Teure Fachkräfte
Miese Konjunktur, angespannter Arbeitsmarkt: Wer flexibel und gut ausgebildet ist, kann dennoch weiterhin hohe Gehälter kassieren. Eine Gruppe hat es allerdings deutlich schwerer.
Eigentlich hat er nie etwas anderes gemacht: Achim Teipelke war fast 40 Jahre lang Geschäftsführer der Aidshilfe Frankfurt. Nun geht er in den Ruhestand und wünscht sich mehr Miteinander.
Miese Konjunktur, angespannter Arbeitsmarkt: Wer flexibel und gut ausgebildet ist, kann dennoch weiterhin hohe Gehälter kassieren. Eine Gruppe hat es allerdings deutlich schwerer.
In Istanbul soll es Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine geben – aber ohne Putin. In Berlin stellt Finanzminister Klingbeil die Steuerschätzung vor. In Kiefersfelden bekommt die Bundespolizei Besuch. Und Schüler wollen lieber zu Porsche als zur Bundeswehr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Psychologin Ines Imdahl forscht zur Generation Z. Warum Jugendliche getrieben durch soziale Medien oft utopische Erwartungen an Beruf und Geld haben – und wie Eltern und Unternehmen zu dem Problem beitragen.
Unorganisiert, faul, fordernd: Zümrüt Gülbay-Peischard, Professorin für Wirtschaftsrecht, macht ihrem Ärger über die aus ihrer Sicht schwindende Leistungsbereitschaft von Studierenden Luft – und spricht über die Verantwortung der Eltern.
Etwas Neues zu wagen ist besser, als in einem ungeliebten Beruf zu verharren. Doch wie geht man dabei vor? Drei Menschen berichten von ihren Erfahrungen.
Berufliche Krisen treffen Jüngere wie Ältere. Sie haben viel investiert, ein tolles Gehalt – und sind trotzdem unzufrieden. Hier spricht die Psychologin Brigitte Scheidt darüber, wie ein Neuanfang gelingen kann.
Überall in der Welt sinken die Geburtenraten. Der späte Eintritt ins Berufsleben ist ein wichtiger Faktor. Familienforscher Lyman Stone sagt, was zu tun ist.
Umständlich, besserwisserisch, detailverliebt – über Hochbegabte gibt es viele Klischees. Tatsächlich haben sie es im Beruf nicht immer leicht. Woran das liegt und was hilft.
Die finanzielle Gestaltung des Lebensabends will wohldurchdacht sein. Soll die Betriebsrente in einer Summe ausgezahlt werden? Und wie steht es um die Tilgung von Krediten?
Zwischen 40 und 50 Jahren haben einige Menschen den Eindruck, nicht noch 20 Jahre beruflich das Gleiche tun zu wollen. Aber ist das komplette Umsatteln eine gute Idee? Was dabei beachtet werden sollte.
Die meisten 14- bis 21-Jährigen wissen, was im Berufsleben auf sie zukommt und haben keine Angst davor. Aber von ihren Schulen erwarten sie mehr.
Junge Menschen sind besonders gefragt auf dem Arbeitsmarkt. Vor allem in den Ausbildungsberufen ist der Mangel groß. Die F.A.Z.-Datenanalyse zeigt, worauf es der Generation Z beim Berufseinstieg ankommt.
Der Gründer des Start-ups Snocks wollte mal werden wie der Wolf of Wall Street, landete aber nur in der Volksbank auf dem Dorf. Heute verdient er sein Geld mit Socken und Unterhosen und sagt: Das macht ihn glücklich.
Seit anderthalb Jahren schlafen sie auch mit anderen: Wie geht es einem Paar, das nach 30 Jahren seine Beziehung öffnet? Ein Gespräch über archaische Gefühle, Eifersucht und tollen Sex.
Schon im Kindergarten sind Mädchen weniger bereit als Jungen, sich einem Wettbewerb zu stellen. Dieses Verhalten kann auch später die Lohnhöhe beeinflussen. Doch lässt es sich leicht ändern. Ein Gastbeitrag.
Kann ich Konflikte austragen? Setze ich mich durch? Bin ich resilient? All diese Fähigkeiten werden in der Kindheit angelegt. Die Therapeutin Brigitte Scheidt erklärt, was Eltern tun können, damit ihre Kinder gut durchs Leben gehen.
Sein erstes Instrument ist misslungen gewesen. Doch seither hat Jürgen Ross die Leidenschaft gepackt. Auch zur Geschichte des Instruments forscht er.
Die hessischen Arbeitsämter informieren in einer Veranstaltungswoche zum Thema Chancengleichheit.
Selbstbewusstsein im Beruf möchte jeder haben. Aber die Sache ist kompliziert. Ist es bei anderen solide oder nur vorgetäuscht? Und kann man es sich überhaupt aneignen? Vier Experten geben Rat.
Thomas Trinter hat den beruflichen Neustart gewagt. Wie er fragen sich immer mehr Menschen: Macht mich die Arbeit noch glücklich? Doch ein Ausstieg sollte wohl überlegt sein.
Viele Menschen glauben, dass sie im falschen Beruf feststecken. Anne-Katrin Petsch begleitet sie in ihren Überlegungen. Im Interview spricht sie über Zweifel am Job, Katastrophendenken und Fallstricke.
Zuverlässigkeit gibt in unberechenbaren Zeiten Halt und ist für flexible Arbeitsmodelle Voraussetzung. Doch manchmal steckt auch viel Charme in der Spontaneität.
Die Suche nach knappen Fachkräften ist eine strategische Aufgabe für die höchsten Ebenen in Unternehmen. Unsere Gastautoren begründen dies mit den Ergebnissen einer aktuellen Studie.
Viele Studierende in Ostdeutschland suchen nach dem Abschluss woanders ihr Glück. Woran das liegt – und warum manche bewusst bleiben.
Ostdeutsche Mütter kehren früher ins Arbeitsleben zurück und animieren damit Kolleginnen. Selbst auf westdeutsche Frauen, die noch nie im Osten gearbeitet haben, kann dieser Lerneffekt wirken.
In der Coronakrise hinterfragen viele sich selbst – auch beruflich. Schon ist von der „Great Resignation“ die Rede, dem großen Hinschmeißen. Wann es wirklich ernst wird und wie sich das herausfinden lässt.
Viele Menschen blenden aus, dass sie im Laufe ihres Berufslebens schwer erkranken und kein Geld mehr verdienen könnten. Sich für den Notfall finanziell abzusichern, ist zwingend. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Die gefragte Altistin Dina König gibt ihre Karriere auf, um in Basel Straßenbahnen zu fahren. Auch ihr Lebensgefährte, ein Weltklasse-Hornist, wird Straßenbahnfahrer. Was ist da los? Ein Tag auf Linie 14.
Hautfarbe und Herkunft sind im Berufsleben heutzutage kein Thema mehr? Doch! Bloß nicht immer auf den ersten Blick. Dabei bieten verschiedene Perspektiven nur Vorteile im Beruf. Was Betroffene im Fall der Fälle tun können.
Erst recht seit Corona fühlen sich Mütter und Väter im Berufsleben oft benachteiligt. Und sie sagen das lauter als früher. Würden ihnen strengere Gesetze helfen?
Im Tarifstreit mit Hessen erwartet die Gewerkschaft Verdi eine baldige Übereinkunft. Dennoch gibt es Warnstreiks. Bedienstete verweisen etwa auf die Gehaltslücke im Vergleich zu Kollegen im Bund.
Manchmal muss man gehen: Die Berliner Psychologin Brigitte Scheidt über lähmende Glaubenssätze, ungelebte Träume und darüber, wie eine berufliche Neu- und Umorientierung gelingt.
Wer den Staatsdienst hinter sich lässt, verliert oft üppige Pensionsansprüche und gilt unter früheren Kollegen fast schon als Verräter. Warum einige den Abschied dennoch wagen – und wie er funktioniert.
Das Frankfurter Gesundheitsamt hat mit Einschätzungen im Umgang mit der Corona-Pandemie oft für Schlagzeilen gesorgt. Leiter René Gottschalk blickt zum Ende seines Berufslebens zurück auf turbulente Monate und lehrreiche Jahre.
Seit mehr als zehn Jahren setzt Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention um, unter anderem mit einem Recht auf inkludierte Schulbildung. Doch Schulkinder werden erwachsen – und kämpfen mit dem Übergang ins Berufsleben.
Videokonferenzen können viel effizienter sein als physische Treffen. Die rein digitale Hauptversammlung jedoch muss so schnell wie möglich wieder abgeschafft werden.