Software-Unternehmen Kaspersky kündigt Rückzug aus den USA an
Die russische Softwarefirma Kaspersky hat nach der Verhängung von US-Sanktionen gegen die Führungsspitze und einem Verbot ihrer Programme den Rückzug aus den USA angekündigt.
Die Sicherheitsfirma Kaspersky warnt vor einer Malware namens „Sparkcat“. Diese findet sich auf Apps im Appstore und im Google Play Store. Sie liest Fotos auf dem Smartphone aus, entdeckt Passwörter und richtet großen Schaden an.
Die russische Softwarefirma Kaspersky hat nach der Verhängung von US-Sanktionen gegen die Führungsspitze und einem Verbot ihrer Programme den Rückzug aus den USA angekündigt.
Vor einem Monat hatte die US-Regierung angekündigt, den Verkauf von Kaspersky-Produkten zu verbieten. Der Grund seien Sicherheitsbedenken durch russischen Einfluss auf das Unternehmen. Nun zieht der Hersteller Konsequenzen.
Jahrelang warb Eugene Kaspersky um das Vertrauen des Westens in seine Antivirensoftware. Jetzt verbietet Amerika die Programme. Der Unternehmer klagt über „Geopolitisiererei“ – und ist trotzdem zu Scherzen aufgelegt.
In Amerika wird die Software des russischen Antivirenherstellers Kaspersky verboten, in Deutschland wird lediglich weiter vor ihr gewarnt. Für die Verbraucher hierzulande macht das die Sache nicht einfacher.
Die amerikanische Regierung sieht den Hersteller von Virenschutzprogrammen als trojanisches Pferd für Russland und wertet ihn als „unakzeptables nationales Sicherheitsrisiko“. In Deutschland soll es kein Verbot geben.
Kaspersky hatte einst international einen guten Ruf beim Virenschutz. Doch die Sorge, das Programm könnte ein Einfallstor für russische Geheimdienste sein, führt nun zum Aus in Amerika.
Anfang April wurden durch Cyberangriffe Websites von Behörden in mehreren Bundesländern lahmgelegt. Was wir daraus schließen müssen.
Deutschlands Datenschutzbehörden tragen eine große Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Ihr Umgang mit dem Datenschutz muss grundlegend neu justiert werden. Ein Gastbeitrag.
Der Streit um die Virenschutzsoftware von Kaspersky zeigt: Es braucht neue Prozesse, um im Krisenfall schnell und klar entscheiden zu können. Ein Gastbeitrag.
Das russische Unternehmen Kaspersky hat sich vor dem Verfassungsgericht erfolglos gegen eine Warnung der deutschen Cybersicherheitsbehörde BSI gewehrt.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weiter vor der Antiviren-Software des russischen Anbieters Kaspersky warnen darf. Eine Verfassungsbeschwerde nahm Karlsruhe nicht an.
Nach langem Zögern hat die Bundesregierung entschieden, nun auch schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Deutschland will die ukrainischen Soldaten auch an den Gepard-Panzern ausbilden. Werden wir dadurch in den Krieg hineingezogen?
Windows 11 schneller, sicherer und datensparsamer machen: Das ist kein Hexenwerk und geht auch ohne zweifelhafte Software von Drittanbietern. Tipps und Tricks für das neue Microsoft-Betriebssystem.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor der Software von Kasperksy gewarnt. Ein russischer IT-Angriff sei möglich. Dagegen zog das Unternehmen vor Gericht. Und ist gescheitert.
Neue Eingriffsrechte / Russische Software im Visier
Die deutsche Cybersicherheitsbehörde BSI empfiehlt, keine Kaspersky-Programme mehr zu nutzen. Das hat allerdings offenbar weniger mit den Produkten an sich, sondern mehr mit dem Kreml zu tun.
Nach der Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik geht es schnell. Eintracht Frankfurt beendet den Sponsoringvertrag mit dem russischen Softwareunternehmen Kaspersky.
Kaspersky ist ein etablierter Anbieter von Computer-Sicherheitssoftware. Doch dem Unternehmen und seinem Gründer schlägt immer wieder Skepsis entgegen, heute mehr denn je. Zu Recht?
Steht alles, was aus Russland kommt, gerade unter Generalverdacht? Es gibt Beispiele, die diese These nähren - etwa den Softwareanbieter Kaspersky.
Der Frankfurter Fußballklub verlangt von „Premium-Sponsor“ Kaspersky, sich vom Kriegsgeschehen in der Ukraine zu distanzieren. Erfolgt das nicht, will die Eintracht den Vertrag „unverzüglich beenden“.
Manchmal reicht der Klick auf einen Anhang oder die Nutzung eines privaten Geräts – und schon ist das ganze Unternehmen verwundbar. Ein paar Gegenmittel zur Schutz vor dem Hack im Homeoffice.
Die biotechnische Aufrüstung des Menschen ist nicht mehr nur der Traum von Weltverbesserern und Militärs. Die Perspektive, Krankheiten gezielt zu bekämpfen und bestimmte Fähigkeiten oder Intelligenz zu fördern, finden nicht alle angenehm.
Cyberkriminelle treiben ihr Unwesen wie selten zuvor. Gute Zeiten für einen Computersicherheitsfachmann der ersten Stunde. Aber Firmengründer Eugene Kaspersky hat neben der Arbeit auch noch ganz andere Interessen.
Erste Bilanz nach dem Feuer beim französischen Unternehmen OVHcloud: Selbst viele Hacker sollen Daten verloren haben.
Die berüchtigte Hacker-Gruppe Lazarus soll laut dem IT-Konzern Kaspersky hinter Angriffen auf ein Pharmaunternehmen und ein Gesundheitsministerium stecken. Das Ziel der Nordkoreaner: Sie wollen Informationen über den Impfstoff erbeuten.
Welche Einstellungen haben junge Menschen zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz? Und welche Berufe könnten in Zukunft entstehen? Ein Gespräch.
Schon lange treibt die nordkoreanische Hackergruppe „Lazarus“ ihr Unwesen. Die Softwaresicherheitsfirma Kasperskys sieht sie hinter einer „Ransomeware“-Attacke im Mai und vermutet Vorbereitungen einer neuen Art von Angriff.
Deutschland liegt beim Cyberstalking ganz vorn. Einer Studie zufolge sind vor allem Frauen betroffen. Aber wie soll man sich schützen?
Angeblich hat Amazon-Gründer Jeff Bezos eine infizierte Nachricht vom persönlichen Konto des saudischen Kronprinzen bekommen. Doch was ist damit eigentlich möglich?
Die neueste Bedrohung in der internationalen Cyber-Spionage heißt „Topinambour“. Sie besorgt Experten weltweit. Und es könnte sein, dass sich mit der „Malware“ die gefährlichste Hackertruppe der Welt zurückmeldet.
Der Trojaner Emotet treibt schon seit Jahren sein Unwesen im Internet. Nun schlagen sogar Deutschlands Internetverteidiger Alarm.
Bereits 28 Prozent aller Mittelständler haben einen finanziellen Schaden durch Angriffe aus dem Web erlitten. Cyberversicherungen werden daher immer wichtiger.
Nach amerikanischen Behörden verbannt auch die Niederlande Software von Kaspersky. Der Grund: „Risiken für die nationale Sicherheit“. Das Unternehmen zieht jetzt Konsequenzen.
Während der Eröffnung der Olympischen Spiele wurden die Computer der Organisatoren von Hackern angegriffen. Steckt ein Staat dahinter?
Vielseitig einsetzbar, aber nachlässig programmiert: Die neuartige Schadsoftware „Skygofree“ spioniert Android-Geräte aus. Erste Spuren führen nach Italien.
Nicht nur in den Vereinigten Staaten wächst der Druck auf das Anti-Virus-Unternehmen Kaspersky aus Russland. Der Firmengründer fühlt sich an alte Zeiten erinnert.