Britische Behörde warnt Ministerien vor Kaspersky-Software
Nicht nur in den Vereinigten Staaten wächst der Druck auf das Anti-Virus-Unternehmen Kaspersky aus Russland. Der Firmengründer fühlt sich an alte Zeiten erinnert.
Nicht nur in den Vereinigten Staaten wächst der Druck auf das Anti-Virus-Unternehmen Kaspersky aus Russland. Der Firmengründer fühlt sich an alte Zeiten erinnert.
Schlupflöcher und Sicherheitslücken gibt es zuhauf im Internet. Cyber-Security-Experten versuchen, sie zu stopfen. Dabei ist der Job kreativer als gedacht – und sehr gut bezahlt.
Der Antivirenentwickler Jewgeni Kasperski weist Vorwürfe der Amerikaner zurück, er helfe russischen Hackern. Seit Jahrzehnten werde er verdächtigt, sagt Kaspersky. Und vermutet dahinter einen Plan.
Russische Hacker sollen mit Hilfe der Virensoftware Kaspersky Daten der NSA erbeutet haben. Dem Unternehmen werden Verbindungen zur russischen Regierung nachgesagt. Nun kämpft Kaspersky um das Vertrauen seiner Kunden.
In Amerika verbannen Regierung und Geheimdienste die Kaspersky-Software von den Behördenrechnern. Der Anbieter gibt nun ein dramatisches Versprechen ab.
Israelische Spione haben laut Medienberichten herausgefunden, dass russische Hacker mithilfe von Kaspersky amerikanische Behörden ausspionieren wollten. Das Unternehmen weist jede Beteiligung zurück.
Der amerikanische Geheimdienst NSA ist gefürchtet für seine Überwachung. Doch wie steht es um seine eigenen Geheimnisse? Der Virenjäger Kaspersky gerät nun ins Kreuzfeuer.
Der russische Unternehmer Eugene Kaspersky schützt Millionen von Computern vor Viren. Jetzt gibt es einen bösen Verdacht. Zeit, Alternativen zu prüfen.
Amerikas Präsident Trump hat vor dem russischen Anti-Virenprogramm-Konzern Kaspersky gewarnt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt Kontra: Die Zusammenarbeit sei „gut und vertrauensvoll“.
Angela Merkel und Martin Schulz haben auf paradoxe Weise ein gemeinsames Problem: Ihren Wählern wird eingeredet, die Wahl sei schon gelaufen. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Der amerikanische Heimatschutz hat alle Bundesbehörden angewiesen, sämtliche Virenschutz- und Sicherheitssoftware des russischen Unternehmens Kaspersky Labs von ihren Computern zu entfernen. Reiner Protektionismus!
Wegen angeblicher Nähe zum Kreml und den russischen Geheimdiensten darf die russische Sicherheitssoftware nicht mehr von Behörden verwendet werden. Kaspersky weist die Anschuldigungen zurück.
Der nächste Angriff mit Schadsoftware läuft. Viele Unternehmen sind betroffen. Und eine beunruhigende Beobachtung macht die Runde.
Seit einer Woche wird darüber spekuliert, wer hinter dem Schadprogramm WannaCry steckt. Doch viel größer ist das Rätsel, wer der NSA die Werkzeuge für die Cyberattacke geklaut hat.
Wer steckt hinter dem weltweiten Hackerangriff auf Hunderttausende Computer? Ein Google-Informatiker hat nun Hinweise auf die möglichen Täter gefunden. Es handelt sich um alte Bekannte.
Auf Anzeigetafeln in Bahnhöfen fordern Hacker Lösegeld von der Deutschen Bahn. Von dem weltweiten Trojanerangriff sind auch britische Krankenhäuser, amerikanische Unternehmen und das russische Innenministerium betroffen.
Ein Hackerangriff hat die Computer zahlreicher britischer Krankenhäuser lahmgelegt. Auch die spanische Telefonica war betroffen. Offenbar missbrauchten die Angreifer eine Lücke, die auch die NSA schon genutzt hatte.
Trotz Whatsapp und Co: Die als altmodisch geltende E-Mail stirbt nicht aus, im Gegenteil. Hierzulande werden so viele E-Mails verschickt wie nie zuvor. Wieso?
Bereits im Dezember wurde in Russland ein Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes verhaftet. Verbindungen zu Hackerangriffen in Amerika sind möglich. Allerdings könnten es auch ganz andere Gründe geben.
Die Störungen bei der Telekom sind weitgehend behoben. Weiter unklar ist aber, wer hinter der Attacke steckt. Dass sie keinen Erfolg hatte, lag jedenfalls an den Angreifern selbst.
Hacker haben offenbar Spionageprogramme der NSA erbeutet. Jetzt bieten sie die Daten zum Verkauf an. Und Wikileaks hat auch schon etwas damit vor. Amerika ist alarmiert.
Wie lange halten es Männer und Frauen in einem Warteraum aus, bevor sie ihr Smartphone zücken? Ein Experiment zeigt den kleinen Unterschied.
Auch private Haushalte sollen in den nächsten Jahren auf „Smart Meter“ umrüsten. Verbraucherschützer und Stadtwerke äußern Kritik.
Die Sicherheitsfirma Kaspersky warnt vor der neuen Variante eines Geldautomatenvirus. Dieser mache es möglich, den Automaten selbst zu kontrollieren. Die Sparkassen sehen keine neue Bedrohung.
IT-Sicherheit gehört zu den zentralen Themen auf der Cebit. Die Maßnahmen werden immer raffinierter. Doch es gibt noch erheblichen Nachholbedarf, um den Angreifern im Netz beizukommen.
Fast eine Milliarde Dollar wollten Hacker der Zentralbank von Bangladesch klauen. Doch dann machten sie einen kleinen Tippfehler. Und alles flog auf.
Das Internet weiß alles, und das Smartphone liefert uns dieses Wissen jederzeit. Wir werden vergesslicher. Das hat nicht nur Nachteile.
Hat Israel Amerikaner und Iraner während der Atomverhandlungen in Genf abgehört? Es sieht so aus. In einigen Nobelunterkünften waren die Außenminister vor unliebsamen Mithörern jedenfalls nicht sicher.
Auf der Internetseite Reddit hat sich Edward Snowden zusammen mit Glenn Greenwald und Oscar-Gewinnerin Laura Poitras den Fragen der Leser gestellt. Er hätte viel früher an die Öffentlichkeit gehen sollen, sagte er.
Zunehmend geraten Internet-Sicherheitsfirmen ins Visier der Geheimdienste. Der neueste Angriff von NSA und GCHQ zielt auf die Hersteller von SIM-Karten, betroffen ist auch ein deutsches Unternehmen. Die Bundesregierung schweigt.
Hacker räumen Bankkonten leer, stehlen Daten und freuen sich auf vernetzte Produkte im Internet der Dinge. Geheimdienste sind nicht besser. Und die Quantencomputer kommen erst noch.
Eugene Kaspersky hat mit seiner Firma für Computersicherheit die zwei größten Hacks der jüngeren Geschichte entdeckt. Er nennt seine Arbeit „angewandte Mathematik“ - und die ist Millionen wert.
Die russische Sicherheitsfirma Kaspersky hat offenbar eine bislang unbekannte Hackertruppe der amerikanischen Geheimdienste aufgespürt. Trojaner des Teams befinden sich auch auf deutschen Computern.
Eine Online-Bande hat 100 Banken auf der ganzen Welt ausgeraubt. In zwei Jahren kam eine Milliarde Dollar zusammen. Das Geld stammt nicht von den Konten der Bankkunden.
Anti-Viren-Experten haben einen sogenannten „Keylogger“ identifiziert. So ein Trojaner liest alles mit, was man in die Tastatur tippt. Von denen gibt es viele. Nur dieser stammt offenbar direkt von der NSA und hat den Weg schon bis ins Bundeskanzleramt gefunden.
Wie gefährlich ist der Trojaner-Angriff auf die Bundesregierung? Für den Sicherheitsexperten Felix von Leitner ist das Schadprogramm „Regin“ Symptom eines Marktes, der außer Kontrolle geraten ist. Ein Gespräch.