Fahrlässigkeit macht Diebe
Laxe Vorkehrungsmaßnahmen können Unternehmen Kopf und Kragen kosten
Laxe Vorkehrungsmaßnahmen können Unternehmen Kopf und Kragen kosten
Das Silicon Valley gerät in China immer stärker unter Druck: Nun hat Peking den Anti-Viren-Anbieter Symantec und Russlands Kaspersky auf eine Verbots-Liste.
Ein neuer, hochgefährlicher Spionagevirus ist im Internet entdeckt worden. „The Mask“ hat es auf staatliche Organisationen und Energieunternehmen abgesehen. Seine technische Raffinesse lässt auf staatliche Beteiligung schließen.
Der Trojaner „Neverquest“ steht offenbar kurz davor, Massenverbreitung zu finden. Das Programm stiehlt Geld von Konten und spekuliert damit an der Börse.
Hacker-Angriffe verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Auf der Cebit rechnen Anbieter von Sicherheitslösungen daher mit regem Interesse. Und der Branchenverband Bitkom will seine Allianz für Cybersicherheit neu beleben.
Smartphones als Büroschlüssel und neue Virenscanner für Windows 8: Auf der Cebit zeigen Hersteller, was sie Gefahren aus dem Internet entgegenzusetzen haben.
Eines der größten Spionagenetzwerke seit Ende des Kalten Krieges: „Roter Oktober“ spionierte mehrere hundert Regierungsrechner, Militärcomputer und Steuerungssysteme der Energiewirtschaft aus.
Die Zukunft des Internets wird in Dubai entschieden. Aus einer internationalen Konferenz in dem Emirat könnten die ICANN, Amerika und die Meinungsfreiheit als Verlierer hervorgehen.
FRANKFURT, 15. AugustAus den Lautsprechern der Computer dröhnte mitten in der Nacht plötzlich die Hardrockband AC/DC. Die iranische Atomanlage in Natans rockte.
Russische Antivirenexperten haben ein neues Schadprogramm entdeckt. Sein Name: „Gauss“. Der Trojaner stiehlt Daten und überwacht Geldströme von Banken im Nahen Osten.
Das Netz ist ein gefährlicher Ort. Um es sicherer zu machen, wollen Computerexperten das menschliche Nervensystem imitieren. Millionen Sensoren sollen sich auf die Suche nach schädlicher Software machen.
Amerikanische und israelische Geheimdienste sollen einen Computervirus entwickelt haben, der gegen iranische Netzwerke eingesetzt wurde. „Flame“ sollte Informationen für einen Cyberangriff liefern.
Die neuesten Virenfunde in Iran zeigen, dass digitale Angriffe immer präziser werden. Für die Vereinten Nationen wird diese Hochrüstung zu einem Problem.
Die Angriffe mit dem Computerwurm Stuxnet auf iranische Atomanlagen sollen vom amerikanischen Präsidenten Barack Obama angeordnet worden sein. Das berichtet die „New York Times".
Russische Antiviren-Spezialisten haben eine neue Bedrohung im Internet entdeckt. Sie heißt „Flame“ und ist komplexer als alle bisher bekannten Schädlinge. Gut möglich, dass „Flame“ von einem Geheimdienst stammt.
Kein Virenschutzprogramm bietet laut Stiftung Warentest vollständigen Schutz. Wie getestest wurde, verrät die Organisation nicht, ebensowenig wie die Hersteller Sicherheitslücken preisgeben.
Natalya Kaspersky hatte einst eine der besten Firmen zum Schutz vor Computerviren gegründet. Dann kam ihr Sturz. Jetzt will sie es nochmal wissen.
Je stärker sich die Welt vernetzt, desto größer wird die Gefahr von Hackerangriffen. Der Schaden ist hoch. Die Mittel der Verteidiger sind begrenzt, aber nicht wirkungslos.