Der „Deal“ ist nicht die Lösung
Die Wissenschaft muss neue Wege gehen, um sich aus dem erpresserischen Griff der Großverlage zu befreien. Geld allein reicht dafür nicht.
Der frühere Chefanlagestratege der Deka wird neuer Aufsichtsratschef des Vermögensverwalters HRK Lunis. Wegen seiner engen Verbindungen zu einem Konkurrenten mussten einige Hürden überwunden werden.
Die Wissenschaft muss neue Wege gehen, um sich aus dem erpresserischen Griff der Großverlage zu befreien. Geld allein reicht dafür nicht.
Der Sanierungsstau an den Hochschulen ist ein altbekanntes Problem. Was kann die neue Regierung zu seiner Lösung beitragen?
40 Prozent der Hochschulen berichten in einer Schnellbefragung von antisemitischen Vorfällen. Insgesamt ist Antisemitismus dort aber weniger verbreitet als in der Gesamtbevölkerung.
In Deutschland hakt es beim Forschungstransfer. Wissenschaftler wollen, dass sich das ändert. Sie hoffen auf mehr Freiräume zwischen Forschung und Industriereife.
Der Bundestag hat die Resolution auch mit Zustimmung der AfD verabschiedet. Forscher fürchten durch das Papier einen Ansehensverlust der deutschen Wissenschaft und politische Einflussnahme.
Der Protest gegen die Resolution zum Schutz jüdischen Lebens an Hochschulen ist unverständlich. Der Entwurf ist maßvoll und notwendig.
Der Bundestag will jüdisches Leben schützen und hat nach einem Jahr eine Resolution verabschiedet. Es gibt Sorgen vor staatlicher Einmischung – und davor, dass sie nichts verbessert.
An deutschen Hochschulen gibt es verstörende Vorfälle von Judenhass. Besonders anfällig für Antisemitismus sind sie aber nicht. Was jetzt zu tun ist. Ein Gastbeitrag des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz.
Die Hochschulrektorenkonferenz und die Junge Akademie wollen die Karrierewege des akademischen Nachwuchses verbessern. Doch ihr Reformvorschlag ist zu verzagt.
Die Hochschulrektorenkonferenz diskutiert über den Umgang mit den palästinensischen Protesten. Der entscheidende Punkt wird jedoch ausgelassen.
Der Zentralrat der Juden will gemeinsam mit den Wissenschaftsministern und Hochschulrektoren gegen Antisemitismus vorgehen. Josef Schuster schlägt unter anderem eine Anlaufstelle für jüdische Studenten vor.
Fachhochschulen und Universitäten bieten eine schwer zu überblickende Zahl betriebswirtschaftlicher Studiengänge an. Doch sollten Bachelor-Studenten sich wirklich schon so früh spezialisieren? Ein Gastbeitrag.
Das Bafög soll novelliert werden. Ein Entwurf sieht mehr Flexibilität und Förderung vor. Das Studentenwerk spricht dennoch von einer „herben Enttäuschung“.
Die Wissenschaft demonstriert im Kampf gegen den Antisemitismus ihre Uneinigkeit. Die Verurteilung des Hamas-Terrors fällt mancherorts zweideutig aus.
Neben Job oder Kinderbetreuung bleibt für ein Vollzeit-Studium manchmal keine Zeit. Doch nach wie vor studieren nur wenige Menschen in Teilzeit. Zuletzt sind die Zahlen sogar gesunken, zeigt eine Analyse.
Die Wissenschaftsorganisationen haben sich mit dem Großverlag Elsevier geeinigt. Die Weichen im akademischen Publikationsmarkt sind damit gestellt.
In Hamburg debattieren Hochschulpräsidenten aus aller Welt, wie sie sich im globalen Wettbewerb behaupten wollen.
Wie ist das, auf einem sogenannten „Zero Waste Campus“ zu studieren? Wir haben uns den in Kiel näher angeschaut und uns umgehört.
Der Arzt und Pharmakologe muss einerseits die Vielfalt der Hochschulen in der HRK einen, andererseits das Profil nach außen schärfen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung kündigt eine Diskussionsrunde über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz an. An den Eckpunkten zur Novelle des Gesetztes gibt es heftige Kritik.
Das Bundesbildungsministerium legt Eckpunkte für eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vor. Die Initiatoren einer Bewegung, die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzt, zeigen sich enttäuscht.
Die großen deutschen Wissenschaftsinstitutionen fordern die Gleichstellung von Frauen. Wie verträgt sich das mit ihren Diversitätszielen?
Die Wissenschaftsminister haben trotz der angespannten Haushaltslage ein zentrales Ziel des Koalitionsvertrags verwirklicht. So haben die Hochschulen bis 2027 Planungssicherheit.
Professuren mit Tenure Track werden als Wunderwaffe bei der Reform der akademischen Karrierewege gepriesen. Doch in der geplanten Form verlängern sie die Krise des Mittelbaus. Ein Gastbeitrag
Sinkende Vorgaben, niedrigschwellige Alternativen: Das Latinum ist kein Beleg für Lateinkenntnisse mehr. Die Verantwortung dafür tragen nicht nur die Schulen. Ein Gastbeitrag.
Wie Sexualität den deutschen Universitäten erforscht wird.
Die Misere des Mittelbaus an den Universitäten lässt sich nicht allein über Tenure-Track-Professuren auflösen. Denn nicht jeder kann oder will Professor werden. Eine Replik auf HRK-Präsident Peter-André Alt.
Der amtierende Präsident der Hochschulrektorenkoferenz wechselt vorzeitig zu einer neuen Stiftung in Berlin. Diese soll mit erheblichem Budget maßgeblicher Akteur in der Wissenschaftsförderung werden.
Die Karriere junger Wissenschaftler ist mit viel Unsicherheit behaftet. Die Universitäten wollen nun mehr Planbarkeit gewährleisten – aber weiterhin auf befristete Stellen setzen.
Wo ist die Empirie? Martin Mosebach widerspricht der gängigen Erklärung für den Missbrauchsskandal der katholischen Kirche.
Für Karl-Heinz Bohrer war sie eine Insel in der Banalität des Daseins, für die moderne Bildungspolitik ist sie ein Chancen-Multiplikator: Wo sind die großen Gefühle für die Universität geblieben?
Die Ampelparteien schließen nichts mehr aus. Aber die Hochschulen wollen einen neuen Lockdown unbedingt verhindern. Präsenzunterricht sei wichtig, sagen sie. Und die Impfquote ist höher als fast überall sonst.
Langsame Heimkehr: Das Zaudern bei der Rückkehr zum Präsenzbetrieb zeigt bekannte Strukturprobleme der Hochschulen. Den Mythos der Online-Lehre hat Corona entzaubert.
Die Pläne für eine Transfergemeinschaft zur Förderung der Anwendungsforschung sind wieder aktuell. Nur: Sind sie auch sinnvoll? Ein Blick auf die Gemengelage.
Die Hochschulrektorenkonferenz bittet die Bundesländer, ihr bei der Finanzierung von Corona-Tests für Studenten und Hochschullehrer finanziell zu helfen. Auch eine Bafög-Reform sei notwendig.
Die Lehre an der Schule habe wenig gemein mit der Lehre an Unis, kritisiert der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Die „minimalen Praxismöglichkeiten“ müssten auch bei höheren Inzidenzen erhalten bleiben.