Über KI-Richter, Lifestyle-Teilzeit in Großkanzleien und die AfD
Ist unser Rechtsstaat fit für die Zukunft? Das fragen wir Rechtsanwältin Roya Sangi und Alexander Seitz, Präsident des OLG Frankfurt, im Podcast mit Publikum auf der Juracon Frankfurt.
Nächtens verschickte E-Mails und scheinbarer Online-Status: Viele Beschäftigte täuschen einer Umfrage zufolge Aktivität vor - weil das offenbar honoriert wird.
Ist unser Rechtsstaat fit für die Zukunft? Das fragen wir Rechtsanwältin Roya Sangi und Alexander Seitz, Präsident des OLG Frankfurt, im Podcast mit Publikum auf der Juracon Frankfurt.
Maßnahmen auf der Angebotsseite allein könnten das Ausmaß der Versorgungsstörung nicht vollständig ausgleichen, mahnt die Internationale Energieagentur. Sie rät daher zu zehn Sofortmaßnahmen.
Statt durch mehr Home Office weniger gefragte Büros will der Immobilienfinanzierer aus Wiesbaden in den USA lieber Luxushotels finanzieren. Wirbt Wettbewerber Helaba Aareals Kreditfachkräfte für Hotels ab?
Erstmals wird mehr Geld in Rechenzentren investiert als in Bürobauten. Was heißt das für die Zukunft der Städte – und für die der Arbeit, wie wir sie kennen?
KI-Agenten helfen dabei, bestimmte Aufgaben zu erledigen. Einen Schritt weiter gehen Agenten mit multiplen Persönlichkeiten.
Das Modeunternehmen erwägt, die Präsenzpflicht für Mitarbeiter von drei auf vier Tage in der Woche zu erhöhen. Die Debatte hat laut einem Bericht Konsequenzen für die Führung der Personalabteilung.
Wer pendelt, kann nun mehr von der Steuer absetzen. Das kann gut über 100 Euro bringen. Was Sie dabei beachten müssen.
Die langfristigen Folgen für die Umwelt sind komplexer als die kurzfristigen: Weniger Fahrten stehen oft längere Wege entgegen. Was überwiegt? Eine Studie analysiert die Langzeiteffekte.
Jessica Teitz lebt schon seit ihrer Kindheit mit Zwangsstörungen. Heute spricht sie offen darüber, wie quälende Gedanken den Alltag bestimmen – und wie ein erfülltes Leben trotz Zweifeln gelingen kann.
Drei Viertel der großen Unternehmen bieten Homeoffice an. Doch für Chefs kann es herausfordernd sein, wenn das Team nicht am selben Ort ist. Ein paar Tipps für Führungskräfte.
Die Arbeit zu Hause bleibt nach der Pandemie weit verbreitet – auch wenn einige Unternehmen ihre Mitarbeiter zurückholen. Nur in wenigen anderen Ländern wird etwas mehr in heimischer Umgebung gearbeitet.
Die Bürger in Deutschland sind weniger mobil. Das kann an den Vorzügen des Homeoffice liegen – oder aber an der miserablen Infrastruktur.
Eine Erhebung unter mehr als 420.000 Personen in Deutschland zeigt: Die Menschen gehen häufiger zu Fuß und schwingen sich auf ihr E-Bike. Aber ein anderes Verkehrsmittel bleibt der absolute Favorit.
Unternehmen zieht es in die Innenstädte. Doch eine Umfrage aus Frankfurt zeigt: Arbeitnehmer möchten da nicht so gerne hin. Ihnen ist anderes wichtiger.
Von der Vogelgrippe über Appelle für zuverlässige S-Bahnen, Homeoffice-Trends bis hin zu einem Überfall auf Fußballfans und den hessischen Verlagen auf der Brettspielmesse: Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
In Hessen wird besonders häufig daheim gearbeitet. Nur in Berlin und Hamburg ist die Homeoffice-Quote noch höher. Dagegen sinkt die Zahl derjenigen, die gar nicht mehr ins Büro kommen wollen, deutlich.
Zum hundertsten Geburtstag von Dieter Wellershoff sind seine Ansichten von Köln in erweiterter Form erschienen. Peter Henning hat Erinnerungen aufgeschrieben, Markus Schwering das Gesamtwerk von Einzelszenen her erschlossen.
Die Immobilienpreise in Frankfurt sind hoch, im Umland ist Wohnen deutlich günstiger. Doch Pendeln kostet Zeit und Geld. Eine Studie zeigt, wo sich der Kauf einer Wohnung in Rhein-Main langfristig lohnt.
Mit der „Failure to Prevent Fraud Offence“ wächst der Handlungsdruck auf international tätige Unternehmen: Das britische Gesetz setzt neue Standards, die weit über reine Formalitäten hinausgehen und gezielte Maßnahmen gegen internen Betrug verlangen.
Finanzämter decken falsch deklarierte Firmenstrukturen immer häufiger auf. Das Internet hilft dabei.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und agile Teams versprechen mehr Freiheit und Selbstbestimmung im Beruf. Doch die neue Flexibilität birgt auch Risiken. Unternehmen und Mitarbeiter sollten sich davor schützen.
Homeoffice, Leerstand, Wohnungsnot: Was wird aus dem Büro? Mehr lesen Sie im Immobilien-Newsletter.
Der Bürgermeister plant die neue Stadtmitte mit großem Budget. Doch die Herausforderer bei der Bürgermeisterwahl kritisieren hohe Kosten und mangelnde Transparenz.
Experten warnen schon seit Jahren, dass Künstliche Intelligenz einen Schub bei Cyberangriffen bringen kann. Eine KI-Firma legt nun offen, wie ihr Chatbot ausgiebig dafür missbraucht wurde.
Viele Arbeitnehmer erleben die bequeme Arbeit von zuhause als Segen. Doch in der Sommerhitze bevorzugen sie das gut gekühlte Büro. Nicht nur deshalb wirkt der Kulturkampf ums Homeoffice übertrieben.
Über zu viel Homeoffice können die Unternehmen an heißen Tagen nicht klagen: Klasse, so ein klimatisiertes Büro!
Die Zeit fallender Immobilienpreise in Deutschland scheint vorbei. Für Hauskäufer ist das schade.
Der Mabuse-Verlag in Frankfurt macht Bücher wie sonst kaum jemand: Fachbücher für Kinder helfen jungen Lesern bei ernsten Themen wie sexualisierter Gewalt oder Erkrankungen der Eltern. Dafür gab es dieses Jahr einen Preis.
Deutsche Unternehmen bieten im internationalen Vergleich nach wie vor viel Homeoffice an: Knapp 15 Prozent aller Stellenanzeigen ermöglichen ortsunabhängiges Arbeiten. Dabei liegt nur ein Land knapp vor Deutschland.
Das Homeoffice hat den Büromarkt unter Druck gesetzt. Immobilienvermieter müssen sich jetzt etwas einfallen lassen.
Von Pauschalen profitieren vor allem Arbeitnehmer mit mittleren und kleinen Einkommen – doch viele nutzen ihre Chancen nicht und lassen Geld beim Fiskus liegen. Daraus ergeben sich aber auch Ideen.
Die EU-Außenminister beraten über die Ukraine und den Nahen Osten. Frankreichs Premier Bayrou verkündet die Eckpfeiler des Spar-Haushalts. Und in England entscheidet sich, welche Strafe es für das Fällen des Robin-Hood-Baums gibt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eines der höchsten Bürohäuser der Frankfurter Skyline in bester Lage im Bankenviertel sucht nicht nur einen neuen Eigentümer, sondern auch neue Mieter.
Homeoffice ist nicht für jeden geeignet. Die Psychologin Laura Venz erklärt, warum gerade Perfektionisten zu Hause oft verlieren – und ältere Beschäftigte besser abschneiden als gedacht.
Konzerne rufen zurück ins Büro, doch viele Mitarbeiter wollen nicht. Studien zeigen: Die Arbeit daheim macht manche Menschen produktiver, nützt aber längst nicht jedem.
Nach Corona zeigt sich: Das Homeoffice vergrößert die Entfernung zwischen Arbeitsplatz und Wohnort, wegen Jobwechsels und Umzügen. Das bietet Chancen für Arbeits- und Wohnungsmärkte.