Maßnahmen heute verlängert und verschärft. Eine Vorlage für die Beratungen listet ihre Wünsche auf, darunter eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken und Ausgangsbeschränkungen für weite Teile des Landes. Manche Punkte sind strittig.
Die Sehnsucht nach dem alles entscheidenden Lockdown ist groß. Sie ist ungefähr so groß wie das Verlangen nach wiedergewonnener Freiheit. Beides wird es so schnell nicht geben.
Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, ihren Angestellten Homeoffice zu ermöglichen – diese sollen aber ablehnen können. Das läuft dem Sinn der Pandemiebekämpfung zuwider und passt nicht ins Arbeitsschutz(straf)recht. Ein Gastbeitrag.
Die Pläne des Arbeitsministeriums für das Homeoffice sind rein stimmungsgesteuert – und untergraben damit das Vertrauen in die gesamte Infektionsschutzstrategie.
Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten beraten am Dienstag über zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Ihre wissenschaftlichen Berater halten sie ebenso für zwingend wie große Teile der Bevölkerung.
Vor der Einführung einer Homeoffice-Pflicht sei gewarnt. Denn ein Ort des „Superspreadings“ ist das Büro nicht. Vielmehr gilt es, auf die Eigenverantwortung der Arbeitnehmer zu setzen.
Vor dem Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten mehren sich Forderungen nach härteren Maßnahmen. Gesundheitsminister Jens Spahn spricht angesichts der neuen Virus-Varianten von „besorgniserregenden Meldungen“.
Am Dienstag wollen Bund und Länder über verschärfte Kontaktbeschränkungen beraten. Für die Büros hat der Arbeitsminister nun einen Plan vorbereitet.
In der Pandemie sollen Kinder nicht in die Schule gehen. Dann müssen die Eltern aufpassen. Dafür können sie jetzt leichter Geld bekommen. So geht’s.
Wegen der weiter kritischen Corona-Lage haben Kanzlerin Merkel und die Länderchefs ihre nächste Beratung auf Dienstag vorgezogen. Zur Diskussion stehen nächtliche Ausgangssperren, Homeoffice und und eine FFP2-Maskenpflicht im Handel und Nahverkehr.
Homeoffice, Homeschooling, Lockdown: Haben sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern in der Corona-Krise einander angenähert? Die Soziologin Jutta Allmendinger über einen Rückfall, notwendige Schritte und ihr neues Buch.
Als einzige große Wirtschaftsnation schaffte die Volksrepublik im Pandemie-Jahr ein Wachstum. Der Exportweltmeister profitiert dabei von der Nachfrage nach Produkten, die gerade in Corona-Zeiten besonders gefragt sind.
Die Corona-Pandemie hat die Diskussion um das Heimbüro angeheizt. Inzwischen ist sogar von einer möglichen Pflicht die Rede. Bayern hat nun konkrete Vorschläge zur Förderung der Arbeit im Heimbüro vorgelegt.
Während Schulen, Handel und Restaurants geschlossen sind, fahren viele Berufstätige weiter ins Büro. Nun fordern Politiker und Experten, mehr Homeoffice zuzulassen. Doch das ist mitunter schwierig.
Für Homeoffice und Homeschooling brauchen die Bewohner Hessens schnelles Internet. Das klappt aber nicht immer.
Die Bundeskanzlerin zieht die nächste Ministerpräsidentenkonferenz um eine Woche vor, Infektionszahlen wie Sterberate gehen nicht schnell genug zurück. Wir sprechen heute mit DGB-Chef Reiner Hoffmann über Homeoffice-Recht oder -Zwang sowie der Leiterin des Wiesbadener Gesundheitsamts, Kaschlin Butt.
Noch immer gehen viele Menschen ins Büro. Nun richtet sich sogar der Bundespräsident an die Arbeitgeber. Auch die Debatte über den Nah- und Fernverkehr nimmt an Fahrt auf.
Bundespräsident Steinmeier zeigt sich besorgt über die Corona-Lage. Mit Arbeitgebern und Gewerkschaften drängt er auf mehr Homeoffice – wo immer das möglich sei.
Im Fall weiter steigender Corona-Infektionen spricht sich die Unionsfraktion für mehr Schichtbetrieb und höhere Testkapazitäten aus. Außerdem sollen dann deutlich weniger Menschen an ihren Arbeitsplatz in die Unternehmen kommen.
Sich elegant zu kleiden, sich zu zeigen, das ist in Italien fast Pflicht. Doch die Monate im Homeoffice haben ihre Spuren hinterlassen: Die Bekleidungsindustrie jammert, aber eine andere Branche profitiert von der Pandemie.
Die Coronazahlen sind anhaltend hoch, trotzdem gehen anders als im Frühjahr viele Menschen ins Büro. Dürfen Vorgesetzte ihren Mitarbeitern das Arbeiten zu Hause verordnen?
In der Pandemie können viele Deutsche ihr Einkommen gar nicht mehr sinnvoll ausgeben. Ein Luxusproblem – doch auch das will gelöst werden.
Wegen der Corona-Pandemie arbeiten immer mehr Angestellte im Homeoffice. Das Konzept hat natürlich seine Vorteile, dennoch gibt es viele Gründe um sich auf die Rückkehr ins Büro zu freuen.