Wieso die Leute jetzt zurück ins Büro müssen
Lange haben sich Unternehmen nicht getraut, ihre Mitarbeiter wieder ins Büro zu bestellen. Diese Zeiten sind vorbei.
Lange haben sich Unternehmen nicht getraut, ihre Mitarbeiter wieder ins Büro zu bestellen. Diese Zeiten sind vorbei.
Präsenz im Büro spielt bei Beförderungen eine wichtige Rolle. Wie viel Anwesenheit sinnvoll ist – und wie die eigene Leistung auch dann wahrgenommen wird, wenn man von zu Hause arbeitet.
Sollte mehr Flexibilität ermöglicht werden, wenn Beschäftigte sich krankmelden? Das Gesundheitsministerium will vorerst nicht in dieser Richtung aktiv werden.
Die gesunkene Risikovorsorge könnte sich gerade mit Blick auf den US-Büroimmobilienmarkt als trügerisch erweisen. Ohnehin steht das heikelste Quartal für die Banken in diesem Jahr noch aus.
Das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes listet wieder reichlich Fälle von Verschwendung auf, die viele mächtig ärgern dürften. Darunter sind eine Fähre, eine Toilette – oder ein offenbar wenig beschäftigter Beamter.
Der Führungsstil entscheidet, ob ein Vorgesetzter Homeoffice unterstützt – oder ablehnt.
Plötzlich scheint alles für alle möglich: Homeoffice, Remote-Jobs oder gleich die Viertagewoche. Was aber funktioniert wirklich?
Der Studie zufolge sind rund 30 Prozent der leer stehenden Büroflächen in technischer und baurechtlicher Hinsicht in Wohnraum umwandelbar. Bezogen auf den aktuellen Büroleerstand, entspreche dies 2,3 Millionen Quadratmetern.
Stadt oder Dorf? So lautet für viele die Frage, denn sie haben durch mobiles Arbeiten die Wahl. Doch nicht alle entscheiden sich richtig.
Eine Umfrage durch ein Immobilienunternehmen in Großstädten zeigt, dass Büroarbeit wieder zunimmt. Ein Abgesang auf das Homeoffice geht damit aber wohl nicht einher.
Das gemeinsame Arbeiten sei effizienter und schweiße die Teams mehr zusammen, argumentierte Konzernchef Andy Jassy in einer E-Mail an die Mitarbeiter.
Für Angestellte bei Amazon soll das Arbeiten von zu Hause aus bald nicht mehr möglich sein. Das Großunternehmen schafft Homeoffice wieder ab und verspricht sich stärkeren Teamzusammenhalt und Effizienz.
Das Homeoffice ist nicht auf dem Rückzug, zeigt eine Untersuchung des Ifo-Instituts.
Laut einer Ifo-Umfrage verbringen Beschäftigte 17 Prozent der Arbeitszeit im Homeoffice. Doch das ist nur der Durchschnitt. Die Unterschiede je nach Branche sind gravierend.
Traut zu zweit? Von wegen! Der Partner arbeitet neuerdings ständig im Homeoffice oder mischt als Rentner plötzlich im Haushalt mit. Beste Voraussetzung für den Kampf ums heimische Territorium.
Der fortgesetzte Trend zum Homeoffice lässt Büroflächen schrumpfen Das geht aus einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor.
Wegen des anhaltenden Trends zum regelmäßigen Homeoffice reduzieren deutsche Unternehmen ihre Büroflächen. Besonders stark zeigt sich die Entwicklung bei Dienstleistern und Großunternehmen, die den Großteil der Büroflächen nutzen.
Nach dem tödlichen Messeranschlag von Solingen spricht Scholz mit Merz über Migrationspolitik. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde reist nach Kursk. Und vier Astronauten wollen den ersten privaten Weltraumspaziergang wagen.
Neues australisches Arbeitsschutzgesetz erntet Jubel und Kritik.
Männer mit Homeoffice-Job übernehmen mehr Verantwortung für ihre Kinder. Wissenschaftler, die zur Aufteilung sogenannter Care-Arbeit forschen, sind über die Ergebnisse selbst überrascht.
Das Homeoffice ist für viele Berufstätige eine Selbstverständlichkeit geworden. Viele Unternehmen wünschen sich aber mehr Präsenz im Büro. Eine neue Studie zeigt, wie das gelingen kann.
In der Informationswirtschaft und dem verarbeitenden Gewerbe hat sich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, stabilisiert. Für eine Abkehr von diesem Angebot gibt es keine Anzeichen.
Deutschlands Arbeitnehmer wollen flexibler arbeiten und dürfen es oft nicht. Das hat auch gute Seiten, sagt die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts.
In den USA überwachen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter, um Arbeitszeitbetrug im Homeoffice aufzudecken. Ist das wirklich nötig?
Raus aufs Land statt Wohnungskampf: Ministerin Geywitz will die Deutschen zum Wegzug aus den Großstädten bewegen. Eine neue Strategie soll bald dabei helfen.
Seit der Pandemie bleiben viele Mitarbeiter den Betriebsrestaurants fern. In ihrer Existenz sind diese jedoch nicht gefährdet, aber es gibt Neuerungen.
Die Umsätze auf dem Frankfurter Büromarkt liegen weiter auf niedrigem Niveau. Doch im Vergleich zu anderen Städten zählt Frankfurt noch zu den Gewinnern.
In den USA kursieren vermehrt Tricks, mit denen Angestellte im Homeoffice vortäuschen zu arbeiten. Kreative Lösungen gibt es einige. Aber müssen sich Arbeitgeber auch an die eigene Nase fassen?
Die sogenannte „Workation“ wird immer beliebter. Doch wer gerne etwas länger am Urlaubsort bleiben und von dort arbeiten möchte, muss einiges beachten. Der Steuertipp.
Der Staat muss die originären staatlichen Aufgaben erfüllen. Doch viele Bürger halten das Gemeinwesen für überfordert. Das ist ein Alarmzeichen.
Was ist Beschäftigten wirklich wichtig? Eine Forsa-Umfrage für den DBB Beamtenbund zeigt: Flexibler arbeiten liegt im Trend – aber weniger arbeiten für die meisten nicht.
Mit seinen Werten lag Deutschland im Jahr 2023 leicht über dem Homeoffice-Schnitt in der Europäischen Union.
Das gute alte Büro sei zu schnell abgeschrieben worden, sagt ein Immobilien-Profi. Das werde vielen Arbeitgebern mehr und mehr bewusst.
Keine Kantine, keine Kollegen im Büro, kein Klatsch in der Kaffeeküche – Remote-Jobs können einsam machen, müssen es aber nicht. Was Arbeitnehmer bei der Entscheidung beachten sollten:
Wells Fargo feuert einen Tastatur-Trickser, der die Vorteile des Homeoffice wohl ausgenutzt hat.
Distanzen, Förderung, Zumutungen, Homeoffice: Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, wie fern immer mehr Menschen ihrer Arbeit sind.