Mit Workation fängt man Banker
Auch deutsche Banken suchen händeringend neue Leute. Deshalb erlauben immer mehr von ihnen Homeoffice in fernen Ländern. Aber es gibt Grenzen der Freiheit.
Auch deutsche Banken suchen händeringend neue Leute. Deshalb erlauben immer mehr von ihnen Homeoffice in fernen Ländern. Aber es gibt Grenzen der Freiheit.
Die Büronachfrage wandelt sich auch in Deutschland. Der Pfandbriefbank-Vorstand Thomas Köntgen spricht über die Risiken für Immobilien und schwierige Kredite.
Banken verschärfen den Konkurrenzkampf um Fachkräfte und bieten großzügigere Regelungen für das Arbeiten abseits vom Büro. Für die Arbeit am Schreibtisch im Ferienhaus gelten allerdings Einschränkungen.
In Frankfurt zieht es vor allem Banken in die oberen Etagen. Doch manche Mieter wechseln in moderne Bürotürme. Das setzt Vermieter älterer Bauten unter Druck.
Die Heizung im Homeoffice funktioniert nicht, beim Versuch, sie wieder in Gang zu setzen, passiert ein Unfall. Was gilt nun in Sachen Versicherung? Der Fall ging bis hoch zum Bundessozialgericht.
Die Bundesbank streicht die Pläne für ihre Zentrale in Frankfurt weiter zusammen. Die Milliardenverluste aus der Geldpolitik sollen nicht der Grund sein. Müssen sich Bundesbankdirektoren künftig Schreibtische teilen?
Die Bundesbank streicht die Pläne für ihre Zentrale in Frankfurt zusammen. Milliardenverluste aus der Geldpolitik sollen nicht der Grund sein. Müssen sich Direktoren künftig Schreibtische teilen?
Auch dank eines starken Betriebsrates gibt es im Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken großzügige Regeln zu Home Office und Überstunden. Nun verlässt Personalbereichsleiter Oliver Best nach 30 Jahren überraschend die DZ Bank.
Vor zehn Jahren war Deutschland im DIY-Fieber. Es ging dabei um mehr als Heimwerken und Basteln – sondern immer auch darum, nachhaltiger zu leben und die Welt so zu einem besseren Ort zu machen. Was ist davon geblieben?
Ein sozialrealistischer Härtefall: Radu Judes neues Filmmeisterwerk „Erwarte nicht zu viel vom Ende der Welt“ mit Nina Hoss erzählt eine Geschichte aus einem Land, das als Kolonie am Rand von Europa durchzukommen versucht.
Die Zahl der Textilreinigungen sinkt stetig. Seit Corona fehlt der Umsatz, weil immer mehr Angestellte im Homeoffice sitzen. Es gibt aber noch weitere Gründe für die Flaute.
Wehe, deutsche Arbeitnehmer müssten wieder täglich an ihrem Arbeitsplatz erscheinen. Viele von ihnen würden die Reißleine ziehen.
Ein Für und Wider der Windkraft wägt die Bürgerschaft in Kiedrich ab, das Homeoffice ist des einen Freud, doch der Wäschereien Leid und die Frankfurter „Nacht der Museen“ lässt Nachteulen jauchzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bonita Grupp und Wolfgang Grupp junior sollen Trigema in die Zukunft führen. Hier erzählen sie, wie sie das ohne den Vater schaffen wollen.
Fast ein Viertel der Beschäftigten arbeitet zumindest zum Teil von zu Hause aus. Doch zwischen Jobs und Branchen gibt es große Unterschiede, zeigen neue Zahlen.
In der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka werden die Rollen immer schneller getauscht, in der Deutschen Bank gibt es Ärger mit Home-Office-Regeln, und EBRD sowie LBBW berufen neue Geschäftsleiter. Schon gehört, dass ...?
Viele namhafte Unternehmen beordern ihre Beschäftigten wieder ins Büro - ist das Arbeiten zu Hause etwa schon ein Auslaufmodell?
Rasante Zinsschritte, Signa-Pleite und der Trend zum Homeoffice: Auf dem deutschen Immobilienmarkt geht es stürmisch zu. Deka-Vorstand Matthias Danne erklärt, wie es weitergeht.
Schon seit dem Ende der Lockdowns versuchen die Firmen, ihre Mitarbeiter aus dem Homeoffice zu holen – mit wenig Erfolg. Nun wollen sie es wissen.
Die Stiftung Warentest hat neun Bürostühle getestet – und sieht viele Mängel. Ausgerechnet der Testsieger schwächelt beim Sitzkomfort.
Immobilieninvestorin Isabella Chacón Troidl sagt, dass serielles Bauen eine Lösung für den Wohnungsmarkt ist, und spricht über die Angst der Deutschen vor Plattenbauten, geringere Nebenkosten und unnötige Tiefgaragen.
Glücklich ist, wer bei „Gertrud“ im Homeoffice sitzt, ein früherer RWE-Vorstandschef baut in der Wüste die Stadt der Zukunft und der Hessische Landtag steht vor seiner konstituierenden Sitzung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Triste Zimmer, Gänge und Kaffeeküchen? Das ist vorbei, sagt Joachim Gripp. Moderne Büros sind schön und machen kreativ. Sonst verlässt ja auch keiner mehr das Homeoffice.
Der Chefökonom der Welthandelsorganisation sieht die Weltwirtschaft an einem Scheideweg. Die Situation könnte dramatisch werden – mit negativen Folgen für die Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit.
Das Geldhaus bietet nur noch für weniger als ein Drittel der Mitarbeiter Schreibtische an. Selbst die werden nicht voll genutzt. Daher sollen noch mehr mobil und zu Hause arbeiten. Fünf Tage Homeoffice pro Woche sind erlaubt.
In der Industrie, aber auch bei Dienstleistern kann nur ein Teil der Belegschaft zuhause arbeiten. Manche finden das ungerecht. Wie Unternehmen damit umgehen.
Manche trauen dem Homeoffice sogar zu, den Einbruch der Geburten in alternden Gesellschaften aufzuhalten. Doch erst mal steigt die Zahl der Golfplatzbesuche. An Werktagen.
Die Pandemie ist beendet. Doch die Arbeitswelt dreht sich nicht mehr zurück – auch wenn immer mehr Arbeitgeber das jetzt gerne so hätten. Ein Rückblick auf die Nachrichten zum Homeoffice aus dem Jahr 2023.
Homeoffice ist nicht wegzudenken aus dem modernen Arbeitsleben. Ein Ökonom hat nun Daten gesammelt, die tief blicken lassen.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Die Pandemie hat dem Homeoffice einen deutlichen Schub gegeben. Mehr als zwei Millionen Beschäftigte lassen sich gar nicht mehr im Büro blicken. Fast jeder Vierte arbeitet zumindest gelegentlich von zu Hause aus.
Das Homeoffice wirbelt den Büromarkt durcheinander. In kleinen Orten entstehen nun Co-Working-Plätze. Davon können die Immobilien auf dem Land profitieren.
Co-Working-Plätze im ländlichen Raum sollen Berufstätigen eine Alternative zum Homeoffice bieten – und wirtschaftliche Impulse geben. Ob sich das lohnt, ist offen.
Subversiver Sprachbaukasten: Yoko Tawada dekonstruiert in „Portrait eines Kreisels“ mit paradoxer Alltagspoesie und Trugbilderwelten die Sicherheitsmythen der Moderne.