Ist Homeoffice gut für die Umwelt?
Die langfristigen Folgen für die Umwelt sind komplexer als die kurzfristigen: Weniger Fahrten stehen oft längere Wege entgegen. Was überwiegt? Eine Studie analysiert die Langzeiteffekte.
Die Bundesregierung will Infrastrukturprojekte schneller vorantreiben und dreht dafür an vielen Schrauben. Der Naturschutz soll zurückstehen.
Die langfristigen Folgen für die Umwelt sind komplexer als die kurzfristigen: Weniger Fahrten stehen oft längere Wege entgegen. Was überwiegt? Eine Studie analysiert die Langzeiteffekte.
Der Konzern will in der Nähe von Berlin mehr als drei Milliarden Getränkedosen jährlich abfüllen. Ist der Standort trotz der Sorgen um das Grundwasser geeignet?
Nach den schweren Waldbränden in Spanien ringt die Bevölkerung noch immer mit den Folgen. Der Fotograf Nacho Doce hat ihren Kampf begleitet.
Die Grenze zwischen glaubwürdigem Umweltschutz und strafbarem Greenwashing wird immer schärfer gezogen – wer hier zu weit geht, riskiert mehr als nur Imageverlust.
Die EU-Länder ringen weiter um einen Kompromiss in der Klimapolitik. Stundenlang feilschen die Minister in der Nacht – doch vorerst gibt es keine Einigung.
Eine Studie bestätigt: Elektroautos sind über ihren gesamten Lebenszyklus betrachtet weniger klimaschädlich als Verbrenner. Die Arbeit zeigt zudem genau auf, von welchem Alter an die E-Autos ihren Vorteil ausspielen.
In Sachen Umweltschutz bekämpfen sich SPD und CSU. Das Umweltministerium und das Agrarministerium blockieren ihre Vorhaben gegenseitig.
Schüler sammeln Elektroschrott: Die Klasse 7d an der Schillerschule in Frankfurt beteiligt sich am E-Waste-Race.
Auf immer mehr Produkten zum Sonnenschutz steht der Hinweis, dass sie die Meereswelt nicht gefährden. Ist das bloß Marketing – oder ist da was dran? Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Gesundheitsgefahr durch Kunststoffe lässt sich vermeiden: durch Deckelung der Produktion und mehr Transparenz bei den Chemikalien.
Umweltminister Carsten Schneider will mehr Leute für Klima- und Umweltschutz gewinnen. Diese Woche traf er, noch ganz klassisch, Land- und Forstwirte. Demnächst will er Metal-Fans in Wacken über Moorprojekte informieren.
Frankreich will das Verbot eines umstrittenen Insektizids aufheben. Mehr als eine Million Bürger wollen das verhindern.
Als kleines Institut hat die Pax-Bank für Kirche und Caritas schon Einfluss genommen auf Standards im Umweltschutz. Nun will sie den Goldabbau nachhaltig verändern.
Die einen wollen die Meere als Biotope bewahren, andere die Rohstoffe in der Tiefsee nutzen. Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza kollidieren die Interessen.
Wer einen Job mit sinnstiftender Aufgabe sucht, wird in der Juristerei fündig. Ob NGO, Umweltschutz oder Politik: Juristen werden überall gebraucht.
Im Bundesrat benötigt das Schuldenpaket die Zweidrittelmehrheit. In der Türkei könnte eine Protestbewegung entstehen. Schüler sollen mit Handy-Verboten vor verstörenden Inhalten geschützt werden. Und CDU-Chef Friedrich Merz ist auf dem F.A.Z.-Kongress.
Nach Protesten gegen eine Ölpipeline, die im US-Bundesstaat North Dakota durch Gebiete von Sioux-Stämmen führt, ist die Umweltschutzorganisation zur Zahlung von mehreren hundert Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt worden.
Die amerikanische Umweltbehörde EPA beendet ihre Klimapolitik und streicht Emissionsvorschriften. Erste Klagen gegen diese Entscheidung sind bereits in Vorbereitung.
Dieser Wald lässt keinen kalt: Wer ins Kongobecken eintaucht, begegnet Gorillas, Krokodilen und Waldelefanten – und hat nichts zu fürchten, außer der Gefahr, mit allen Sinnen überwältigt zu werden. Eine Reise in den Odzala-Kokoua-Nationalpark.
Aus Ärger über wild entsorgten Fast-Food-Müll liebäugeln manche Städte mit der Verpackungssteuer. Eine hessische Kleinstadt möchte lieber die Schnellrestaurants zum Aufräumen heranziehen.
BP wollte sich von fossilen Brennstoffen abwenden. Unter dem Druck von Investoren machen die Briten nun eine Rolle rückwärts.
Auch die Marke Asics schafft Neues aus Altem. Vom Modell Neocurve können Sneakerenthusiasten nachhaltigeres Material und ein zeitloses Design erwarten. Die Kolumne Sneak Around.
Ökologische Fragen bleiben für die Wähler laut einer Forsa-Umfrage das wichtigste Problem der Politik. Das Thema hat zuletzt aber an Bedeutung verloren – besonders bei den Anhängern zweier Parteien.
Teslas ESG-Bewertungen stehen im Widerspruch zum Image als Nachhaltigkeitsvorreiter. Besonders beim Thema Unternehmensführung überzeugt es nicht. Investoren müssen schwierige Entscheidungen treffen.
Die Niederlande müssen nach einem Gerichtsurteil viel strengere Maßnahmen zum Naturschutz ergreifen. Damit drohen Bauern in dem Land schärfere Umweltauflagen.
Sogar die Grünen nehmen sich beim Thema Umwelt- und Naturschutz in ihrem Wahlprogramm zurück. Warum das auch aus wirtschaftlicher Sicht fatal ist.
Joe Biden arbeitet kurz vor dem Ende seiner Präsidentschaft an seinem Klima- und Umweltschutz-Vermächtnis. Davon sind nicht alle begeistert.
Trotzige Fleischesser sind ein Problem, militante Vegetarier aber auch. Für beide ist der Januar der schwierigste Monat. Da helfen weder Trotz noch Bevormundung.
Die FDP will das Umweltbundesamt abschaffen und damit offenbar den organisierten Umweltschutz abwickeln. Das passt zum Wahlkampfslogan „Alles lässt sich ändern“. Aber warum gilt das nicht für eine gescheiterte Ex-Regierungspartei?
In Sachen Natur- und Umweltschutz spielt die juristische Sphäre eine wichtige Rolle. Das Umweltrecht enthält schon jetzt alle notwendigen Instrumente, um ausreichenden Schutz zu gewährleisten.
Die Billiganbieter Temu und Shein überschwemmen Europa mit Tausenden Paketen. Warum die EU sich so schwertut, gegen die Tricks der beiden vorzugehen. Und was sich daran ändern lässt.
Umweltschützer reichen Verfassungsklage auf umfassenden gesetzlichen Schutz der Natur ein. Die Gefahren seien noch größer als die des Klimawandels.
Matthias Miersch soll mit sofortiger Wirkung das Amt von Kühnert übernehmen. Die SPD-Spitzengremien billigten laut übereinstimmenden Berichten einen entsprechenden Vorschlag.
Der Right Livelihood Award geht an eine philippinische Indigenen-Aktivistin, einen palästinensische Menschenrechtler, eine Umweltrechtlerin aus Mosambik und die britische Organisation Forensic Architecture.
Annemarie Forstner lebt in einer ländlichen Gegend in Niedersachsen. Die Zweiunddreißigjährige setzt sich für den Umweltschutz ein und sieht die Migration kritisch. Das stellt sie politisch und im Alltag immer wieder vor Schwierigkeiten.
Die Bundesregierung hat sich dem Schutz des Waldes verschrieben. Ein Entwurf zu einem neuen Bundeswaldgesetz überzeugt weder Waldbesitzer noch Naturschützer.